Interview zur Monetarisierung von Social Networks

Quasi passend zum Relaunch und so wurde ich von Alexander Becker zum Thema Monetarisierung von Social Networks befragt. Herausgekommen ist die griffige Headline „Ich hätte StudiVZ längst verkauft“ und ein Foto vom Sommer 2007, als Meedia erste Videos produzieren lies für den, ähem, baldigen Launch.

In dem Interview gehe ich auf drei Beispiele ein, wie Monetarisierung von Social Networks in Deutschland derzeit umgesetzt wird. MySpace und JoinR sehe ich in einer durchaus positiven Entwicklung, während die VZs eher zum Sorgenkind werden für Holtzbrinck. Man muß sich nur mal angucken, welche Kampagnen laufen und was für Werbetreibende möglich ist, dann wird man schnell merken, dass die VZs noch einen langen Weg vor sich haben. Social Commerce ist sicherlich einer der kommenden Umsatzfaktoren für Plattformen, die über einen Social Graph verfügen. Das gute alte Banner stirbt schon lange einen Tod, dabei sitzen die Social Networks mit dem Social Graph auf einem riesigen Asset, um die Monetarisierung voranzutreiben.

Eine Antwort auf „Interview zur Monetarisierung von Social Networks“

  1. Für die Foto/Grafik müsstest Du von Meedia eigentlich Schmerzensgeld verlangen.

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