18. Oktober 2009

Macht, Konsumenten und Verantwortung

Da Roland in den Kommentaren zum Artikel Jack Wolfskin, die Meute und die AGB Barack Obama bemüht und Ralf Schwartz meint, daß der Konsument heutzutage die Macht habe, muß ich kontern mit:

“With great power comes great responsibility” – Uncle Ben in Spiderman.

Konsumenten haben heutzutage viel mehr Möglichkeiten, sich mit einer Marke auseinanderzusetzen und natürlich muß dies das Verhalten der Marke zu den Konsumenten widerspiegeln. Aber es ist ein Irrglaube, daß dies bedeutet, die Konsumenten können machen, was sie wollen.

Es gibt rechtliche Rahmenbedingungen, die kann man akzeptieren, oder eben nicht, aber dann darf man auch die Konsequenzen tragen. Man kann auch nicht erwarten, daß die Enabler, also Plattformen, die Publizieren von User Generated Content erst möglich machen, für die User die rechtlichen Konsequenzen übernehmen. Damit wäre jegliche kommerzielle Nutzung von User Generated Content völlig illusorisch, bzw. würde bedeuten, daß Unternehmen riesige Rechtsabteilungen vorhalten müssten, um den Content ihrer User bereits vor dem Publizieren auf mögliche rechtliche Probleme zu überprüfen.

Die Konsumenten haben die Macht, sie können Marken diskutieren, sie können Produkte empfehlen, sie können dafür sorgen, daß eine Marke strahlt. Genau so können die Konsumenten dafür sorgen, daß eine Marke negativ wahrgenommen wird, daß die Produkte nicht empfohlen werden und die Marke ihren Glanz verliert. Die Konsumenten haben aber auch eine Verpflichtung, mit der Macht besonnen umzugehen. Da kann es keinen Freifahrtsschein geben im Sinne von “im Zweifel für den User”. Und natürlich müssen auch Marken mit Fingerspitzengefühl agieren. Aber wenn der Konsument einen Dialog auf Augenhöhe verlangt, dann muss der Konsument auch Spielregeln für den Dialog einhalten. Dazu gehört eben auch die rechtliche Komponente, die das Schützen der Marke zulässt und dem Markeninhaber das Recht gibt, gegen Verstösse vorzugehen. Ob dieses Vorgehen rechtmässig ist, entscheiden dann die Gerichte, und nicht diejenigen, die am lautesten rufen. Und ja, die gängige Abmahnpraxis in Deutschland gehört geändert, denn sie schafft ein ziemliches Ungleichgewicht.

Letztendlich zeigt auch der Jack Wolfskin Fall: ohne gemeinsame Rahmenbedingungen kommt ein Dialog nicht zustande. Das Verständnis für diese Rahmenbedingungen entwickelt sich nicht über Nacht und kann für Marken ein schmerzhafter Prozeß sein. Müsste es aber eigentlich nicht.

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Ich finde es ja vu00c3u00b6llig ok, wenn die Jack-Wolfskin-Tatze registriert wird. Muss ja sein, denn sonst kann wirklich jeder Regenjacken produzieren und das Wolfskin-Logo draubappen.

Und auch mit "aber das Verhu00c3u00a4lis zwischen Kralle und Pfote ist nicht 100% das gleiche wie bei Jack Wolfskin" darf sich keiner, der glaubt ganz clever zu sein, rausreden du00c3u00bcrfen.

Aber wenn etwas schon juristisch nicht festgezurrt ist - und "u00c3u00a4hnlich" ist eben sehr relativ - dann regiert mal wieder der gesunde Menschenverstand. Und den hat die Rechtsabteilung von Jack Wolfskin komplett ausgeschaltet.

Vielleicht hat JW ja tatsu00c3u00a4chlich Recht. Aber hier tummeln sichdoch einige, die von Branding auch ein bisschen was verstehen: Glaubt hier ernsthaft irgend jemand, dass der aktuelle Fall von Tatzenvariationen die Marke JW tatsu00c3u00a4chlich auch nur beru00c3u00bchrt hu00c3u00a4tte?

