12. Juli 2004

Neu auf meinem Büchertisch: Willy Brandt 1913-1992

Die Biographie Willy Brandt 1913-1992 von Peter Merseburger hat sich gestern als Geburtstagsgeschenk auf meinem Büchertisch eingefunden. Ich stelle mich auf kurzweilige und anregende 800 Seiten ein.

Willy Brandt war für die Genossen-Generation meiner Eltern, und auch für meine Eltern, so eine Art Übervater, der grosse Parteivorsitzende. Ich kann mich noch gut an das Strahlen in den Augen meiner Mutter Mitte der 80er erinnern, als sie vom Bundesparteitag der SPD zurückkam und erzählte, dass Brandt an ihr vorbeigegangen war und “Na, mien Deern!” zu ihr gesagt hatte.

Bei uns in der Studi-WG in Göttingen hing lange das Plakat mit Willy Brandt, inklusive Fluppe und Mandoline.


[ Foto: Henning von Borstell, FES AdsD ]

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har har. so einen revisionistischen groschenroman lese ich nicht.

Moin,
Du hast gar nicht geschrieben, wie sehr Du Dich gefreut hast! Zuerst solltest Du ja schliesslich Brigitte Seebacher bekommen.

;-)

wow, jetzt ist der nico schon auf spiegel-online zu lesen. hut ab! jetzt hast du es wohl geschafft, nachdem es das lebensziel "einmal bei harald schmidt als gast" nicht mehr geben kann...

Schu00c3u00b6nes Foto. Ich bin Willy begegnet 1968. Da war er Aussenminister und hatte unserer Deutschen Schule in Istanbul zur 100-Jahr Feier einen Besuch abgestattet. Die Begegnung war auf dem Schulhof mit einigen meiner Klassenkameraden. Ich durfte ihm die Hand geben und wir hatten einen kleinen Wortwechsel. An den Inhalt kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich weiss nur noch, dass er ziemlich rot im Gesicht war. Sonne? Wein? ... ;)

feine Lektu00c3u00bcre... blogg doch mal, wie es Dir gefallen hat! jan