avadeals – Marktplatz für virtuelle Güter aller Art

Nico —  24.10.2008

Eigentlich wollte ich darüber schon länger geschrieben haben, aber man kommt ja zu nix. Heimlich, still und leise ist avadeals gestartet, ein neuer Marktplatz für virtuelle Güter. Aus dem Klappentext:

avadeals bietet Euch die Möglichkeit mit Items, Ressourcen und Services aus beliebigen Online-Welten zu handeln. Eure Angebote könnt Ihr kostenlos über eigene Shops einstellen, so dass diese auf dem avadeals-Marktplatz und durch persönliche Marketing-Tools sogar außerhalb unserer Plattform abrufbar sind. Von der epischen Streitaxt über intergalaktischen Treibstoff bis hin zu virtuellen Dienstleistungen, wir unterstützen alle Titel und jede Art von virtueller Welt, unsere Schwerpunkte liegen allerdings auf Massive Multiplayer Online Games und Social Worlds.

Wichtig: Bei uns gilt der No-Cheating-Codex! Dies bedeutet, dass Angebote nur auf Basis der jeweiligen Inworld-Währung eingestellt werden dürfen. Inoffizielles Real-Money-Trading (RMT), Gold-Seller und ähnliche Dienste, die den Fair Play aushebeln wollen, sind bei uns nicht erwünscht.

Das hätte ich schöner nicht besser erklären können. Ich finde die Idee ziemlich spannend, weil eben mit InGame-Währung ein Marktplatz für die Vielzahl der virtuellen Welten und Online-Games geschaffen wird, was den Vorteil hat, dass die InGame-Economies nicht durcheinander kommen, da das Einkaufen von virtuellen Gütern durch echtes Geld nicht stattfindet. Ich finde die Idee so spannend, dass ich die Jungs ein wenig berate und als Business Angel bei avadeals eingestiegen bin.

Die Plattform läuft jetzt rund, nun kann also mit dem User-Aufbau in Gilden, Ligen und sonstwo begonnen werden, wer also nach einem Raid zu viel virtuellen Krempel rumliegen hat, kann das alles jetzt bei avadeals verhökern. Aber natürlich auch einen guten Preis für ein hart erkämpftes Schwert erzielen.

4 responses to avadeals – Marktplatz für virtuelle Güter aller Art

  1. Bin gespannt wie es denen in einem halben Jahr geht. Wobei die Jugendlichen haben ja trotz Finanzkrise noch genug Taschengeld :) Vielleicht ganz suitable als Sponsor des GC Muc 09, danke für den Hinweis jedenfalls

  2. naja, es geht da um ingame-währung, also wird da nur mit virtuellem
    taschengeld eingekauft :)

  3. Wie verdienen die Geld? Werbung? Kooperationen mit den online-Game-Anbietern?

  4. ja, das sind die naheliegenden Erlösquellen, desweiteren kann man
    Shop-Funktionalitäten gegen Geld anbieten.