T-Systems muß sparen und so hat ihr Chef Lothar Pauly mal ein wenig die Zügel angezogen:
Solche Ausgaben sind nur noch mit ausdrücklicher Genehmigung der Geschäftsleitung zulässig. Das 29-Punkte-Sparprogramm verbietet nicht nur Inlandsflüge, Weihnachtsfeiern oder die Beschaffung neuer Dienstwagen, sondern untersagt neben Buch- und Zeitschriftenbestellungen auch Bewirtungen bei internen Meetings. Getränke auf Geschäftskosten sind erst bei Konferenzen von mehr als vier Stunden Dauer gestattet. Sogar Kundenveranstaltungen sind – von durch die Geschäftsleitung genehmigten Ausnahmen abgesehen – generell gestoppt. Ferner kappt T-Systems im Mittelstandsgeschäft neben sämtlichen Aufträgen für Leih- und Zeitarbeiter auch alle internen Lehrgänge, Qualifizierungs- und Fortbildungsmaßnahmen. Außerdem sollen die Mitarbeiter Handytelefonate einschränken und die Nutzung von Hotspots vermeiden.
Das klingt doch auch danach, als würden ganz nebenbei die Mitarbeiter noch ordentlich motiviert werden mit diesen Maßnahmen. Ausserdem würde mich interessieren, wie Handytelefonate und Hotspot-Nutzung T-intern verrechnet werden, dass die so teuer sind. Kundenveranstaltungen und Fortbildungsmaßnahmen sollte man auch unbedingt einsparen, was soll denn das auch bringen?
[ via: CW Notizblog » Blog Archive » Armutszeugnis ]
Ähnliche Artikel:
- CDU, Transparenz und die Kameradenschweine Mailspione bei Brandenburg-CDU schreibt die taz und auf heise.de ist von Vorwürfen gegen die Brandenburger...
- Google Talk – kastriertes Jabber Heute ist also Google Talk gestartet, ein Jabber-basiertes IM-Dienst. Ich bekomme Einladungen von anderen Leuten,...
- Elektronische Wahlen: Dämpfer in Kalifornien Ein Wahlsystem-Ausschuss in Kalifornien hat dem zuständigen Secretary of State empfohlen, die Zertifizierung für Wahlsysteme...
























