Dresdner Bank – Kein Geld für Investitionen im Internet

Vor ein paar Wochen hatte unsere Firma die Möglichkeit, die Beteiligung an einer Tochterfirma, die eine der grössten Datingplatformen in Deutschland betreibt, signifikant aufzustocken. Allerdings brauchte die Firma dafür einen Kredit, was ja nicht so unüblich ist. Über die Erfahrungen mit der Hausbank hat der Geschäftsführer der Unternehmensgruppe ein paar Zeilen verloren.

Besonders interessant finde ich, dass die Dresdner Bank Niederrhein den Kredit mit dem Hinweis abgelehnt hat, dass die Bank schlechte Erfahrungen mit dem Internet gemacht habe. Da scheint jemand nicht zu merken, dass die New Economy schon lange vorbei ist und dass mittlerweile Internetfirmen durchaus gutes Geld verdienen können. Das Geld haben wir letztendlich von der Sparkasse bekommen.

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6 Antworten auf „Dresdner Bank – Kein Geld für Investitionen im Internet“

  1. Wenns ums Geld geht – Sparkasse *sing*

    Naja bei der Dresdener Bank sitzen oft Leute ohne Weitblick…

  2. Vielleicht reichte auch einfach die Bonität nicht aus,
    oder Neu.de wirft nicht genug Gewinn ab um die Zinsen der Finanzierung zu tragen?
    Viele Firmen haben interessante Beteiligungen,
    doch Interessant muss nicht zwangsläufig auch wirtschaftlich heißen.
    Warum sind denn die Vorhergehenden Gesellschafter
    nachdem diese *ungeprüfte Angabe* gerade erst,
    die ersten schwarzen Zahlen geschrieben haben, zu einen Verkauf bereit?
    Manchmal wissen Banken einfach mehr wie der Kreditnehmer,
    und lassen daher eine Finanzierung zum Vorteil des Kunden besser sein.

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