Lustiger Amerikaner

Eben gerade wurde ich von einer Backwarenfachverkäuferin gefragt, ob ich einfach nur einen “Amerikaner” haben wollen würde, oder einen “Lustigen Amerikaner”.

Auf den kleinen Negerkuss in der Mitte des Amerikaners, die beiden Smarties weiter oben und die Schokospur als Mund konnte ich dann doch verzichten, so lustig fand ich das nicht.

Wo kann ich meinen Asylantrag stellen, damit wenigstens für die nächsten zwei Wochen für mein Seelenheil gesorgt ist?

Heute abend übe ich mal Büttenreden, vielleicht ist das demnächst irgendwie nützlich.

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4 Antworten auf „Lustiger Amerikaner“

  1. Tja, du wohnst in Bonn…
    Also, gib auf und amüsiere dich!
    Doch… das geht hier auch im Karneval :-)

  2. Die Zeiten, in denen der Schokokuss noch Negerkuss hieß, sind vorbei ;-)

  3. Hallo Nico,

    du wirst mich nicht mehr kennen, aber ich habe bei dir mal Babysitter gespielt. Da lebte deine Mama Othila noch. Zufällig habe ich erfahren, dass dein Vater im letzten Jahr gestorben ist. Sehr spät, aber von Herzen: Mein Beileid.
    Was machst du jetzt im Rheinland? Ich bin in Köln groß geworden und würde mich freuen, wenn ich da jetzt Karneval feiern könnte.
    Herzliche Grüße
    Uli

  4. Bin nächste Woche in MUC — bist immer willkommen — trinken dann auf das Derby in Liga Zwo!

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