Die Verwunderung sollte eigentlich daru00c3u00bcber bestehen, dass solche Darstellungen als Marke registriert werden ku00c3u00b6nnen. Was fu00c3u00bcr Bewertungsmau00c3u009fstu00c3u00a4be gibt es da eigentlich? Und sind die im digitalen Zeitalter u00c3u00bcberhaupt noch zumutbar?

Ich finde es schon unglaublich genug, dass man sich auf "u00c3u0084hnlichkeit" berufen kann. Ja, Pfoten sehen sich mitunter u00c3u00a4hnlich. Das liegt aber in der Natur der Sache und nicht an der Kreativitu00c3u00a4t eines Grafikers.

Wenn ich mich entscheide, eine Blume als Logo meiner Somerklamotten zu nehmen, dann kann ich doch nicht ernsthaft verwundert aufschrecken, wenn ich plu00c3u00b6tzlich sehe, dass jemand mit Blumen bestickte Kissenbezu00c3u00bcge im Internet vertickt.

Das ist fu00c3u00bcr mich der eigentliche Punkt. Diese arrogante Verwunderung daru00c3u00bcber, dass auch andere eins der banalsten Icons der Welt benutzen.

Kann mir mal jemand erklu00c3u00a4ren, weshalb ich ein Logo zur Markenschutz-Enreichung exakt vermau00c3u009fen musste?!

Die Diskussion ist ja nicht neu. Die tageszeitung darf seit 2002 die Tatze ebenfalls nicht mehr fu00c3u00bcr Merchandising-Artikel verwenden, die auch Jack Wolfskin herstellt (also Textilien und so Kram).

Vorschlag: Statt daru00c3u00bcber zu lamentieren, lass uns irgendwas Cooles machen. Zum Beispiel einen YouTube-Tierfilm zu Tierspuren kommentieren, bzw. die Spuren im Video zensieren oder u00c3u00a4hnliches. Die Verbindung zu Katzen-Content ist ja immanent. :-)

Damit lu00c3u00a4sst sich viel besser eine Haltung gegenu00c3u00bcber Jack Wolfskin einnehmen, die nachvollziehbar ist. Siehe den RWE-Spot von Greenpeace.

Bei den bei SpOn gezeigten Beispielen von u00c3u0084hnlichkeit zu sprechen, u00c3u00bcbersteigt meine Phantasie. u00c3u009cbrigens: Wenn die Eintragung der Marke Pfote wirklich jede Verzierung eines Stoffes mit dem Symbol Pfote verbietet, wu00c3u00a4re es an der Zeit, u00c3u00bcber die Lu00c3u00b6schung der Marke nachzudenken.
Schade, dass das alles wieder einmal nicht vor deutschen Obergerichten entschieden wird.

Ok, sagen wir statt Kleidung Textilien. Auch das stellt Jack Wolfskin her. Es gibt auch Bettwu00c3u00a4sche von Designer-Labels.

Das Problem ist doch: Das Logo ist dem Jack Wolfskin-Logo eben tatsu00c3u00a4chlich sehr u00c3u00a4hnlich. Fu00c3u00bcr mich ist Jack Wolfskin da im Recht. Ob eine Abmahnung sein muss, ist etwas ganz anderes. Die haben wahrscheinlich einfach Dawanda und den Long Tail nicht verstanden. Gerade Juristen sind sowas von unterbelichtet, wenn es um das Internet geht, das glaubt man gar nicht.
Also: Jack Wolfskin ist fu00c3u00bcr mich im Recht, aber nicht mehr sympathisch. Deshalb kaufe ich deren Artikel nicht mehr. Das Unternehmen kommt damit hoffentlich klar, denn es ist ja im Recht.

@Thilo: Bekleidung? Wenn es denn wenigsten Bekleidung wu00c3u00a4re: http://s.50hz.de/y
Das ist kein Markenschutz, das ist Markenparanoia.

