Rotes Hamburg

Nico —  19.09.2005

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten: Beust-Faktor zog nicht: Mehrheit für Rot-Grün:

Hamburg bleibt, bundespolitisch gesehen, rot-grünes Stammland. SPD und Grüne kommen zusammen auf deutlich mehr als 50 Prozent der Stimmen – trotz der Verluste von mehr als vier Prozent.

Wenn die Hamburger SPD bei der nächsten Bürgerschaftswahl nicht wieder so einen Volkstribun aufbietet, der die Massen mitreisst, wie seinerzeit Thomas Mirow, dann kann das wieder was werden mit einem rot-grünen Senat in Hamburg.

7 responses to Rotes Hamburg

  1. Wer Kinder in der Schule oder im Kindrgarten hat, der wählt bestimmt nicht Ole. Keine Sorge, Nico.

  2. Wie hat Bonn eigentlich gewählt?

  3. Na,na, höre ich da einen ironischen Unterton zu Volkstribunen? Und was sagste denn zur Bauchlandung von Meinungsforschern und Medienmachern? Auch eine schöne Geschichte. Gibts bei uns.

  4. Ironie? nee, das kann ich gar nicht.

    Heiko: Bonn hat gut gewählt, Erstimme für Ulrich Kelber.

  5. Natürlich… hattest Du was anderes erwartet? ;)
    Den grünen Direktkandidaten konnte ich irgendwie nicht mehr so richtig ernst nehmen, nachdem er seinen Auftritt am 5.9. dermaßen verhunzt hat… sowas unsicheres und kraftloses habe ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen – das absolute Gegenteil vom Joschka, der ca. 30 Minuten später auftrat.
    Mein Votum ging dann halt an die SPD – der Mensch ist ein Gewohnheitstier… ;)

  6. Was ist an dieser Nachricht gut?

  7. Gerade noch im Zug über NRW gelesen. Schon erstaunlich, wie sehr die SPD in einigen Wahlbezirken wieder zugelegt hat.
    Wer fährt denn nun nach Dresden und sorgt für Ordnung?