Das sind ja mal wieder interessante Nachrichten, denn Ping.fm Secures Angel Funding From Joi Ito And Reid Hoffman und damit sind zwei der üblichen Verdächtigen des Silicon Valley jetzt bei Ping.fm investiert. Natürlich freue ich mich für die Gründer, aber Zweifel bleiben, ob Ping.fm wirklich so nützlich ist.
Was macht Ping.fm? Genau:
Ping.fm is a simple service that makes updating your social networks a snap.
Mit einem Click kann man seine Updates in über 30 verschiedene Plattformen pusten.
Ich schreibe alle meine Status-Updates mit Twitter und diese fließen dann in Facebook, Friendfeed und Plaxo ein. Damit sind meine Status-Updates bei mindestens drei Diensten nahezu ohne Kontext. Ist das gut? Sollte man dies auf über 30 Plattformen ausdehnen? Geht das nicht völlig konträr zu der Idee des Personal Micro-Publishing? Irgendwie erinnert das eher an Fire-and-Forget als an das gezielte Aussenden von Informationen für einen ausgewählten Nutzerkreis. Kann man so überhaupt noch einen Überblick haben, mit wem man wie welche Informationen teilt? Wird dadurch nicht alles total belanglos werden?


