Politiker und der schwere Gang ins Internet


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Es beruhigt doch ungemein, dass es Sachen gibt, die sich einfach nicht ändern.

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5 Antworten auf „Politiker und der schwere Gang ins Internet“

  1. Ich finde, man sollte da etwas differenzieren. Politiker wie Ströbele, dessen Arbeitsschwerpunkt die Menschenrechte sind oder Struck als Fraktionsschef, müssen nicht unbedingt die große Ahnung haben. Dass eine Justizministerin aber keine Ahnung von Browsern hat, das tut schon weh. Denn die ganzen Überwachungsgesetze der letzten Jahre hängen recht eng mit dem Thema Internet zusammen. Naja, und über Westerwelle ist eh jedes Wort zu viel verloren …

  2. Jetzt mal unter uns: Wieviele Leute in der \“Generation Struck, Ströbele etc.\“ haben Ahnung vom Internet? In der Hinsicht bilden unsere Politiker einen repräsentativen Querschnitt durch unsere Gesellschaft.

    Entscheidender ist der Satz: \“Ich habe Mitarbeiter, die das machen.\“

  3. Und eine Frage hätte ich da noch: Wie viele Leute, die sich im Internet auskennen haben eigentlich Ahnung von Politik :o)

  4. In Ströbeles Büro steht noch ein Telefon zum ankurbeln. Und die geneigte Justizministerin hat für solche Belange einen Stamm bestimmt von hochqualifizierten Lobbyisten.

    Ganz vorne dran ist allerdings die CSU: nach dem Motto Laptop und Lederhosen wird der neue Parteivorsitzende mit dem Label \“permanent beta\“ versehen, bis eine aktualisierte Version 2.0 marktfähig ist.

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