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	<title>Kommentare zu: Das überregulierte öffentlich-rechtliche Internet</title>
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	<description>Politik, Social Media, Leben, und anderes Gedöns</description>
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		<title>Von: Offenes Internet vs. Internetzensur: Der Kampf der Kulturen &#124; Asynchron</title>
		<link>http://lumma.de/2008/06/12/das-uberregulierte-offentlich-rechtliche-internet/comment-page-1/#comment-19462</link>
		<dc:creator>Offenes Internet vs. Internetzensur: Der Kampf der Kulturen &#124; Asynchron</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 13:51:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die von den Zuschauern bezahlten Beiträge der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nur maximal eine Woche lang bereitgestellt werden dürfen, wird anderswo schon über vorgeschriebene &#8220;Sendezeiten&#8221; im Internet [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die von den Zuschauern bezahlten Beiträge der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nur maximal eine Woche lang bereitgestellt werden dürfen, wird anderswo schon über vorgeschriebene &#8220;Sendezeiten&#8221; im Internet [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Der Kampf der Kulturen : netzpolitik.org</title>
		<link>http://lumma.de/2008/06/12/das-uberregulierte-offentlich-rechtliche-internet/comment-page-1/#comment-19417</link>
		<dc:creator>Der Kampf der Kulturen : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 17:19:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] den Zuschauern bezahlten Beitr&#228;ge der &#246;ffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nur maximal eine Woche lang bereitgestellt werden d&#252;rfen, wird anderswo schon &#252;ber vorgeschriebene &quot;Sendezeiten&quot; im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] den Zuschauern bezahlten Beitr&#228;ge der &#246;ffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nur maximal eine Woche lang bereitgestellt werden d&#252;rfen, wird anderswo schon &#252;ber vorgeschriebene &quot;Sendezeiten&quot; im [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gary</title>
		<link>http://lumma.de/2008/06/12/das-uberregulierte-offentlich-rechtliche-internet/comment-page-1/#comment-15424</link>
		<dc:creator>Gary</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 13:53:18 +0000</pubDate>
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		<description>Da sprichst du wahr Nico, allerdings muß man sich wirklich Gedanken um die Finanzierung machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte nichts gegen eine ÖR-Steuer, die vom Staat wie die Kirchensteuer eingezogen wird. Dafür dann aber das Internet-Angebot werbefrei und so auch garantiert unabhängig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da sprichst du wahr Nico, allerdings muß man sich wirklich Gedanken um die Finanzierung machen.</p>
<p>Ich hätte nichts gegen eine ÖR-Steuer, die vom Staat wie die Kirchensteuer eingezogen wird. Dafür dann aber das Internet-Angebot werbefrei und so auch garantiert unabhängig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://lumma.de/2008/06/12/das-uberregulierte-offentlich-rechtliche-internet/comment-page-1/#comment-15431</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 20:47:24 +0000</pubDate>
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		<description>Es gehört wirklich zu den frustrierendsten Erfahrungen als Bürger, wenn man zuschauen muss wie fachlich vollkommen inkompetente Politiker über so wichtige Dinge wie die Zukunft unseres dualen Rundfunksystems entscheiden. Kein Politiker kann sich in allen Bereichen gut auskennen, bei denen Entscheidungen zu treffen sind. Aber es ist ein Unding, wenn sich die Politik scheinbar mehr von der Wirtschaftslobby als von unabhängigen Experten leiten lässt. Für mich sagt eigentlich schon diese künstliche, hilflose Definition der „elektronischen Presse“ alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@biti&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Werbung, Sponsoren, Abonnenten? Nee, danke. Das hieße doch erst recht Einflussnahme oder zumindest passive Abhängigkeit und eine Abkehr vom Grundversorgungsanspruch gegenüber der Allgemeinheit. Es tut ja jeder so, als ob eine sinnvolle Einbeziehung des Internets den öffentlich-rechtlichen die Welt kosten