Im Dialog mit der Tochter: kreatives Bettgehvermeiden

Eigentlich sollte die Lütte ja schon längst im Bett sein, aber sie will nicht. Sitzt jetzt mit einem Vornamen-Buch im Gitterbett und ruft:

„Du Papa, ich muss Dich mal was fragen!“
„Ja, was denn?“
„Was ist das denn hier eigentlich?“
„Ein Ypsilon.“
„Ah.“
Kurzes Schweigen, dann:
„Und was ist das denn hier eigentlich?“

Sehr kreativ, aber auch eher anstrengend.

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6 Antworten auf „Im Dialog mit der Tochter: kreatives Bettgehvermeiden“

  1. Noch raffinierter? Wir hatten schon wahlweise:

    Muß mal Pipi
    Muß auf den Topf (geht sie sonst nie)
    Muß mein Baby holen/ Mamas Kissen/ Buch
    Muß noch Wasser trinken

    usw.

    Am schönsten jedoch, nachdem sie sich wütend die Windel augezogen hat das Verlangen nach einer neuen Windel … Brauche neue Windel …

  2. Tja, dass ist wohl bei allen Familien das „GLEICHE“ :-)

    Ich habe zu Hause auch so eine kleine 3-jährige Tochter! Was der alles so vorm ins Bett gehen einfallt.

    Marcel

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