Die Friendster-Story

Nico —  15.10.2006

Wallflower at the Web Party ist ein ungemein gut geschriebener Artikel über Aufstieg und Fall der Netzwerk-Plattform Friendster. Als Friendster startete, war das sehr cool, ein neues Konzept, auch wenn oft die Frage kam „und wie verdient man damit Geld?“ Andere haben mit ähnlichen Konzepten in der Folgezeit Geld verdient, nur Friendster nicht.

Friendster%u2019s fate is „a real puzzle,“ Professor Piskorski said. „This was a company that had the talent and had the connections.“ he said. „They had this great idea that people really took to.“

There is no single reason that explains Friendster%u2019s failures, Professor Piskorski added, which is what makes it academic fodder. „It’s a power story,“ he said. „It’s a status story. It’s an ego story.“ But largely, he said, Friendster is a „very Silicon Valley story that tells us a lot about how the Valley operates.“

Mir zeigt dieser Artikel einmal mehr, dass es nicht reicht, als erster loszulaufen, sondern man muß danach dauerhaft am Ball bleiben, was oftmals schlichtweg eine Ressourcen-Frage ist. Naja, und diese Sache mit Management und den richtigen Leuten, aber das kennt man ja.