FriendFeed Beta mit Pause

Nico —  6.04.2009

betafriendfeed

Die neue FriendFeed Beta ist draussen und neben weniger White Space ist jetzt etwas mehr grau zu sehen, dafür ist alles in Realtime gehalten und flattert so über den Screen, daß mir ganz kirre beim Lesen wird, dafür gibt es einen Pause-Button, aber das ist eher etwas für alte Leute denke ich, jedenfalls brauche ich jetzt eigentlich gar nix anderes mehr im Netz zu machen, denn auf dieser Seite passiert alles, noch dazu in Echtzeit und alles ist so schnell und werden wir dadurch alle produktiver oder freuen sich nur die Augenoptiker, weil wir alle am Ende des Tages total verwirrt auf den Screen gucken, nur weil Leute dort massiv Content reinschieben und up-and-down voten, wo soll das alles hinführen? Ich muß mal eine Runde aus dem Fenster gucken, kann nicht mehr Fokussieren.

4 responses to FriendFeed Beta mit Pause

  1. Endlich kann man sich vom Twittern auf Friendfeed erholen. Es lebe das Pausieren auf FF.

Trackbacks and Pingbacks:

  1. Das neue FriendFeed: Liveweb auf Steroiden » netzwertig.com - 7.04.2009

    […] Einige sind von der Echtzeit-Ansicht überfordert. In der Tat: Wer vielen folgt, dürfte vom Updates-Tsunami auf der Homepage überrumpelt worden sein. Hier hilft das Anlegen von Listen. Wer nur einer Handvoll Leuten auf FriendFeed folgt, dürfte die neue Ansicht allerdings recht angenehm finden. Ich gehe aber davon aus, dass im Laufe der Beta noch andere Lösungen implementiert werden. Etwa wäre eine Option zum Einstellen der Geschwindigkeit, mit der Updates aufgefahren werden, sinnvoll. […]

  2. zweipunktnull » Blog Archive » Schnell - schneller - FriendFeed - 7.04.2009

    […] Gang und Co und darüber hinaus gibt es schließlich auch einen Pause-Button für diejenigen, die mit dem Speed so ihre Schwierigkeiten […]

  3. FriendFeed beta vs. Twitter - 8.04.2009

    […] Und das funktioniert jetzt in Echtzeit. Und Echtzeit heißt in diesem Fall wirklich Echtzeit! Je nachdem, wievielen und welchen Leuten man folgt, kann einen dieser Informationsfluss, der hier wortwörtlich den Bildschirm hinunter fließt, auch ganz schön überfordern. […]