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	<title>Kommentare zu: Bahn: Kunden sind egal.</title>
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	<description>Politik, Social Media, Leben, und anderes Gedöns</description>
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		<title>Von: elle's journal</title>
		<link>http://lumma.de/2004/11/23/bahn-kunden-sind-egal/comment-page-1/#comment-3857</link>
		<dc:creator>elle's journal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2004 11:15:14 +0000</pubDate>
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		<description>


Technische Daten:
Bezugsquelle: Meindl gekauft bei Sport Scheck Köln
Kostenpunkt: Damals etwa 150 DM
Absatzhöhe: 2,5cm

Mein Großvater mütterlicherseits war Österreicher. Er konnte Skifahren, Klettern und er wanderte gerne. Leider ist er bereit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Technische Daten:<br />
Bezugsquelle: Meindl gekauft bei Sport Scheck Köln<br />
Kostenpunkt: Damals etwa 150 DM<br />
Absatzhöhe: 2,5cm</p>
<p>Mein Großvater mütterlicherseits war Österreicher. Er konnte Skifahren, Klettern und er wanderte gerne. Leider ist er bereit&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: elle</title>
		<link>http://lumma.de/2004/11/23/bahn-kunden-sind-egal/comment-page-1/#comment-3858</link>
		<dc:creator>elle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2004 10:56:52 +0000</pubDate>
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		<description>In Schottland bekommt man bei einer Stunde Verspätung bereits ein kostenfreies Heißgetränk angeboten und die Fähre wird ebenfalls vom Schaffner aufgehalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Schottland bekommt man bei einer Stunde Verspätung bereits ein kostenfreies Heißgetränk angeboten und die Fähre wird ebenfalls vom Schaffner aufgehalten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://lumma.de/2004/11/23/bahn-kunden-sind-egal/comment-page-1/#comment-3856</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2004 23:33:33 +0000</pubDate>
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		<description>Auf 100.000,00 DM Miete hinzuweisen, ohne das im geringsten zu relativieren, erinnert mich an das Neid- und Mißgunst-Problem, das auch die oben erwähnten Kleinstadtbürgermeister haben. Polemik bleibt Polemik, auch wenn man sie mit schlechtem Zahlenmaterial anreichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dürr konnte mit anderen Rahmenbedingungen operieren, als Mehdorn. Und einige Fehlentscheidungen aus der Dürr-Zeit bekommen die Kunden heute erst zu spüren. Das aber ist auch kein Problem der Bahn alleine. Das ist in allen Branchen so, wo es solch lange Projektzeiträume gibt, hier für Streckenbau und Fahrzeugbeschaffung. Z.B. kann Mehdorn wenig dafür, dass es bisher zu wenige Steckdosen in den Zügen gibt. Höchstens dafür, dass man diese wenigen Plätze nicht gezielt reservieren kann, aber selbst da gibt es leider Hürden, die nicht er zu verantworten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich räume auch ein, dass bahncomfort dem Berufspendler zwischen Oberbarmen und Herne weniger bringt, aber für die &quot;Betroffenen&quot; ist es doch gelegentlich eine enorme Erleichterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &quot;Ludewig-Problem&quot; hätte es übrigens (IMHO) bei einer rechtzeitig börsennotierten Bahn nicht in der Form gegeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf 100.000,00 DM Miete hinzuweisen, ohne das im geringsten zu relativieren, erinnert mich an das Neid- und Mißgunst-Problem, das auch die oben erwähnten Kleinstadtbürgermeister haben. Polemik bleibt Polemik, auch wenn man sie mit schlechtem Zahlenmaterial anreichert.</p>
