In dem Artikel Basicthinking, Onlinekosten GmbH und der Keyword-Spam beschreibt Sascha Pallenberg, wie systematisch versucht werden sollte, Keywords für Geld in Artikeln ohne Kennzeichnung zu platzieren, um entsprechende Vorteile bei der Suchmaschinen-Optimierung zu erreichen. Angeblich sind auch die beteiligten Blogs bekannt, werden aber nicht genannt, da es Pallenberg vor allem darum geht, die Praktiken der Onlinekosten GmbH und deren Blog Basic Thinking offenzulegen.
Es geht bei diesen Vorgängen um Preise von zwischen 25 und 65 €, die pro Keyword/Link und Monat gezahlt werden sollten. Das klingt jetzt erst einmal nicht so üppig. Für die Suchmaschinen-Optimierung können derartige Keyword-Platzierungen allerdings sehr positiv sein.
Ist das jetzt nur ein Nischenthema, oder wird diese Offenlegung dazu führen, daß Blogs genauer unter die Lupe genommen, und wenn ja, von wem? Kann jemand mal errechnen, wie groß der entstandene Schaden ist, und erläutern, wie man diesen errechnet?
In den USA gibt es zu diesem Thema schon länger Bewegung, die zu Regulierungen der Federal Trade Commission (FTC) geführt haben, die Disclosure in Blogs vorschreiben (PDF).
Ich bin generell dafür, daß Blogger mögliche Interessenkonflikte offenlegen und natürlich auf Schweinkram wie bezahlte, nicht gekennzeichnete Keywords in Artikeln verzichten.
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[...] Sascha die Liste veröffentlichen sollte, bzw. die Blogger sich selbst outen müssten. Oder wie Nico schon schrieb, ein Disclosure in Blogs vorschreiben.Ich kann von mir sagen: Ich habe so ein Angebot nicht [...]
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[...] den deutschen Blogs ausführlich und auch kontrovers diskutiert (zum Beispiel hier, hier oder hier). Falls jemand noch mehr Links oder eine Übersicht zu dem Thema braucht, Robert Basic hat auf [...]
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