Disqus lässt lässig kommentieren

Nico —  2.05.2008

Seit ein paar Tagen nutze ich Disqus für die Kommentare auf Twitterdings.de und F8Club, eigentlich vor allem, weil ich Disqus schon anderswo genutzt hatte und es ganz nett fand.

Disqus erlaubt das Einbinden eines Kommentarfeldes und des hoffentlich daraus resultierenden Kommentarverlaufs auf Weblogs. Nutzer können entweder wie „üblich“ einfach ihre Daten beim Kommentar eingeben oder sich einmal registrieren und dann überall bei Blogs mit Disqus sofort loslegen mit dem Kommentieren. Das ist schon mal ungeheuer praktisch, zumal es losgelöst ist von Typepad, Blogger, WordPress oder anderen Blogsystemen. Hinzu kommen noch ein paar smarte Features wie das Threading oder das Ernennen von Usern zu Moderatoren. Disqus kann man mittlerweile mit Plaxo Pulse und Friendfeed verknüpfen, so dass auch dort jetzt die Kommentare reinlaufen, was ich sehr praktisch finde.

Das einmalige Registrieren erlaubt aber noch einige Spielereien mehr, so kann man auch bei Disqus im Profil noch die eigenen Profile bei Flickr, Tumblr, LinkedIn, Facebook, Twitter und Delicious hinterlegen. Und seit kurzem gibt es Updated popup profiles: View recent comments and Twitter status, was eben dazu führt, dass man auch als Verfasser eines Kommentares eingebettet ist in seinen SocialMedia-Kontext. Andere Nutzer können einfach nur mit der Maus über das Foto oder den Namen des Kommentators fahren und schon sehen sie in einem Popup die letzten Kommentare des Disqus-Users und sein letztes Twitter-Update, aber auch die Links zu den anderen Profilen des Users. Ich erwarte dadurch ein gesteigertes Kommentarverhalten, da man noch besser sehen kann, um wen es sich bei den anderen Leuten handelt und wo diese bereits kommentiert haben.

One response to Disqus lässt lässig kommentieren

  1. Sorry, aber ich habe nicht begriffen, was Disqus sein soll. Hab es jetzt drei Mal gelesen und es einfach nicht geschnallt. Bitte noch mal für die Doofen.