Eltern gegen Büchergeld

Nico —  10.06.2005

Die taz hamburg schreib über den Charme des zivilen Ungehorsams und erläutert, wie in Hamburg einige Eltern-Initiativen dazu aufrufen, bei der Einführung des geplanten Büchergeldes das Feld „Mieten“ anzukreuzen und dann massenhaft die Miete nicht zu zahlen.

Dazu wurde u.a. das Weblog Eltern gegen Büchergeld eingerichtet.

Weblogs sind ideal für die Kampagnenführung online, wobei es ziemlich egal ist, ob es sich um lokale oder überregionale Kampagnen handelt.

3 responses to Eltern gegen Büchergeld

  1. Bildungspolitik a la CDU
    In den von der CDU regierten Ländern Niedersachsen und Hamburg protestieren Eltern gegen die Einführung von Büchergeld. Im nun von der CDU regierten NRW wird das dann wohl auch bald kommen.
    Hier in Berlin haben wir einges…

  2. Ruppenstein Jürgen 29.09.2005 at 15:45

    Wir haben zwei Kinder:1.) 2x Büchergeld a 40? = 80? 2.) 2x Busfahrkarte a 23?=(weil wir knapp über 3Km Schulweg haben) 46?x12Monaten= 552? pro Jahr 3.)2×7,50? Kopiergeld pro Halbjahr= 30?. Von Formelsammelungen,Taschenrechnern ect. ganz zu schweigen. Die Belastungen schulpflichtiger Eltern sind schon lange überschritten und das mit dem Büchergeld in Höhe von 40? ist diesbezüglich erst der Anfang. Wetten das ….??

  3. Das neue Blog “Eltern gegen Büchergeld” wurde aufgemacht, um über Aktionen rund um die Einführung von Büchergeld zu berichten. Also um die Weiterentwicklung der Tendenz, dass Bildung und damit Zukunftschancen in Zukunft…