Deutsche Bahn, Jako, Primacall - und jetzt Jack Wolfskin.
Nicht verwunderlich, dass in der Blogosphu00c3u00a4re reflexhaft eine Abwehrhaltung eingenommen wird, sobald es aus irgendeiner Ecke "Abmahnalarm!" schallt.
Nur, diese Fu00c3u00a4lle haben alle eine eigene Vorgeschichte und mu00c3u00bcssen differenziert betrachtet werden.

Im Fall Jack Wolfskin geht es nicht um Meinungsu00c3u00a4uu00c3u009ferungen oder angeblichen Geheimnisverrat, die Demokratie ist nicht in Gefahr und muss nicht vor einem absolutistischen Unternehmen geschu00c3u00bctzt werden.

Vielmehr geht es um den Schutz einer Bildmarke. Wenn auf dem Frankfurter Flughafen oder dem Hamburger Hafen ganze Container mit Plagiaten beschlagnahmt werden, kru00c3u00a4ht kein Hahn danach.

Wenn auf Dawanda Hu00c3u00a4ndler abgemahnt werden, weil sie die (oder besser: eine) Tatze als Symbol/Marke fu00c3u00bcr Kleidung verwenden, ist das zwar nicht das Gleiche. Aber der Mechanismus des Markenrechts ist derselbe.

Ich kann nicht beurteilen, ob Jack Wolfskin u00c3u00bcberzogen reagiert, weil ich die Gegenstu00c3u00a4nde der Abmahnung, also die Kleidung, nicht gesehen habe. Ist u00c3u0084hnlichkeit vorhanden oder sieht das klar anders aus? Das wu00c3u00a4re fu00c3u00bcr mich wichtig zu wissen, um letztendlich beurteilen zu ku00c3u00b6nnen, ob Jack Wolfskin wirklich bu00c3u00b6se ist.

Fakt ist aber mal wieder: Die ganze Affu00c3u00a4re wu00c3u00a4re keine Affu00c3u00a4re, wenn nicht Geld mit im Spiel wu00c3u00a4re. Was Unternehmen drigend lernen sollten, ist, den Wert des Sozialen Kapitals zu schu00c3u00a4tzen. Geeignete, standardisierte Bewertungsmau00c3u009fstu00c3u00a4be dafu00c3u00bcr wu00c3u00bcrden wahrscheinlich helfen...

Wie ich gerade beim Werbeblogger lese (http://www.werbeblogger.de/2009/10/19/dawanda-und-jack-wolfskin/) sieht man meinen zweiten Punkt bei Dawanda offenbar u00c3u00a4hnlich. Gut.

Oh, Mann! Nico! Deine Grundthese ist ja richtig, aber was hat das mit diesem Fall zu tun?

"Aber es ist ein Irrglaube, dau00c3u009f dies bedeutet, die Konsumenten ku00c3u00b6nnen machen, was sie wollen."

Hu00c3u00a4?

Wo bitteschu00c3u00b6n sind denn hier Konsumenten?!, die alles machen, was sie wollen? Ich sehe nur semiprofessionelle Anbieter von (im weitesten Sinne) Textilien, die mit Pfotenabdru00c3u00bccken verziert sind.
Ist jemand wirklich ernsthaft der Meinung, dass in den bekannt gewordenen Fu00c3u00a4llen der Abmahngrund der Sache nach besteht?

Aber gut, in Deiner Welt gilt:

"Ob dieses Vorgehen rechtmu00c3u00a4ssig ist, entscheiden dann die Gerichte, und nicht diejenigen, die am lautesten rufen."

Dass sie das nicht tun, weist Du nur zu gut. Du schreibst es sogar selbst im nu00c3u00a4chsten Satz gleich hin:

"Und ja, die gu00c3u00a4ngige Abmahnpraxis in Deutschland gehu00c3u00b6rt geu00c3u00a4ndert, denn sie schafft ein ziemliches Ungleichgewicht."

