Noch ein Nachtrag zu nofollow

Nico —  24.01.2005

Hach, es ist doch immer wieder herrlich, wie in der Blogosphäre einige Themen hochkochen, während andere, die auch im richtigen Leben relevant sind, nur auf Sparflamme dahinplätschern. Nun also nofollow.

In gewohnt umfangreicher und ausgewogener Weise fasst Markus Breuer den Stand der Diskussion zusammen, dies lässt sich gut als Einführung zum Thema lesen. Wer dann mal eine beispielhafte abstruse Diskussion lesen will, der darf sich die Kommentare bei Moe’s Blog durchlesen.

FUD zum Thema kann man bei NoNoFollow bewundern.

nofollow wird sicherlich nicht dazu führen, dass übermorgen der Spam ausbleibt, aber es wird auch nicht dazu führen, dass Weblogs irrelavant für die Suchmaschinen werden. Das Verfahren ist nicht perfekt, aber es macht das massive Zuspammen wenig gepflegter Blogs unattraktiv.

Also: „Besser ne Glatze als wie gar keine Haare.“

oder, um mal Gero von Randow völlig aus dem Kontext gerissen zu zitieren:
„Hey, ist doch nicht wirklich schlimm! Schlimm ist ein abber Finger!“

2 responses to Noch ein Nachtrag zu nofollow

  1. Geh mal zu ’ner Versammlung von Mailserver-Admins und frag sie, ob der Einsatz von Spam-Filtern auf den Servern (nicht Pre-Queue-Modus) dazu geführt hat, dass weniger Spam vom Internet her in den Server rein kommt. Dann kennst du die Antwort, was nofollow bringt.

  2. Nico Lumma hat recht: Hach, es ist doch immer wieder herrlich, wie in der Blogosphäre einige Themen hochkochen, während andere, die auch im richtigen Leben relevant sind, nur auf Sparflamme dahinplätschern. In diesem Beispiel geht es um no nofollow, aber….