28. Juni 2007

Politiker und der schwere Gang ins Internet


Link: sevenload.com

Es beruhigt doch ungemein, dass es Sachen gibt, die sich einfach nicht ändern.

[ via: Web 0.0 revisited [Indiskretion Ehrensache] ]

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In Stru00c3u00b6beles Bu00c3u00bcro steht noch ein Telefon zum ankurbeln. Und die geneigte Justizministerin hat fu00c3u00bcr solche Belange einen Stamm bestimmt von hochqualifizierten Lobbyisten.

Ganz vorne dran ist allerdings die CSU: nach dem Motto Laptop und Lederhosen wird der neue Parteivorsitzende mit dem Label "permanent beta" versehen, bis eine aktualisierte Version 2.0 marktfu00c3u00a4hig ist.

Und eine Frage hu00c3u00a4tte ich da noch: Wie viele Leute, die sich im Internet auskennen haben eigentlich Ahnung von Politik :o)

@ sebastian: Sie schaffen wenigstens Arbeitsplu00c3u00a4tze... ;-)

Jetzt mal unter uns: Wieviele Leute in der "Generation Struck, Stru00c3u00b6bele etc." haben Ahnung vom Internet? In der Hinsicht bilden unsere Politiker einen repru00c3u00a4sentativen Querschnitt durch unsere Gesellschaft.

Entscheidender ist der Satz: "Ich habe Mitarbeiter, die das machen."

Ich finde, man sollte da etwas differenzieren. Politiker wie Stru00c3u00b6bele, dessen Arbeitsschwerpunkt die Menschenrechte sind oder Struck als Fraktionsschef, mu00c3u00bcssen nicht unbedingt die grou00c3u009fe Ahnung haben. Dass eine Justizministerin aber keine Ahnung von Browsern hat, das tut schon weh. Denn die ganzen u00c3u009cberwachungsgesetze der letzten Jahre hu00c3u00a4ngen recht eng mit dem Thema Internet zusammen. Naja, und u00c3u00bcber Westerwelle ist eh jedes Wort zu viel verloren ...