würde. Dabei muss man sich doch mal bitte vor Augen halten, dass momentan laut bisheriger Selbstverpflichtung nur 0,75 Prozent der Mittel für Internet-Aktivitäten der ÖR aufgewandt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen anderen von dir angesprochenen Punkten bin ich auf deiner Linie:  Die ÖR sollen sich bitte schön auf jene Inhalte beschränken, die eine gesellschaftspolitische Funktion besitzen und im freien Markt keine oder nur in verminderter Qualität eine Chance hätten. Das ist mehr als genug: Handwerklich guter, politisch und wirtschaftlich unabhängiger Journalismus, der auf genügend Ressourcen zur eingehenden Recherche und ein weltweites Netz von Korrespondenten zurückgreifen kann, politische Informationssendungen, Bildungsprogramme, regionale Programme, Kunst und Kultur, etc., aber eben auch anspruchsvolle fiktionale und nicht-fiktionale Unterhaltung. Nicht dazu gehören für mich billige Kopien der Privatsenderformate in Form von peinlichen Shows à la „Wetten dass...“ oder „Unsere Besten“, Pseudo-Folklore, miese Soaps mit Scheichwerbung, und ewig so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso stinken mir die Methoden der GEZ und ihr Gebührensystem. Ich glaube, ohne die Blankoschecks für Harald Schmidt und Co. und die mit Sicherheit absurd hohen Ausgaben für die bereits angesprochenen Gaga-Shows könnte man die horrenden Gebühren bei gleichbleibender Qualität in den Kernkompetenzen deutlich senken. Wer rechnen kann und die angesprochenen, tatsächlichen Internet-Anteil von 0,75 % betrachtet, merkt auch, dass es beispielsweise mit den Gebühren „für internetfähige Geräte“ so irgendwie nicht passen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Moritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dir absolut zu, die Rundfunkanstalten sollten bei ihren Internetaktivitäten einen Schwerpunkt auf demokratiefördernde Innovationen setzen und die Chance des medialen Umbruchs nutzen, sich von bloßen Sendern zu Anbietern einer öffentlich-rechtlichen Medienplattform zu wandeln. Leider werden jedoch genau diese Art von Innovationen durch den neuen Rundfunkstaatsvertrag blockiert, so dieser denn in der Form des aktuellen Entwurfs in Kraft tritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass dies einer neuen „Internetanstalt“ bedürfte. Im Gegenteil, denn wie schon angesprochen: Es geht in der schönen neuen Medienwelt nicht mehr so sehr darum, WIE der Rezipient die Inhalte erhält, sondern WELCHE Inhalte er von wem (...und mit welcher Qualität) erhält. Die privaten Medienhäuser haben aus eben diesem Grund größtenteils schon längst auf den integrierten Newsroom umgestellt, auch wenn dieser Schritt angesichts der Qualität mancher Informationsangebote im Internet eher als weitere Rationalisierungs- und Effizienzsteigerungs-Maßnahme im auf Schnelligkeit um jeden Preis getrimmten Agenturmeldungen-Kopieren-Zurechtstutzen-Ausspucken-Workflow anmutet. Da spreche ich dann lieber von der integrierten REDAKTION, denn grundsätzlich hege ich an der Notwendigkeit der Integration angesichts der zunehmenden Konvergenz der Kanäle wenige Zweifel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gehört wirklich zu den frustrierendsten Erfahrungen als Bürger, wenn man zuschauen muss wie fachlich vollkommen inkompetente Politiker über so wichtige Dinge wie die Zukunft unseres dualen Rundfunksystems entscheiden. Kein Politiker kann sich in allen Bereichen gut auskennen, bei denen Entscheidungen zu treffen sind. Aber es ist ein Unding, wenn sich die Politik scheinbar mehr von der Wirtschaftslobby als von unabhängigen Experten leiten lässt. Für mich sagt eigentlich schon diese künstliche, hilflose Definition der „elektronischen Presse“ alles.</p>
<p>@biti</p>
<p>Mehr Werbung, Sponsoren, Abonnenten? Nee, danke. Das hieße doch erst recht Einflussnahme oder zumindest passive Abhängigkeit und eine Abkehr vom Grundversorgungsanspruch gegenüber der Allgemeinheit. Es tut ja jeder so, als ob eine sinnvolle Einbeziehung des Internets den öffentlich-rechtlichen die Welt kosten würde. Dabei muss man sich doch mal bitte vor Augen halten, dass momentan laut bisheriger Selbstverpflichtung nur 0,75 Prozent der Mittel für Internet-Aktivitäten der ÖR aufgewandt werden.  </p>
