Meine Starbucks Idee und so

Es ist ja irgendwie kein Geheimnis, dass ich des öfteren bei Starbucks bin, meine Hauptdroge ist ein Grande Americano mitsamt einem Blueberry Muffin. Nochdazu gibt es T-Hotspots, die ich mit irgendeiner T-Flatrate nutzen kann, ich bin also recht zufrieden. Warum ich das schreibe? Weil Starbucks in den USA jetzt eine Art Digg für Ideen aufgemacht hat, um mehr von ihren Kunden zu erfahren. Smarte Idee, vor allem, weil man die treuen Kunden so binden kann, ohne aber irgendwelche Verpflichtungen eingehen zu müssen. Es ist schön, wenn viele Ideen geäussert und diskutiert werden, also ist das letztendlich eine Art Meckerkasten 2.0, was sicherlich für gutes Markenkarma sorgt. Meine Lieblingsidee, entdeckt von meiner Frau: Can you turn down the music?:

Play the music a little softer, so that I can make business calls from my cell phone and it’s not so obvious that I’m out in public.

Das würde ich super finden, denn wenn ich unterwegs bin, wird Starbucks quasi zu meinem Büro, dort treffe ich mich mit Leuten und überbrücke etwaige Wartezeiten am Telefon.

Meine Idee wäre aber auch: mehr Steckdosen, an jedem Tisch eine Doppelsteckdose.

6 Antworten auf „Meine Starbucks Idee und so“

  1. Die machen das bestimmt absichtlich, um die Tische frei zu räumen. Starbucks verkauft Kaffee, die sind keine Büroraum-Vermieter. Die brauchen Turnover, um Umsatz zu machen.

  2. Doppelsteckdose bei Starbucks ist gut, Wenn der Kaffee dann noch intravenös kommt bleiben die Hände frei und die Tastatur sauber.

  3. Bei Starbucks bin ich auch sehr oft (in Berlin haben wir schon eine gute Auswahl), doch ich finde die Musik meistens genau richtig in Lautstärke und Titelauswahl.

    Bei anderen Coffee Shops scheint man sich längst nicht so viele Gedanken zu machen um die Musik. Starbucks setzt sie sehr gut für das Branding ein.

    Steckdosen: …wären ein guter Service, doch das Thema leerer Akku dürfte sich bald auf Seiten der Notebook-Hersteller lösen.

    Wenn es nicht mehr so gut läuft einfach mal die Kunden zu fragen – sollte selbstvertändlich sein. Starbucks geht da den richtigen Weg.

    Mir ist eine Qualitätsoffensive lieber als eine Preisoffensive.

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