Genau. Und solange sich diese Praxis nicht u00c3u00a4ndert, setzt man sich eben auu00c3u009fergerichtlich zur Wehr. Du nennst das Sautreiben. Man ku00c3u00b6nnte es auch Wiederherstellung des Gleichgewichts nennen.

Das Du diese Praxis neuerdings kritisierst, irritiert mich zugegeben sehr.

@nico: Ich weiu00c3u009f, ich bin spu00c3u00a4t dran und eigentlich ist alles gesagt, aber: Mir ging es bei der u00c3u009cbernahme fu00c3u00bcr Netzpolitik.org nicht um's Sautreiben oder ein paar schu00c3u00a4bige Trackbacks, sondern im Wesentlichen um 2 Punkte (die oben bereits angesprochen wurden):

a) Offenkundigen Amateuren (wohl kaum jemand wird behaupten, dass es sich bei den Abgemahnten um ernsthafte Wettbewerber von Jack Wolfskin handelt) fu00c3u00bcr die mu00c3u00b6glicherweise markenrechtlich unzulu00c3u00a4ssige Verwendung einer stilisierte Katzenpfote eine Abmahnung fu00c3u00bcr 900 Euro reinzudru00c3u00bccken, ist unverhu00c3u00a4ltnismu00c3u00a4u00c3u009fig.

b) AGB und Teilnahme am Geschu00c3u00a4ftsverkehr hin oder her, von einem "Enabler", der eine Verkaufsplattform bereitstellt, die sich wie Dawanda bewuu00c3u009ft auch und gerade an Amateure ohne kaufmu00c3u00a4nnischen Background wendet, erwarte ich einen anderen Support als von einer Plattform fu00c3u00bcr Kaufleute.

Niemand verlangt einen Persilschein oder gar eine pru00c3u00a4ventive Pru00c3u00bcfung kritischer Angebot inkl. Unbedenklichkeitsbescheinung. Was ich aber von einer Plattform verlange, die sich dediziert an Amateure richten, ist Unterstu00c3u00bctzung im Falle Falles (Zum Beispiel in Form einer juristischen Erstberatung. Oder, bei einer Massenabmahnung, eine Vermittlerposition). Seine Nutzer komplett im Regen stehen zu lassen, finde ich indiskutabel. Das hat fu00c3u00bcr mich was mit Verantwortung zu tun (Tatsu00c3u00a4chlich halte ich eine aktive Mittlerrolle im social commerce sogar fu00c3u00bcr elementar), da kann man sich nicht hinter AGB verstecken.

Wenn es gut gemacht ist ...

Find ich gut, bin auch ein Freund subjektiver Verku00c3u00bcrzung ...
Spice of Life!

hmm, gut, ich habe das mit Macht zusammengefasst, damit die Leser nicht deine langen Ausfu00c3u00bchrungen lesen mu00c3u00bcssen :)

Sorry, Nico, aber mit keinem Satz sage ich, dau00c3u009f der Konsument die Macht habe. Dies wu00c3u00bcrde meiner Philosophie und auch der Realitu00c3u00a4t widersprechen.

Das Unternehmen hat die Macht, aber es miu00c3u009fbraucht sie - das ist der Punkt.
Die Kunst der Macht liegt darin, sie niemals unter Beweis stellen zu mu00c3u00bcssen.
Erfolgreiche Unternehmer, Politiker und Hahnenku00c3u00a4mpfer wissen dies.

Wu00c3u00b6rtlich habe ich sogar gesagt: "Wir wu00c3u00bcnschen Jack Wolfskin, dau00c3u009f er der Intuition eines erfolgreichen Unternehmers alle Ehre macht und erkennt, wie weit er sich von einer sinnvollen Verteidigung seiner Marke entfernt ...