<p>In allen anderen von dir angesprochenen Punkten bin ich auf deiner Linie:  Die ÖR sollen sich bitte schön auf jene Inhalte beschränken, die eine gesellschaftspolitische Funktion besitzen und im freien Markt keine oder nur in verminderter Qualität eine Chance hätten. Das ist mehr als genug: Handwerklich guter, politisch und wirtschaftlich unabhängiger Journalismus, der auf genügend Ressourcen zur eingehenden Recherche und ein weltweites Netz von Korrespondenten zurückgreifen kann, politische Informationssendungen, Bildungsprogramme, regionale Programme, Kunst und Kultur, etc., aber eben auch anspruchsvolle fiktionale und nicht-fiktionale Unterhaltung. Nicht dazu gehören für mich billige Kopien der Privatsenderformate in Form von peinlichen Shows à la „Wetten dass&#8230;“ oder „Unsere Besten“, Pseudo-Folklore, miese Soaps mit Scheichwerbung, und ewig so weiter.  </p>
<p>Ebenso stinken mir die Methoden der GEZ und ihr Gebührensystem. Ich glaube, ohne die Blankoschecks für Harald Schmidt und Co. und die mit Sicherheit absurd hohen Ausgaben für die bereits angesprochenen Gaga-Shows könnte man die horrenden Gebühren bei gleichbleibender Qualität in den Kernkompetenzen deutlich senken. Wer rechnen kann und die angesprochenen, tatsächlichen Internet-Anteil von 0,75 % betrachtet, merkt auch, dass es beispielsweise mit den Gebühren „für internetfähige Geräte“ so irgendwie nicht passen kann. </p>
<p>
@Moritz</p>
<p>Ich stimme dir absolut zu, die Rundfunkanstalten sollten bei ihren Internetaktivitäten einen Schwerpunkt auf demokratiefördernde Innovationen setzen und die Chance des medialen Umbruchs nutzen, sich von bloßen Sendern zu Anbietern einer öffentlich-rechtlichen Medienplattform zu wandeln. Leider werden jedoch genau diese Art von Innovationen durch den neuen Rundfunkstaatsvertrag blockiert, so dieser denn in der Form des aktuellen Entwurfs in Kraft tritt. </p>
<p>Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass dies einer neuen „Internetanstalt“ bedürfte. Im Gegenteil, denn wie schon angesprochen: Es geht in der schönen neuen Medienwelt nicht mehr so sehr darum, WIE der Rezipient die Inhalte erhält, sondern WELCHE Inhalte er von wem (&#8230;und mit welcher Qualität) erhält. Die privaten Medienhäuser haben aus eben diesem Grund größtenteils schon längst auf den integrierten Newsroom umgestellt, auch wenn dieser Schritt angesichts der Qualität mancher Informationsangebote im Internet eher als weitere Rationalisierungs- und Effizienzsteigerungs-Maßnahme im auf Schnelligkeit um jeden Preis getrimmten Agenturmeldungen-Kopieren-Zurechtstutzen-Ausspucken-Workflow anmutet. Da spreche ich dann lieber von der integrierten REDAKTION, denn grundsätzlich hege ich an der Notwendigkeit der Integration angesichts der zunehmenden Konvergenz der Kanäle wenige Zweifel.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sven </title>
		<link>http://lumma.de/2008/06/12/das-uberregulierte-offentlich-rechtliche-internet/comment-page-1/#comment-15428</link>
		<dc:creator>Sven </dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 14:10:11 +0000</pubDate>
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		<description>Stimme dir voll zu Nico.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimme dir voll zu Nico.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Moritz</title>
		<link>http://lumma.de/2008/06/12/das-uberregulierte-offentlich-rechtliche-internet/comment-page-1/#comment-15427</link>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 14:05:23 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich wäre ja die Forderung nach einer öffentlich-rechtlichen Internetanstalt nicht ganz übertrieben! Oder eben GEZ-Förderung von gesellschaftlich relevanten Projekten wie Wikis und innovativen Demokratie und Debattierplätzen. Der Bildungsauftrag kann nicht mit dem Fernsehen sterben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wäre ja die Forderung nach einer öffentlich-rechtlichen Internetanstalt nicht ganz übertrieben! Oder eben GEZ-Förderung von gesellschaftlich relevanten Projekten wie Wikis und innovativen Demokratie und Debattierplätzen. Der Bildungsauftrag kann nicht mit dem Fernsehen sterben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: philipp</title>
		<link>http://lumma.de/2008/06/12/das-uberregulierte-offentlich-rechtliche-internet/comment-page-1/#comment-15429</link>
