Vom Mühlenkamp zum Winterhuder Markt

Mittags, halb zwölf, auf dem Goldbekplatz im aktuellen Abendblatt beschreibt recht gut, warum wir gerne in Winterhude wohnen. Einen vom Au-Pair gefahrenen Cayenne haben wir noch nicht, und auch kein Au-Pair, aber ich finde die Mischung von Leuten in Winterhude sehr angenehm und geniesse durchaus die Zeit auf dem Spielplatz am Goldbekplatz. Ausserdem gibt es einen Stand mit französischen Leckereien Samstags auf dem Markt, der wirklich die leckersten Croissants von Hamburg hat, dazu passt gut der Galao vom Marktcafe oder ein Almdudler. Nicht erwähnt wurde im Artikel, dass die wirkliche Attraktion der Jarrestadt “unser” Dönerladen Dubara ist. Aber gut, dafür sind wir Blogger eben da, von wegen Factcheck your ass…

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2 Antworten auf „Vom Mühlenkamp zum Winterhuder Markt“

  1. Wo wir gerade bei Empfehlungen sind. Wenn man/frau vom Mühlenkamp in die Gertigstraße einbiegt, gibt es gleich auf der linken Seite einen Bäcker und Konditor (ich glaube \”Boyens\”, wenn mich nicht alles irrt), der einen legendären Butterkuchen herstellt!

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