PS3 – Preisfindung

Die PS3 von Sony ist am Wochenende in den USA auf den Markt gekommen, mit viel zu wenig Stückzahlen und einem Preis zwischen $499 und $599 je nach Ausstattung. Nach einer Auflistung von iSuppli ist die Rechenleistung zwar ziemlich klasse, aber je verkaufter Konsole verliert Sony zwischen $240 und $300. Dazu passt dann die Auswertung der Auktionsgebote für eine PS3 bei ebay.com am Samstag. Es wurden Gebote bis $2000 abgegeben, wobei allerdings die überwiegende Zahl der Gebote zwischen $500 und $700 bzw. $700 und $1000 lagen, je nach Ausstattung.

Mir kommen $499 für eine PS3 bereits viel zu hoch vor, aber es ist interessant, dass zum einen Sony dabei Geld verliert, zum anderen aber durchaus Leute bereit sind, weit mehr für die Konsole auszugeben.

3 Antworten auf „PS3 – Preisfindung“

  1. …was aber durchaus die frage offen lässt, wie man drauf sein muss, um solche beträge für eine ps3 auszugeben und $ 1.000,00 wäre mir dieses vergnügen im leben nicht wert, egal wie günstig der euro-kurs wäre!

  2. Ich finde die PS3 sogar günstig. Erinnerst du dich noch, was die PS2 zu Beginn gekostet hat? 649,- DM ohne Spiel und zweiten Controller. Bei der allgegenwärtigen Tendenz Preise 1:1 in Euro umzurechnen, ist die PS3 ein echtes Schnäppchen.

    Nur würde ich noch bis zum offiziellen DE-Start warten. Sollen die Japaner und Amerikaner ruhig Betatester spielen. Im März 2007 sind wir alle schlauer oder freuen uns vielleicht, doch ein Wii zu Weihnachten gekauft zu haben. Und Sony dann evtl. pleite ist. (Was ich nicht hoffe, denn meine Slim-PS2 wünscht sich einen großen Bruder ;-)

  3. Sicherlich sind 600 Dollar (oder Euro) nicht wenig Geld, aber wenn man einen neuen PC braucht, der aktuelle Games in guter Qualität spielen kann, dann kostet das noch ne ganze Ecke mehr (eher 1500 ? – als unteres Ende). So gesehen sind die 600 Euro nicht so viel Geld.

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