Railroad Tycoon 3 – erster Eindruck

Ich bin seit ein paar Tagen stolzer Besitzer des Spiels Railroad Tycoon 3 und habe gestern endlich mal ein paar Minuten länger spielen können. Der Vorgänger Railroad Tycoon 2 hat mir so einige schlaflose Nächte bereitet, dafür konnte ich aber auch recht viele Züge fahren lassen. Da ich seit Jahren unter akutem Märklin- und Arnold-N-Entzug leide, habe ich mich sehr auf Railroad Tycoon 3 für den Mac gefreut.

Ähnlich wie Kai bin ich aber nicht wirklich überzeugt. Die 3D-Grafik ist nett, aber irgendwie überflüssig. Man hat keinen ordentlichen Überblick mehr und kann eigentlich nicht mehr alle Feinheiten des Spielablaufs per Hand einstellen. Das wird einem auch alles abgenommen, wobei irgendwie der Reiz des Spieles flöten geht. Ich habe lediglich paar Schienen gelegt, Bahnhöfe gebaut, Züge eingesetzt, und schon ging alles automagisch. Den Klassiker Coast-to-Coast, bei dem man eine Eisenbahnlinie quer durch die USA bauen muss, habe ich ohne Probleme gemeistert, aber auch ohne grossen Spielspass.

Ich hoffe auf den Multiplayer-Modus, als Einzelspieler-Variante reisst mich das Spiel nicht vom Hocker.

4 Antworten auf „Railroad Tycoon 3 – erster Eindruck“

  1. Kaufe Dir doch „Battlefield 1942“ für den Mac… Da kommt bestimmt Mehrspielerfreude auf…

    Ich habe bisher noch nicht gekauft, weil ich weiß, dass ich dann für andere Sachen weniger Zeit habe :-)

  2. Das Problem haben viele Spiele. Auch ‚SimCity 4‘ bspw. nimmt einem soviel Sachen ab, die man früher selber machen durfte, dass Spielspaß eigentlich nicht mehr wirklich aufkommt …

  3. @Nico… Mmh. Du kannst Flugzeuge fliegen, Panzer, Jeeps und Schiffe fahren. Ob da jetzt aber auch ein Zug dabei war, weiss ich nicht mehr…

    Ich habe den ersten Teil von Railroad-Tycoon übrigens auch sehr gerne gespielt. Den zweiten Teil fand ich schon nicht mehr so interessant…

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