RSS-Feeds und ihre Nützlichkeit

Nico —  28.11.2005

SpOn schreibt über Onlinemedien: „Washington Post“ lässt Leser Nachrichten remixen und weist dann freudestrahlend auf eigene Errungenschaften hin:

Auch SPIEGEL ONLINE bietet übrigens seit einiger Zeit ein solches „RSS-Feed“ an.

Super, Jungs. Dieser Feed ist total unbrauchbar, denn der Text des Feeds ist genauso wie die Überschrift des Feeds, in diesem Fall also:

„Onlinemedien: „Washington Post“ lässt Leser Nachrichten remixen

Diese Zeile doppelt zu lesen wirkt nicht gerade erhellend auf den geneigten RSS-Konsumenten, wie wäre es mit ein oder zwei Zeilen mehr Erläuterung zu dem, was den Leser nach einem Click erwartet? Oder gleich den gesamten Artikel im RSS? Dann könntet ihr auch freudestrahlend auf die eigenen Errungenschaften hinweisen, ihr Superblogger.

2 responses to RSS-Feeds und ihre Nützlichkeit

  1. Wofür die Aufregung? Entweder schaffen die das, in der Überschrift den Leser zu locken, oder eben nicht.
    btw. wer liest denn noch Sp0n?

  2. Mit „safari rss“ ist der Feed von SpOn eine gute Alternative zur Website. Die Headlines sind fast immer sehr aussagekräftig und der Zugriff geht deutlich schneller als spiegel.de . Aus meiner Sicht als User ist das prima.