<p>Dürr konnte mit anderen Rahmenbedingungen operieren, als Mehdorn. Und einige Fehlentscheidungen aus der Dürr-Zeit bekommen die Kunden heute erst zu spüren. Das aber ist auch kein Problem der Bahn alleine. Das ist in allen Branchen so, wo es solch lange Projektzeiträume gibt, hier für Streckenbau und Fahrzeugbeschaffung. Z.B. kann Mehdorn wenig dafür, dass es bisher zu wenige Steckdosen in den Zügen gibt. Höchstens dafür, dass man diese wenigen Plätze nicht gezielt reservieren kann, aber selbst da gibt es leider Hürden, die nicht er zu verantworten hat.</p>
<p>Und ich räume auch ein, dass bahncomfort dem Berufspendler zwischen Oberbarmen und Herne weniger bringt, aber für die &#8220;Betroffenen&#8221; ist es doch gelegentlich eine enorme Erleichterung.</p>
<p>Das &#8220;Ludewig-Problem&#8221; hätte es übrigens (IMHO) bei einer rechtzeitig börsennotierten Bahn nicht in der Form gegeben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://lumma.de/2004/11/23/bahn-kunden-sind-egal/comment-page-1/#comment-3855</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2004 20:36:08 +0000</pubDate>
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		<description>@Martin: Genau, der böse Bund, der es der ach so fähigen Bahn-Führung verwehrt schwarze Zahlen zu schreiben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vergessen, durch die Gründung der Bahn AG 1994 war das &quot;Unternehmen&quot; auf einen Schlag schuldenfrei und der Steuerzahler wurde dazu verdonnert die Schulden abzutragen!&lt;br /&gt;
Nun am Anfang, unter Leitung des letzten fähigen Bahn-Chefs Dürr, lief auch alles ziemlich gut: Effizienz, Stellenabbau, Service, etc. - bis dann &#039;97 Kohl-Intimus Johannes Ludewig ans Ruder kam (zumal er sich ja vorher schon die eine, oder andere Mrd. im Aufbau Ost versenkt hatte) und es nur noch bergab ging. Zwei Jahre ging das so, bis &#039;99 Mehdorn das Ruder übernahm und die Bahn und ihre Kunden vom Regen in die Traufe kamen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der ersten Amtshandlungen war doch damals, für so um die 100.000 DM Miete, &#039;ne schicke Büro-Etage am Potsdamer Platz zu mieten, oder?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwache Erinnerung?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin: Genau, der böse Bund, der es der ach so fähigen Bahn-Führung verwehrt schwarze Zahlen zu schreiben&#8230;</p>
<p>Schon vergessen, durch die Gründung der Bahn AG 1994 war das &#8220;Unternehmen&#8221; auf einen Schlag schuldenfrei und der Steuerzahler wurde dazu verdonnert die Schulden abzutragen!<br />
Nun am Anfang, unter Leitung des letzten fähigen Bahn-Chefs Dürr, lief auch alles ziemlich gut: Effizienz, Stellenabbau, Service, etc. &#8211; bis dann &#8216;97 Kohl-Intimus Johannes Ludewig ans Ruder kam (zumal er sich ja vorher schon die eine, oder andere Mrd. im Aufbau Ost versenkt hatte) und es nur noch bergab ging. Zwei Jahre ging das so, bis &#8216;99 Mehdorn das Ruder übernahm und die Bahn und ihre Kunden vom Regen in die Traufe kamen&#8230;</p>
<p>Eine der ersten Amtshandlungen war doch damals, für so um die 100.000 DM Miete, &#8216;ne schicke Büro-Etage am Potsdamer Platz zu mieten, oder?!</p>
<p>Schwache Erinnerung?!</p>
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	<item>
		<title>Von: Dave-Kay</title>
		<link>http://lumma.de/2004/11/23/bahn-kunden-sind-egal/comment-page-1/#comment-3854</link>
		<dc:creator>Dave-Kay</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2004 19:39:03 +0000</pubDate>
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		<description>Genau! Mehdorn ist ein ganz großer!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau! Mehdorn ist ein ganz großer!