Archiv für Juli 2009

12. Juli 2009

Vodafone TV-Spot: Helden für einen Tag

Mehr zum TV-Spot auf YouTube – Vodafone Deutschland und auf Es ist Deine Zeit.

[ Disclosure: Ich bin in der Szene im Bus für einen Sekundenbruchteil mit meiner linken Schulter im Bild. ]

10. Juli 2009

Generation Upload und der Dialog

Tja.

Ich versuche mal, in aller Ruhe und der mir bekanntermaßen innewohnenden Gelassenheit das Thema der letzten Tage aufzugreifen. Laut Rivva war der neue Markenauftritt von Vodafone beherrschend in einer der Blogosphären in Deutschland. Daran war ich nicht ganz unbeteiligt, ebenso wenig wie mein Arbeitgeber Scholz & Friends und unser Kunde Vodafone.

Aber fangen wir mal von Vorne an. Vor ca. drei Monaten haben wir den Pitch um den Werbe-Etat von Vodafone Deutschland gewonnen. Unser Konzept ist in vielen Meetings, endlosen Gesprächen und aus vielen verworfenen Ideen entstanden, und zwar als eine orchestrierte Kampagne, also unter Zuhilfenahme vieler Instrumente, die eine große Kommunikationsagentur zu bieten hat. Uns war früh klar, dass der Kunde von Vodafone im Mittelpunkt stehen soll und damit ebenfalls klar, daß das Thema Zuhören eine große Rolle spielen muß, bei allem Monolog, der bei einer klassischen Kampagne dazugehört. Wir haben uns entschlossen, Social Media nicht nur als ein Teil der Kampagne zu etablieren, sondern als Taktgeber der Kampagne in den Mittelpunkt zu rücken. Daraus resultiert ein komplexes Kampagnengesamtkonzept, um es mal vorsichtig zu formulieren.
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06. Juli 2009

Blank ist besser als Blank

Ich nehme dann mal Blank. Oder doch Blank? Nee, lieber Blank.

[ via @corinnajaensch ]

03. Juli 2009

The PEN Story

Sehr coole Werbung.

[ via: Twitter / tina duller: wow!! this is awsome!! The ... ]

02. Juli 2009

Leben mit der Duke-Nukem Krankheit

Das erinnert mich spontan an meine exzessive First-Person Shooter Zeit Ende der 90er, wo wir nach einem durchgedaddelten Wochenende am Sonntag mittag von Bad Pyrmont in einem geliehenen alten Mercedes, der auf den Namen “Saharagrün” hörte, zurück nach Göttingen gefahren sind und ich beim Fahren ständig entgegenkommenden Objekten mit meinem Körper ausweichen wollte, was sicherlich ziemlich lustig ausgesehen haben muss. Mittlerweile ist aber wieder alles ok, echt.

[ Life with First-Person Shooter Disease – The Next Web ]