Wir wu00c3u00bcnschen Dawanda, dau00c3u009f sie erkennen, dau00c3u009f die Mitglieder ihr hu00c3u00b6chstes Gut sind, dau00c3u009f man sich fu00c3u00bcr sie einsetzen, sich vor sie stellen und mit ihnen fu00c3u00bcr Recht und Gerechtigkeit ku00c3u00a4mpfen muu00c3u009f!

Wir wu00c3u00bcnschen auch diesen Anwu00c3u00a4lten, dau00c3u009f sich langsam herumspricht, wie die Welt im Web 2.0 funktioniert, dau00c3u009f man mit Kommunikation, Respekt und Gesundem Menschenverstand u00e2u0080u009csinnvollere Resultateu00e2u0080u009d fu00c3u00bcr seine Mandanten erzielen kann als mit der Abmahnkeule!"

Wie Roland schon sagt, es geht um die Kommunikation, um die Art & Weise, wie sich die 'Mu00c3u00a4chtigen' verhalten, wie sie mit dem Konsumenten interagieren.

Die Konsumenten sind heute unabhu00c3u00a4ngiger, individueller und ungeduldiger. Die Unternehmen sollten sich respektvoll auf Augenhu00c3u00b6he begeben.
Das hat nichts mit Macht auf der ein oder anderen Seite zu tun, sondern dient einem innigen Miteinander, von dem beide Seiten - immer und nicht nur in diesem speziellen Falle - immens profitieren ku00c3u00b6nnten.

Kommunikation ist mehr als ein Massenmonolog. Man kann nicht nicht kommunizieren. Und das wird gerade wieder eindrucksvoll demonstriert.

Hallo,

der Ton macht die Musik!
Das ist im sog. Social Web nicht anders. Das war schon immer so und ist nicht neu. Neu ist, dass die Menschen, jeder einzelne, eine etwas lautete Stimme bekommt. Diese verantwortungsvoll zu benutzen und sie auf der anderen Seite in den Fokus zu nehmen, das ist das Neue.

Ich behaupte: mit dem Social Web mu00c3u00bcssen wir erst noch eine neue Kulturtechnik lernen. Mit "wir" meine ich uns alle.

Thomas

@Thomas ach geh doch wo du wohnst.

SCNR

Nico, ich versteh doch deinen Ansatz. Vu00c3u00b6llig unwidersprochen bleibt: Marken sollen, du00c3u00bcrfen und mu00c3u00bcssen ihre Marken schu00c3u00bctzen. Es ist ihr gru00c3u00b6u00c3u009ftes Kapital und es kann nicht sein, dass Trittbrettfahrer hier vollkommen frei (im Web) agieren ku00c3u00b6nnen. Aber ich wiederhole mich. Die Diskussion erinnert mich -sorry- an diejenigen, die immer wieder postulieren, das Web du00c3u00bcrfe kein rechtsfreier Raum sein. Die Aussage ist so wahr wie fu00c3u00bcr den "casus belli" irrelevant.

Hier geht es um Formen des Unternehmenskommunikation. Wenn diese so geschieht, wie bei z.B. jetzt bei JW, dann schallt es aus dem Web eben so zuru00c3u00bcck , wie es jetzt zuru00c3u00bcckschallt. Die Meute hat sich durchaus nicht zuvor dafu00c3u00bcr verabredet, sondern offensichtlich trifft JW hier (im konkreten Fall!) den vu00c3u00b6llig falschen Ton. Darum geht es und daru00c3u00bcber sind wir uns ja alle einig.
Das Metathema des Markenrechtes und die berechtigte Durchsetzung von Schutzrechten ist hier nicht das Thema. Das sollen im Zweifel in der Tat die Gerichte entscheiden.
Es geht um Kommunikation.!!!!

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  1. [...] ist in etwa, was ich mir auch bei Nico Lumma in den Kommentaren gewünscht [...]

  2. [...] Oh, und Nico spielt einmal mehr den Bad Cop. Zugeben, zum Teil sehe ich es ähnlich. Sei’s drum, das Minimalziel ist [...]

  3. [...] Lummaland: Macht, Konsumenten und Verantwortung [...]