</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://lumma.de/2004/11/23/bahn-kunden-sind-egal/comment-page-1/#comment-3853</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2004 19:01:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich fahre bahncomfort, d.h. ziemlich viel. Ich kann Verspätungen &gt;15 Minuten fast an einer Hand abzählen (7). Ausgefallen ist bei mir noch nie eine Verbindung, und Regionalbahn ist lange das letzte Stück vom Hamburger Hauptbahnhof nach Hause gewesen. Staus und Vollsperrungen wegen Unfall auf der Autobahn habe ich bei wesentlich weniger Kilometern mit diesem Verkehrsmittel dennoch mehr erlebt, und bei der Bahn musste ich auch nie eine Unfallstelle absichern und einem Berufskraftfahrer aus seinem auf der linken Seite liegenden LKW helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es nach der Bahn ginge, würden Nah- und Fernverkehr getrennte Trassen bekommen. Dass RB auf ICE warten müssen ist dort wo es vorkommt eher eine Folge sinneskranker Verkehrspolitiker als des Unvermögens der Bahn. Bei den Störeinflüssen, mit denen Mehdorn kämpft, hätte ich schon lange das Handtuch geschmissen. Und 15 Minuten Zeitvorteile gehen oft auch nicht auf das Konto der Bahn, dann wäre es deutlich mehr, sondern auf das Konto übereifriger Kleinstadtbürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn muss sich wünschen, an die Börse zu dürfen, und evtl. gar den Bund als Mehrheitseigner loszuwerden, denn nur dann kann sie sich am Markt orientieren und behaupten. So lange wie Wissmann, Münte (?, schwache Erinnerung), Bodewig und jetzt neu Stolpe (uffz) da so dermaßen reinhacken können, kann das auch nix werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fahre bahncomfort, d.h. ziemlich viel. Ich kann Verspätungen >15 Minuten fast an einer Hand abzählen (7). Ausgefallen ist bei mir noch nie eine Verbindung, und Regionalbahn ist lange das letzte Stück vom Hamburger Hauptbahnhof nach Hause gewesen. Staus und Vollsperrungen wegen Unfall auf der Autobahn habe ich bei wesentlich weniger Kilometern mit diesem Verkehrsmittel dennoch mehr erlebt, und bei der Bahn musste ich auch nie eine Unfallstelle absichern und einem Berufskraftfahrer aus seinem auf der linken Seite liegenden LKW helfen.</p>
<p>Wenn es nach der Bahn ginge, würden Nah- und Fernverkehr getrennte Trassen bekommen. Dass RB auf ICE warten müssen ist dort wo es vorkommt eher eine Folge sinneskranker Verkehrspolitiker als des Unvermögens der Bahn. Bei den Störeinflüssen, mit denen Mehdorn kämpft, hätte ich schon lange das Handtuch geschmissen. Und 15 Minuten Zeitvorteile gehen oft auch nicht auf das Konto der Bahn, dann wäre es deutlich mehr, sondern auf das Konto übereifriger Kleinstadtbürgermeister.</p>
<p>Die Bahn muss sich wünschen, an die Börse zu dürfen, und evtl. gar den Bund als Mehrheitseigner loszuwerden, denn nur dann kann sie sich am Markt orientieren und behaupten. So lange wie Wissmann, Münte (?, schwache Erinnerung), Bodewig und jetzt neu Stolpe (uffz) da so dermaßen reinhacken können, kann das auch nix werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mythosbayern.twoday.net</title>
		<link>http://lumma.de/2004/11/23/bahn-kunden-sind-egal/comment-page-1/#comment-3852</link>
		<dc:creator>mythosbayern.twoday.net</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2004 14:35:07 +0000</pubDate>
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		<description>Bericht eines Bahn-Gesch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht eines Bahn-Gesch</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://lumma.de/2004/11/23/bahn-kunden-sind-egal/comment-page-1/#comment-3851</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2004 14:31:56 +0000</pubDate>
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		<description>@Dave-Kay: Volle Zustimmung! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dave-Kay: Volle Zustimmung! <img src='http://lumma.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://lumma.de/2004/11/23/bahn-kunden-sind-egal/comment-page-1/#comment-3850</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2004 14:30:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin bis vor 2-3 Jahren mein Leben lang immer mit der Bahn zur Arbeit, Schule, Uni gefahren und es ist keineswegs nur meine selektive Wahrnehmung gewesen, dass ich REGELMÄßIG Verspätungen oder Zug-Ausfälle hatte! Klar, über die üblichen 2-5 Minuten Verspätung redet man ja schon gar nicht mehr, die einen den Anschlusszug verpassen lassen, weil man im Hauptbahnhof ja nur von Gleis 7 zu Gleis 19 rennen muss...&lt;br /&gt;
