Gestern abend war die Veranstaltung des FIWM zum Thema “Business Weblogs: Wie sehen die Geschäftsmodelle aus?, organisiert von Klaus Eck.
Angefangen habe ich mit einer kurzen Einführung in das Thema, dann folgten Dieter Rappolt und Michael Schuster von Knallgrau/Twoday und haben etwas über Business-Anwendungen mit Weblogs erzählt, danach haben Silke Schümann und Robert Basic eine eher hypothetische Umsetzung von Reise-Blogs präsentiert. Abgerundet wurde die Veranstaltung von Arne Trautmanns Vorstellung des Law-Blogs.
Als Quintessenz nehme ich folgendes aus dieser Veranstaltung mit:
- meine Präsentation war zu technisch, zu nüchtern, muss wohl mehr Effekte mit Keynote zaubern, so mit links reinhuschen, rechts raus, salto, sound, und so weiter.
- 20 Minuten dauern unterschiedlich lang.
- der Österreicher an sich wird von Haider finanziert, oder jedenfalls kann man das als Veranstaltungsteilnehmer locker einem Vortragenden unterstellen, auch ohne Grund.
- ich muss mehr Buzzwords pauken und mehr Anglizismen verwenden.
- rechtliche Bedenken sind wichtig. gerade bei Weblogs. erstmal Bedenken formulieren a la “was wäre wenn”.
- es gibt auch Anwälte mit Humor, über den man lachen kann.
- “Könnte ich nicht anstatt Newsletter zu verschicken, einfach ein Weblog führen?” – Meine Lieblingsfrage des abends, Thema des Vortrages wurde verstanden.
- Für BlogTalk 2.0 bereite ich BlogBuzzwordBingo vor, mal sehen wer zuerst “Bingo” ruft und bei welchem Vortrag.
- Bin stolzer Besitzer von readme.txt – Weblogs zum Vor- und Nachlesen, aber irgendwie kann ich mit twoday blogs in gedruckter form noch weniger anfangen, da fehlen die Links zum Clicken.
- Michael wollte mich zu später Stunde zwingen, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben, nie wieder Blogg mit Doppel-G zu schreiben, aber ich habe das durchschaut.
- war ein netter Abend.


