Der CDU-Berichterstatter will Verbindungsdaten gegen Urheberrechtsverletzer einsetzen schreibt heise.de ins Internet und zitiert dabei den Focus:
“Wenn beim Provider die Daten vorhanden sind, kann man sie auch für die Verfolgung von Copyright-Verstößen nutzen.”
Nun ist natürlich die Aufregung groß, insbesondere bei den Politikern der Opposition. Aber warum? Es macht doch Sinn. Wenn wir schon Vorratsdatenspeicherung betreiben, dann sollten wir die erfassten Daten möglichst effizient nutzen. Ich würde es begrüßen, wenn wir diese Daten auch noch mit den Mautbrücken und den Nummernschildern verknüpfen könnten, ebenso mit Kreditkartenausgaben, Abhebungen von Geldautomaten oder Bestellungen beim Chinesen an der Ecke.
Ein bisschen Überwachung hat noch nie jemandem geschadet. Krings denkt konsequent zu Ende, was viele erwartet, aber nicht zu hoffen gewagt haben. Mehr Sicherheit für alle durch eine lückenlose Überwachung, wer kann da noch widerstehen?
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