Abendblatt: Erst gefeiert, dann verheizt

Nico —  13.09.2005

Eben gerade habe ich den Kommentar im Hamburger Abendblatt gelesen:

Im Wahlkampf 2005 wollten es die Parteien zur Abwechslung mal mit Ehrlichkeit probieren. Viel ist von dem Vorsatz nicht übrig geblieben. Vor allem die Union stolpert momentan über die Meßlatte, die sie sich gesetzt hat. Das beweist auf ebenso deprimierende wie komische Weise die Posse um Paul Kirchhof.

Dann geht es weiter um Kirchhof, Merz und Merkel. Der Autor beendet seinen Kommentar mit:

Wer so dilettantisch Wahlkampf macht, darf sich nicht wundern, wenn er in den Umfragen sackt. Die Union, so sieht es aus, ist sich gegenwärtig selbst der größte Gegner.

Das lasse ich mal so stehen.

3 responses to Abendblatt: Erst gefeiert, dann verheizt

  1. ja? es sagt doch vor allem, dass die CDU ihren eigenen Laden nicht im Griff hat.

  2. Schröder war der, der kein Vertrauen mehr in der eigenen Partei hatte, oder?

  3. schröder ist der, der jetzt eine erneute legitimation durch die wähler erreichen will.