Sockencontent

Das Strickgeblogge meiner Lieblingsfrau zahlt sich aus, pünktlich zum Sommer habe ich warme Socken bekommen. Es kann also gerne wieder kälter werden, ich bin vorbereitet.

Fonereien

Seit kurzem gibt es einen neuen Fon-Hotspot, nämlich meinen. Die Einrichtung eines Fon-Accounts geht kurz und schmerzlos, wenn man mal von der etwas holprigen Übersetzung ins Deutsche absieht. Natürlich habe ich auch gleich mal die Buffalo Airstation WHR-G45S mit einem Firmware-Upgrade versehen, woraufhin dann erstmal nix mehr ging, aber irgendwann dann doch. Nun haben wir also bei uns zuhause zwei Wifi-Router stehen und können Hähnchen einfach durch Hochhalten im Flur grillen.

Ein bisschen Werbung am Rande: Derzeit gibt es eine Aktion von Fon, bei der sog. Social Router für 5 EUR plus Versandkosten angepriesen werden, mit der Maßgabe, diese Router innerhalb eines Monats als Fon-Hotspot zu registrieren.

Ich bin natürlich ein Linus. Bis hier in der Nachbarschaft Horden von roamingwilligen Aliens auftauchen, dann werd eich zum Bill.

Kimbabtag

Heute abend habe ich mit meiner Tochter mal Sushi gemacht, was auf koreanisch Kimbab heisst und da ich die Lehren des Meisters befolgt habe, nenne ich mein Gematsche dann auch großspurig Kimbab. Fazit meiner Tochter: “Sushi können wir wieder machen.”

Google und CPA

Google ist gerade dabei, neben der herkömmlichen Abrechnung der Adsense-Werbung als Cost-per-Click (CPC) auch Cost-per-Action (CPA) zu testen. Google beschreibt das so:

“We are currently testing a cost-per-action pricing model to give advertisers more flexibility and provide publishers another way to earn revenue through AdSense.

Wenn man das einmal übersetzt bedeutet dies:

Leider wird Adsense mittlerweile auf so viele Seiten geklatscht, dass viele Clicks für den Werbetreibenden nichts bringen. Wir verlagern jetzt das Risiko zum Sitebetreiber, damit dieser dafür sorgt, dass nicht nur ein Click, sondern auch noch eine wie auch immer definierte “Action” stattfindet, also eine Registrierung, ein Abverkauf, oder ähnliches. Damit wollen wir versuchen, den Mißbrauch von Adsense einzudämmen und textbasierte Werbung für Werbetreibende wieder interessanter gestalten.

Betroffen werden all die Sitebetreiber sein, die in den letzten Monaten haufenweise Content fabriziert haben, der nur auf interessante Keywords ausgerichtet ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass Adsense-Werbeplätze nach dem CPA-Test automagisch gewandelt werden, je nach Clickthrough-Rate (CTR) und der damit verbundenen Conversion-Rate.

Für Dating-Plattformen oder andere Social Networks, bei denen ordentliche Userdaten erhoben werden, kann CPA sogar durchaus interessant werden für den Sitebetreiber, weil die Werbung noch zielgerichteter ausgesteuert werden kann, da an demographischen Daten orientiert. Aus Nutzersicht wäre das dann eine weitere Kröte, die man schlucken darf, um Teil des Netzwerkes sein zu können.

Totbär

Aus dem Problembär wurde ein Totbär, vielleicht auch ein Untotbär?