Gestern ist ein sehr ambitioniertes Projekt gestartet: Monopoly City Streets – das Spiel verknüpft Google Maps mit Monopoly. In der Theorie kann man also Straßen wie die Downingstreet, den Jungfernstieg und andere kaufen und verkaufen, um dort Gebäude zu errichten, Mieteinnahmen zu erziehlen und das Startkapital von 3 Mio zügig mehr werden zu lassen.
Leider nur geht gerade alles nur im Schneckentempo, was den initialen Landgrab schwierig macht. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Server notwendig sind, um so ein Spiel global bewerkstelligen zu können, aber auch bei Hasbro und Google hat man die benötigte Kapazität unterschätzt. Im Blog wird dazu Stellung bezogen: Monopoly City Streets: What’s going on? und abgestimmt, ob ein totaler Neustart des Spiels erfolgen sollte. Bislang sind 80% der Spieler dafür und ich würde es auch begrüßen, denn so bringt das Spiel kaum Spass.
Toll wäre eine Verknüpfung mit Facebook oder StudiVZ, damit das Spiel noch eine stärkere soziale Komponente hätte. Obwohl das Spiel weltweit gespielt wird, dürfte der Wettstreit mit den eigenen Freunde weitaus interessanter sein, als mit irgendwelchen Leuten sonstwo vorm Rechner. Spannend finde ich allerdings auch, daß in Verbindung mit dem Spielprinzip von Monopoly es durchaus reizvoll ist, virtuelle Strassen zu kaufen, was mich sonst eher kalt gelassen hätte.
Die Straße ist unverkäuflich, aber bei der Bebauung muß ich sehr umsichtig vorgehen, schließlich wollen wir einen netten Blick aus dem Fenster behalten.
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[...] würde, wäre es cool. Jedenfalls ist es lahm ohne Ende und macht so einfach keinen Spaß. Nico bloggt, daß wohl aktuell eine Abstimmung läuft, bei der 80% dafür sind, das Spiel neuzustarten. Das [...]