		<dc:creator>philipp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 11:16:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war gestern genauso geschockt. Das Problem ist, dass es (auch und vor allem) in den Medien so dargestellt wird, als ob es genau die richtige Lösung wäre. Beim Streamen der EM ist mir aufgefallen, dass eigentlich ALLES ausnahmslos gestreamt werden müsste, da die GEZ ja auch \&quot;neuartige\&quot; Rundfunkgeräte beinhaltet. Zusätzlich ist es ja \&quot;unser\&quot; Content bei den ÖR, da wir ihn finanzieren und unterstützen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war gestern genauso geschockt. Das Problem ist, dass es (auch und vor allem) in den Medien so dargestellt wird, als ob es genau die richtige Lösung wäre. Beim Streamen der EM ist mir aufgefallen, dass eigentlich ALLES ausnahmslos gestreamt werden müsste, da die GEZ ja auch \&#8221;neuartige\&#8221; Rundfunkgeräte beinhaltet. Zusätzlich ist es ja \&#8221;unser\&#8221; Content bei den ÖR, da wir ihn finanzieren und unterstützen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mathias</title>
		<link>http://lumma.de/2008/06/12/das-uberregulierte-offentlich-rechtliche-internet/comment-page-1/#comment-15430</link>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 10:47:09 +0000</pubDate>
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		<description>Wie bitte? Die inhlate sollen nach 7Tagen wieder gelöscht werden? Da freu ich ich schon auf die Ergebnisse von Suchmaschinen, die auf 404-Seiten führen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Wünsche, Nico, finde ich gar nicht so abwegig Schaut man sich die privaten an, dann optimieren die alles komplett aufs Geldverdienen durch Werbung, was ja auch völlig legitim ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum sollen die ÖR´s dies nicht tun dürfen. Sicher man kann das ja einschränken, aber auch für die ÖR´s ist dies eine guteEinnahmequelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser von unseren Volksverdrehern erdachten Lösung sieht man mal wieder, dass sie keine Ahnung haben und deren Berater ebenso unfähig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man keine Ahnung hat...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bitte? Die inhlate sollen nach 7Tagen wieder gelöscht werden? Da freu ich ich schon auf die Ergebnisse von Suchmaschinen, die auf 404-Seiten führen&#8230;</p>
<p>Deine Wünsche, Nico, finde ich gar nicht so abwegig Schaut man sich die privaten an, dann optimieren die alles komplett aufs Geldverdienen durch Werbung, was ja auch völlig legitim ist.</p>
<p>Aber warum sollen die ÖR´s dies nicht tun dürfen. Sicher man kann das ja einschränken, aber auch für die ÖR´s ist dies eine guteEinnahmequelle. </p>
<p>An dieser von unseren Volksverdrehern erdachten Lösung sieht man mal wieder, dass sie keine Ahnung haben und deren Berater ebenso unfähig sind.</p>
<p>Wenn man keine Ahnung hat&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: biti</title>
		<link>http://lumma.de/2008/06/12/das-uberregulierte-offentlich-rechtliche-internet/comment-page-1/#comment-15426</link>
		<dc:creator>biti</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 23:24:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-15426</guid>
		<description>Das Thema ÖR, GEZ und der große Vertrag ist für mich ein sensibles Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebührenfinanzierung der ÖR sind meiner Meinung nach nicht die beste Lösung, jedenfalls nicht in jeder Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut finde ich eine Förderung von Inhalten, die sonst gegen die privaten, Cashflow und Umsatzorientierten niemals auf dem Markt bestehen könnten.&lt;br /&gt;
Schlecht finde ich die Methode diese Inhalte zu fördern - mit allen Mitteln.&lt;br /&gt;
Die GEZ als Institution gern gesehen wie der Gerichtsvollzieher mit Methoden osteuropäischer Inkassounternehmer.&lt;br /&gt;
Das Pauschalisieren der Abgabepflicht auf den Besitz von potentiellen Empfangsgeräten- unabhängig der Nutzung.&lt;br /&gt;
Und dort liegt meiner Meinung nach die Schwachstelle am System: der Besitz der potentiellen Nutzungsgeräte führt zu einer pauschalen Abgabe - unabhängig der Nutzung.&lt;br /&gt;
Die ÖR orientieren sich nicht nach einer Nachfrage, sondern haben ein weites Budget um \&quot;zu machen was sie wollen\&quot;. Wenn das Budget nicht mehr ausreicht und die Frist bis zur nächsten \&quot;Vertragsverlängerung\&quot; abgelaufen ist, wird nachverhandelt. Hätte hier die Ministerpräsidentenkonferenz keinen Riegel vorgeschoben, hätte es nicht nur eine Marktverzerrung in den neuen Medien gegeben sondern auch eine Explosion der Gebühren, die erhoben werden um die neuen Marktfelder zu finanzieren. Schon zahlt jeder Internetanschluss, jeder UMTS-Stick, jedes Handy GEZ, ob deren potentiellen Nutzung der ÖR Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber zahle für meine Nutzung der Empfangsgeräte, darüber hinaus aber noch für potentielle Empfangsgeräte, die ich nicht für den Empfang von ÖR Inhalte nutze- weil es für mich dort keine Interessanten Inhalte bietet.&lt;br /&gt;
