Ein Klassiker aus der beliebten Sendereihe Hinterbänkler mucken rum:
Heide Simonis ist bei der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentenwahl vorerst gescheitert. Auch im dritten Wahlgang im Kieler Landtag erhielt die SPD-Politikerin am Donnerstag nur 34 Stimmen und damit erneut eine weniger als erforderlich. CDU-Fraktionschef Peter Harry Carstensen kam ebenfalls auf 34 Stimmen. Ein Abgeordneter enthielt sich.
So viel zum Thema Fraktionsdisziplin. Da fühlte sich jemand sicherlich übergangen, oder hatte noch eine Rechnung offen. Ein Treffer aus dem Hinterhalt. Die SPD muß sich fragen lassen, warum sie nicht im Vorfeld für Einstimmigkeit in den Fraktionen sorgen konnte. Unbeschadet geht aus diesem Debakel niemand hervor.
Ähnliche Artikel:
- Linksfront in Schleswig-Holstein Was würde der rote Jochen dazu sagen? Heide schmiedet Linksbündnis: In Schleswig-Holstein braut sich was...
- Schleswig-Holstein hat gewählt Ich weiss noch, was es für eine Euphorie gab 1988, als nach 38 Jahren die...
- Wahl in Schleswig-Holstein – die Analyse Heute abend um 18 Uhr schliessen die Wahllokale, aber nicht jeder wird Zeit finden, den...
























