Jedes Mal wenn ich Stefan Glänzer sehe, sage ich ihm, wie beigeistert ich von Last.fm bin, weil es einfach dazu führt, dass man mehr mit Musik machen kann und neue höhrenswerte Sachen findet. Der Kern von Last.fm ist Audioscrobbler, das protokolliert, was man so alles hört. Dazu gibt es eine API und Firmen, die sie nutzen. Allerdings sehe ich Stefan nur 1-2 Mal im Jahr, so daß es nicht in eine unerträgliche Lobhudelei ausartet.
Ganz neu ist Sleevenotez, die über Audioscrobbler sehen, was man hört und dazu eine nette Seite aufbereiten, mit Daten u.a. von Wikipedia, Flickr, Youtube und Amazon. Das ist sehr cool, gerade wenn man neue Musik gefunden hat und mehr über den Hintergrund der Band erfahren möchte.
Vom Ansatz her macht Sleevenotez genau das, was man derzeit als Web 2.0 ansieht: über Schnittstellen werden Daten zusammengetragen, der User steht im Mittelpunkt und heraus kommt etwas Nützliches für den User. Praktisch.
Letztendlich ist das ein klarer Fall für eine Widget-Anwendung, man sieht, was gespielt wird, clickt drauf und bekommt dann die Detail-Infos, die man haben will.
[ via: Sleevenotez: The thin portal of widgets at Vecosys ]
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