Ich kenne Unternehmen, die mit solchen Preismodellen in Verruf gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir würden noch einige Negativpunkte zu diesem Thema einfallen. Aber das würd jetzt noch mehr abschweifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzer Konsens für mich wäre: Mehr Inhalte für die ÖR auf deren Internetangeboten möglich gemacht durch den sonst üblichen Markt, durch Finanzierung über Werbung, Sponsoren, Abonnenten- und nicht GEZ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema ÖR, GEZ und der große Vertrag ist für mich ein sensibles Thema.</p>
<p>Die Gebührenfinanzierung der ÖR sind meiner Meinung nach nicht die beste Lösung, jedenfalls nicht in jeder Hinsicht.</p>
<p>Gut finde ich eine Förderung von Inhalten, die sonst gegen die privaten, Cashflow und Umsatzorientierten niemals auf dem Markt bestehen könnten.<br />
Schlecht finde ich die Methode diese Inhalte zu fördern &#8211; mit allen Mitteln.<br />
Die GEZ als Institution gern gesehen wie der Gerichtsvollzieher mit Methoden osteuropäischer Inkassounternehmer.<br />
Das Pauschalisieren der Abgabepflicht auf den Besitz von potentiellen Empfangsgeräten- unabhängig der Nutzung.<br />
Und dort liegt meiner Meinung nach die Schwachstelle am System: der Besitz der potentiellen Nutzungsgeräte führt zu einer pauschalen Abgabe &#8211; unabhängig der Nutzung.<br />
Die ÖR orientieren sich nicht nach einer Nachfrage, sondern haben ein weites Budget um \&#8221;zu machen was sie wollen\&#8221;. Wenn das Budget nicht mehr ausreicht und die Frist bis zur nächsten \&#8221;Vertragsverlängerung\&#8221; abgelaufen ist, wird nachverhandelt. Hätte hier die Ministerpräsidentenkonferenz keinen Riegel vorgeschoben, hätte es nicht nur eine Marktverzerrung in den neuen Medien gegeben sondern auch eine Explosion der Gebühren, die erhoben werden um die neuen Marktfelder zu finanzieren. Schon zahlt jeder Internetanschluss, jeder UMTS-Stick, jedes Handy GEZ, ob deren potentiellen Nutzung der ÖR Inhalte.</p>
<p>Ich selber zahle für meine Nutzung der Empfangsgeräte, darüber hinaus aber noch für potentielle Empfangsgeräte, die ich nicht für den Empfang von ÖR Inhalte nutze- weil es für mich dort keine Interessanten Inhalte bietet.<br />
Ich kenne Unternehmen, die mit solchen Preismodellen in Verruf gekommen sind.</p>
<p>Mir würden noch einige Negativpunkte zu diesem Thema einfallen. Aber das würd jetzt noch mehr abschweifen.</p>
<p>Kurzer Konsens für mich wäre: Mehr Inhalte für die ÖR auf deren Internetangeboten möglich gemacht durch den sonst üblichen Markt, durch Finanzierung über Werbung, Sponsoren, Abonnenten- und nicht GEZ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://lumma.de/2008/06/12/das-uberregulierte-offentlich-rechtliche-internet/comment-page-1/#comment-15425</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 23:22:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-15425</guid>
		<description>\&quot;Die starre Trennung von Presse und Rundfunk kann man mit dem Internet als Distributionsebene nicht mehr aufrecht erhalten.\&quot; - doch man kann. Genauso, wie man das Aufeinanderprallen von Grundrechten bei der Sportübertragung solange ignoriert, bis das Verfassungsgericht oder Brüssel darüber befinden. Wenn wir Glück haben spült das unser halbes Rechtssystem in den Orkus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir Pech haben kommen die Penner mit dem Gewurschtel durch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>\&#8221;Die starre Trennung von Presse und Rundfunk kann man mit dem Internet als Distributionsebene nicht mehr aufrecht erhalten.\&#8221; &#8211; doch man kann. Genauso, wie man das Aufeinanderprallen von Grundrechten bei der Sportübertragung solange ignoriert, bis das Verfassungsgericht oder Brüssel darüber befinden. Wenn wir Glück haben spült das unser halbes Rechtssystem in den Orkus.</p>
<p>Wenn wir Pech haben kommen die Penner mit dem Gewurschtel durch.</p>
]]></content:encoded>
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