Vatertag: Piet Friet, Chocomel und ich

Frisch gestärkt ging es heute nach einem Stau von gefühlt Möchengladbach bis Roermond durch die niederländische Outletresterampe, ich konnte mich wieder nicht durchringen, ein total günstiges Poloshirt in knallgelb oder lila zu kaufen. Noch nicht mal einen Schlips gab es, dafür entschädige ich mich jetzt mit zwei Hopihalido.

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6 Antworten auf „Vatertag: Piet Friet, Chocomel und ich“

  1. Und ich dachte, du wohnst jetzt in Hamburg? Ganz schöner Umweg nach Mönchengladbach und Roermond…

  2. das mit dem Stau bist du aber auch sowas von selbst schuld, man fährt schliesslich nicht an einem deutschen Feiertag nach Holland … ausser man hat Bock auf kilometerlange Staus und stundenlange Parkplatzsuche … ;-)

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