Geschäftsidee: Geld verdienen mit rassistischen Spitznamen

Die Umsetzung der Geschäftsidee ist total simpel: man nimmt sich einen Spitznamen, beispielsweise Monsieur Wong, nennt sich eine Weile so und weisst dann den Spitznamen als rassistisch zurück und mahnt alle ab, die diesen Spitznamen auf einem Blog verwendet haben.

So langsam verstehe ich dann auch den Zusammenhang zwischen den Begriffen “Internet” und “rechtsfreier Raum”.

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8 Antworten auf „Geschäftsidee: Geld verdienen mit rassistischen Spitznamen“

  1. Naja, wenn das Internet wirklich rechtsfrei wäre, könnte ja sowas nicht passieren. Ohne Recht keine Abmahnung. Deshalb wäre ein rechtsfreies Internet in vielen Fällen vermutlich eher vorteilhaft.

  2. Du hast es leider auf den Punkt gebracht worum es wohl geht: Um Kohle machen. Alle anderen Bemerkungen sind sicherlich wieder abmahnfähig, daher schweige ich und überlege mir eine gute Frage zu dem Thema, denn wie wir alle wissen ist ein Fragezeichen hiter einer Aussage manchmal das schützende Satzzeichen. Die Bild-Redaktuere lernen das sicherlich ganz früh in der Schlagzeilenschule, oder?

  3. Ich find das echt derbe, was hier für ein spiel mit den bloggern gespielt wird. und dank der pressekammer eines hamburger gerichts, können die auch ungehindert weiter machen mit diesem unfug. mfg Xe54

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