Ok, nicht alles an der Bahn ist schlecht und nicht alle Mitarbeiter sind unfreundlich und unflexibel, aber wieso hat die Bahn dann den eigenen Anspruch ein &quot;börsennotiertes&quot; Unternehmen sein zu wollen, kommt aber dem Umkehrschluss nicht nach, sich in allen Firmenbereichen auch so zu verhalten (Kundenorientierung, Effizienz, etc.)?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar ist es schwierig, ein quasi Staatsunternehmen fit zu bekommen, aber wieso wird dann soviel Geld verschwendet für Fernverbindungen, die 15 Minuten Ersparnis zwischen Stadt X und Y bringen, und der Standard-Kunde, der auf die Bahn als Pendler angewiesen ist, schaut investitionstechnisch in die Röhre, damit die Bahn AG 29-Euro-Billig-Flug-Anbietern Konkurrenz machen kann?!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mag ein wenig polemisch rüberkommen, aber wenn man den x-ten Winter in Folge mit den gleichen, immer wiederkehrenden Ausreden für Verspätungen und Ausfälle abgespeist wird, bleibt einem nichts anderes übrig als Zynismus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin bis vor 2-3 Jahren mein Leben lang immer mit der Bahn zur Arbeit, Schule, Uni gefahren und es ist keineswegs nur meine selektive Wahrnehmung gewesen, dass ich REGELMÄßIG Verspätungen oder Zug-Ausfälle hatte! Klar, über die üblichen 2-5 Minuten Verspätung redet man ja schon gar nicht mehr, die einen den Anschlusszug verpassen lassen, weil man im Hauptbahnhof ja nur von Gleis 7 zu Gleis 19 rennen muss&#8230;<br />
Ok, nicht alles an der Bahn ist schlecht und nicht alle Mitarbeiter sind unfreundlich und unflexibel, aber wieso hat die Bahn dann den eigenen Anspruch ein &#8220;börsennotiertes&#8221; Unternehmen sein zu wollen, kommt aber dem Umkehrschluss nicht nach, sich in allen Firmenbereichen auch so zu verhalten (Kundenorientierung, Effizienz, etc.)?!</p>
<p>Klar ist es schwierig, ein quasi Staatsunternehmen fit zu bekommen, aber wieso wird dann soviel Geld verschwendet für Fernverbindungen, die 15 Minuten Ersparnis zwischen Stadt X und Y bringen, und der Standard-Kunde, der auf die Bahn als Pendler angewiesen ist, schaut investitionstechnisch in die Röhre, damit die Bahn AG 29-Euro-Billig-Flug-Anbietern Konkurrenz machen kann?!?</p>
<p>Das mag ein wenig polemisch rüberkommen, aber wenn man den x-ten Winter in Folge mit den gleichen, immer wiederkehrenden Ausreden für Verspätungen und Ausfälle abgespeist wird, bleibt einem nichts anderes übrig als Zynismus!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://lumma.de/2004/11/23/bahn-kunden-sind-egal/comment-page-1/#comment-3849</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2004 14:06:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-3849</guid>
		<description>@Dave-Kay: warum aber plant jeder Autofahrer 10 Minuten Reserve ein und erwartet von Kollegen und Vorgesetzten Verständnis für Staus, Unfälle, Wetter etc. und die Bahn wird für 10 Minuten Verspätung verteufelt? -- Das soll natürlich solche Erlebnisse von Nico nicht relativieren, aber das ist die Ausnahme, genauso wie der erfolglose Wechsel des Automatikgetriebes an meinem Passat, bei dem auch noch die Rechnung fehlerhaft ist und der Schaden erst wieder von der Werkstatt angesehen wird, wenn der Meister aus dem Urlaub zurück kommt in 10 Tagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dave-Kay: warum aber plant jeder Autofahrer 10 Minuten Reserve ein und erwartet von Kollegen und Vorgesetzten Verständnis für Staus, Unfälle, Wetter etc. und die Bahn wird für 10 Minuten Verspätung verteufelt? &#8212; Das soll natürlich solche Erlebnisse von Nico nicht relativieren, aber das ist die Ausnahme, genauso wie der erfolglose Wechsel des Automatikgetriebes an meinem Passat, bei dem auch noch die Rechnung fehlerhaft ist und der Schaden erst wieder von der Werkstatt angesehen wird, wenn der Meister aus dem Urlaub zurück kommt in 10 Tagen.</p>
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