Neues vom MacBook Pro

Gestern hat der örtliche Gravis-Höker mal mein MacBook Pro und das MacBook meiner Frau durchgecheckt. Fazit: die Lade-Einheit ist kaputt, daher bekommen die Batterien keinen Strom mehr. Das ist vermutlich bei einer Spannungsspitze passiert. Auf gut Deutsch heisst das: irgendwas wurde gegrillt und ich muss mich damit abfinden, dass ich für ein paar Tage nur mit Block und Bleistift arbeiten kann.

Ausserdem klemmt meine l-Taste.

Kann ich eigentlich die Stadtwerke Bonn für so etwas haftbar machen? Aber wenigstens laut anbrüllen geht, oder?

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4 Antworten auf „Neues vom MacBook Pro“

  1. Hmmm… Bei so ner Spannungsspitze kann doch eigentlich höchstens das Netzteil zu seinen Ahnen abreisen, oder? Oder is bei so nem Mac auch das wieder anders.

  2. Geift da nicht die Hausrat Versicherung (Überspannung)? Zumindest bei aktuellen Verträgen ist das meistens drin. Die Spannungsspitze müßte der Energieversorger nachweisen können in seinem Netz, da existieren m.W. nach Protokolle.

  3. Soweit ich mich erinnere sind Energiversorgungsunternehmen von der Haftung für derartige Schäden befreit, auch wenn sie nachweislich schuld sind.

    Bei der Hausratsversicherung kann es sein, das dort Überspannung nur durch Gewitter abgesichtert ist, nicht willkürliche Unregelmäßigkeiten in der Energieversorgung.

  4. schon mal was von den klitzekleinen teilchen gehört, die man in seine Steckdose stopft um Unterhaltungselektronikfeindliche Spannungsspitzen draussen zu lassen? gibt`s in jedem Baumarkt. Bieten sich auch für Fernseher und ähnliches Gedöns an…

    heißt aber auch, das eure books gleichzeitig geladen wurden als die eine böse spitze kam – oder die stromversorgung in der weltstadt bonn ist irgendwie auf wackeligen füßen…

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