Moblogging: Tipps zur Prävention

ich bin müde, hab mich aber kurzzeitig über die Beschäftigung mit dem Thema Moblogs durch unsere Tageszeitung gefreut, bis ich dann beim zweiten Lesen wacher war.

“Durch Mobbing krank – Was nun?” heißt eine Vortrag am Donnerstag, 23. September, im Sozialen Zentrum (Ludwig-Rosenberg-Ring 47). Ab 19 Uhr informiert der Mobbing-Experte Dr. Alfred Fleissner über Ursachen und Folgen von Mobbing und gibt Tipps zur Prävention und Selbsthilfe. Der Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Gesundheit und soziale Arbeit” ist kostenfrei. nik

[via: Mobbing: Tipps zur Prävention]

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2 Antworten auf „Moblogging: Tipps zur Prävention“

  1. Du brauchst Urlaub – und zwar ohne Rechner und Internetanbindung und vor allem ohne Handynetz.

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