Archiv für November 2010

18. November 2010

CityVille – demnächst in Eurem Newsfeed

Zynga kündigt CityVille an und wird damit jedenfalls für mich einen Bogen schließen von SimCity damals in den 90ern hin zu einem Aufbau-Spiel mit sozialer Interaktion auf Facebook. Die Beta-Phase startet demnächst und ihr könnt Euch sicher sein, daß ich sofort austesten werde, ob das Spiel ähnlichend fesselnd ist wie SimCity damals. CityVille ist eine sehr naheliegende Idee für ein Spiel auf Facebook und wird gleich international gelaunched werden und auch Deutsch als Sprachoption anbieten.

[ via: Zynga Announces Global Launch of CityVille In 5 Languages ]

18. November 2010

Blick auf unsere Wohnung bei Google Streetview

Frechheit. Ich fordere ein Recht auf einen Blick auf unsere Wohnung bei Google Streetview.

17. November 2010

Mit Kindern über Star Wars reden

Wir haben einen 4 1/2-Jahre alten Sohn. Die aktuelle Lieblingslektüre ist LEGO Star Wars: Alle Figuren, Raumschiffe und Droiden: Lexikon der Figuren, Raumschiffe und Droiden, wobei derzeit ein besonderes Augenmerk auf AT-ST und AT-AT gelegt wird.

[ via: Talking to your Kids about Star Wars - Nerdcore ]

17. November 2010

Adventskalender für Kinder 2010

Auch dieses Jahr wurde eine Umfrage unter den Kindern unseres Haushalts durchgeführt und das Ergebnis wird hiermit der wartenden Öffentlichkeit präsentiert:

10. Prinzessin Lilifee Adventskalender:

9. Hello Kitty Adventskalender:

8. Drei ??? Adventskalender:

7. Star Wars Adventskalender:

6. Adventskalender Wieso? Weshalb? Warum?:

Weiterlesen »

16. November 2010

Eine kürzere und richtigere Anmerkung zu Facebook und Markenwebsites.

Martin Oetting findet eine seltsame Kneipen-Analogie in seinem Text Eine kurze Anmerkung zu Facebook und Markenwebsites:

Facebook ist eine riesige Kneipe. Da sollte man als Marke hingehen und sich aufhalten, Leute kennenlernen, Freundschaften schließen. Aber zu glauben, dass man dort sein Zuhause findet, halte ich für gefährlich. Denn dann liegt man irgendwann besoffen unter dem Tisch – wie das so ist bei Leuten, die in Kneipen “wohnen”.

Ich glaube, die Kneipen-Analogie ist völlig falsch gewählt. Wenn man schon Facebook und Marken-Websites miteinander vergleichen will, was m.E. eher absurd ist, weil beide ihre Daseinsberechtigung haben, aber eben auch unterschiedliche Anwendungsszenarien erfordern, dann würde ich eher den Vergleich eines einfachen Ladens vs. Laden in Einkaufszentrum und von mir aus auch noch vs. Shop-in-Shop wählen. Beim Einkaufszentrum und Shop-in-Shop profitiert man von der Laufkundschaft anderer, hat aber ein Problem, sollte das Einkaufszentrum oder das Geschäft schließen, in dem sich der Shop-in-Shop befindet. Aber solange die Infrastruktur nutzbar ist, kann ein Laden im Einkaufszentrum eine sehr gute Wahl sein.

Bevor man also irgendwelche Verallgemeinerungen zum Thema “Hin und wieder fragen sich Marketingleute derzeit, ob es nicht sinnvoll wäre, die eigene Markenwebsite einfach abzuschalten und die ganze Sache komplett auf Facebook zu verlagern.” anstellt, sollte man sehr genau darauf achten, was die jeweilige Marke online erreichen will. Erst danach stellt sich die Frage, ob eine eigene Markenwebsite sinnvoll wäre, oder eine Facebook-Fanpage oder vielleicht nur ein Blog. Aber pauschalisierende Antworten und seltsame Kneipen-Vergleiche bringen wenig Erkenntnisgewinn.