emotionsloser FC Dortmund

Florian Homm will den BVB retten, notfalls auch mit einem anderen Namen:

„Es geht ums wirtschaftliche Überleben“, sagt Homm dem Wirtschaftsmagazin „Capital“. „Im Falle einer möglichen Illiquidität ist Geld vorhanden – aber nur unter härtesten Bedingungen.“

Der Vertrag, in dem Markenrechte des Vereins an den Gerling-Konzern verpfändet wurden, stört Homm nicht. Er will den Traditionsclub im Notfall umbenennen. „Dann heißt der Verein künftig eben FC Dortmund“, sagte er. Homm, der zuletzt mit 26 Prozent am BVB beteiligt war, zeigte sich einem Bericht des „manager-magazin“ am Donnerstag auf seiner Internetseite vom Ausmaß der Krise bei Borussia Dortmund überrascht. Er habe nicht erwartet, dass sich die Situation des Vereins derart dramatisch zuspitzen würde. Auch ein schneller Verkauf seiner Anteile sei denkbar, sagte er: „Ich bin ein emotionsloser Investor.“

Ach, so ein Vereinsname ist ja auch Schall und Rauch, wer kennt schon den BVB?

Da hat die Vereinsführung ordentlich gezockt und verloren, aber die Fans sind egal. Die haben dann zwar wieder einen Verein, aber eben einen anderen.

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