Freude und Hoffnung in der Heimat

Wundervoll. Es gibt einen neuen Papst, und dann auch noch aus Deutschland. Ich bin hoch erfreut.

1. Benedict XVI. spricht trotz seines Alters noch recht fliessend, d.h. die Einspieler in den Medien werden kürzer werden, da die Message schneller und deutlicher rüberkommt.

2. Man kann Gegenpositionen konkreter formulieren.

3. In zwei Wochen wird es wieder andere Themen geben in den Nachrichten.

Über das hohe Alter und die zu erwartende erneute Wahl in ein paar Jahren sage ich jetzt mal nichts. Das Thema Hitlerjugend scheint wohl nur in England für Schlagzeilen sorgen, wie unser London-Korrespondet berichtet.

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3 Antworten auf „Freude und Hoffnung in der Heimat“

  1. Dein Punkt drei passt nicht ganz zu deiner abschliessenden These, oder? Zumindest frage ich mich, ob es aus Kostengründen nicht besser wäre, wenn dir Kardinäle bis zur nächsten Papstwahl in Rom bleiben würden und ob die Medien nicht schon mal die Lebensgeschichte von Benedikt XVI zur nächsten Episode von „Der Papst ist tot, es lebe der neue Papst“ drehen sollten…

    (Eigentlich wollte ich mir ja jeden Kommentar zum neuen Papst verkneifen, aber jetzt ist es doch raus. ;-)

  2. Im Internet-Forum der New York Times schimpften sie gestern Abend wie Rohrspatzen auf den „Nazi Ratzinger“. Die Stimmung dort war ziemlich absurd.

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