Abendblatt: Erst gefeiert, dann verheizt

Eben gerade habe ich den Kommentar im Hamburger Abendblatt gelesen:

Im Wahlkampf 2005 wollten es die Parteien zur Abwechslung mal mit Ehrlichkeit probieren. Viel ist von dem Vorsatz nicht übrig geblieben. Vor allem die Union stolpert momentan über die Meßlatte, die sie sich gesetzt hat. Das beweist auf ebenso deprimierende wie komische Weise die Posse um Paul Kirchhof.

Dann geht es weiter um Kirchhof, Merz und Merkel. Der Autor beendet seinen Kommentar mit:

Wer so dilettantisch Wahlkampf macht, darf sich nicht wundern, wenn er in den Umfragen sackt. Die Union, so sieht es aus, ist sich gegenwärtig selbst der größte Gegner.

Das lasse ich mal so stehen.

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