Nachdem ich mir mal die Kosten für Roaming angeguckt habe und nicht 1 EUR pro Minute zahlen wollte, habe ich mich heute so ziemlich als aller erstes mal auf die Suche nach einem Mobilanbieter gemacht. Nachdem ich bei zwei CDMA-basierten mit meinem Ansinnen, nämlich dem Erwerb einer Prepaid-SIM-Karte, abgeblitzt bin, konnte ich dann bei Cingular ein kleins Stück Plastik erwerben. Ich darf nun pro Anruf 10 Cent bezahlen, egal ob ich anrufe oder angerufen werde. Das nenne ich konsequent. Es wundert mich, dass in Deutschland keiner der Mobilfukanbieter für Airtime abkassiert, es liegt doch so nahe, denn damit kann man noch mehr verdienen. Da ich leider keine Datenflatrate habe, werde ich mir das shozu-en von Bildern wohl erst einmal verkneifen dürfen.
Jedenfalls bin ich jetzt stolzer Besitzer einer lokalen 515-er Handynummer, denn es gibt hier keine nationalen Nummern wie in Germanien.
Praktischerweise habe ich allerdings im Haus mit Cingular kein Empfang, also wird meine mobile Experience eher woanders stattfinden. Soviel zum Thema Raising the Bar.



Vor 17 Jahren bin ich als aufgeregter Austauschschüler zu einem Jahr in den USA aufgebrochen, genauer gesagt nach Des Moines, Iowa, mitten im Mittleren Westen, Americas Heartland sozusagen. Jetzt mache ich mich mitsamt Familie auf den Weg dorthin zurück, denn es gilt die Hochzeit meiner jüngsten Gastschwester zu feiern.






















