Google+: Wer braucht noch XING und LinkedIn?

Nico —  25.07.2011

Wenn man derzeit über Google+ diskutiert, dann kommt grundsätzlich das Thema „Facebook-Killer“ auf, aber das lenkt meines Erachtens etwas vom Thema ab. Facebook hat eine massive Nutzerbasis und bietet auf der Ebene von Familien und Freunden eine gelernte Einfachheit beim Teilen von Bildern, Status Updates oder beim gemeinsamen spielen.

Google+ wird XING und LinkedIn massiv Probleme bereiten!

Warum? Ganz einfach. Bislang nutzt man XING und LinkedIn, um seine Business-Seite vernünftig abbilden zu können. Es geht also primär um die Pflege von geschäftlichen Kontaktdaten, die Vernetzung mit Kollegen, Geschäftspartnern und Leuten, die einem auf Steh-Empfängen ihre Visitenkarte gegeben haben. Noch dazu gibt es Diskussionsforen, wo über angeblich Business-relevante Themen diskutiert wird. Mittlerweile bieten XING und LinkedIn auch Status Updates an, die aber zumindest bei XING kaum genutzt werden.

Google+ bietet Circles, um die Kontakte besser zu sortieren. Ich kann mir also mein eigenes, wie auch immer geartetes Schema ausdenken, kann Leute in verschiedene Circle packen oder ganz ignorieren. Das ist schon mal sehr praktisch. Noch dazu kann ich mein Profil so anpassen, daß nur ausgewählte Kreise beispielsweise meine Kontaktdaten sehen können.

Was bedeutet das? Mit Google+ kann ich über eine Plattform meine Business-Welt ansprechen genau so wie ich witzige animierte Katzen-GIFs posten kann. Ich bekomme eine Granularität, die bislang nur über seperate Plattformen möglich war, weil natürlich animierte Katzen-GIFs in einem seriösen Business-Kontext nichts zu suchen haben. Google Profiles werden bei einer Milliarde Nutzern von Google sicherlich nicht unüblich werden und schon haben XING und LinkedIn ein massives Problem. Noch dazu dürfte es bei Google+ in absehbarer Zeit die Einbettung vorhandener Dienste aus dem Google Universum geben, was dann mit Google Docs beispielsweise ein wunderbares Collaboration-Tool verfügbar macht, was dann nicht nur die Vernetzung auf Google+ erlaubt, sondern auch die Zusammenarbeit ermöglicht. Und natürlich kann man Google Hangouts nicht nur als Chatroulette mit anderen Mitteln nutzen, sondern in einem Business-Kontext auch als einfache Video-Konferenz mit vielen Teilnehmern. Dagegen sehen XING und LinkedIn aus wie simple Adressbücher.

Wir dürfen gespannt sein, was XING und LinkedIn der Innovationsgeschwindigkeit von Google+ entgegenzusetzen haben.

22 responses to Google+: Wer braucht noch XING und LinkedIn?

  1. ClaudiaSommer 25.07.2011 at 8:12

    LOL „sondern in einem Business-Kontext auch als einfache Video-Konferenz mit vielen Teilnehmern“ Da werden sich die Network Manager aber richtig freuen, wenn die Leitung dicht ist, weil alle im Hangout sind

  2. NicoLumma 25.07.2011 at 8:20

    @ClaudiaSommer naja, Bandbreite ist eine Commodity mittlerweile, dann sollen sie eben nachrüsten. :)

  3. ideafinder 25.07.2011 at 8:24

    Guten Morgen Herr Lumma ~ für wahr eine gute Frage. Das #CRM von GooglePlus schlägt auch für mich alles bisher Dagewesene bzw. erfüllt mir alle bisher nicht erfüllten Wünsche in Sachen Beziehungsmangement » http://www.networkfinder.cc/social-media-crm/google-plus-vs-xing-facebook-linkedin-and-twitter

    … Dennoch ist meine Beobachtung im B2B-Kontext eine Andere.Die klassische Mehrheit der Xing/LinkedIn UserInnen loggen sich 1-2 mal pro Monat ein und sind vom jeglichem Activitystream (à la FB/Twitter) überfordert. Manche SM-BeraterInnen nennen diese Leute #Offliner. Da es für diese um eine effiziente Nutzung der wenigen Online-Zeit geht, wird sich die Masse derer nicht von Newsfeed & Co. einfangen lassen. http://www.networkfinder.cc/xing-facebook-twitter/xing-nutzerzahlen-und-mediadaten/#comment-360

    … Aber auch ich kann nicht in die Zukunft schauen.

    Es bleibt spannend.

    Grüsse aus Wien der MiSha

  4. ehlers.rhetorik 25.07.2011 at 8:31

    Wieder mal ein sehr guter Artikel. Ich sehe das genauso. Die Masse der Mitglieder, die aktiv auf Facebook rumwirbeln ist einfach zu hoch – eine zu große anziehende Masse – als das kurz- oder mittelfristig irgendeine neue Plattform gefährlich werden könnte. Außerdem glaube ich, dass Facebook für junge Mitglieder interessanter bleibt und damit weiterhin den Weg in die sozialen Netzwerke für junge Menschen ebnen wird. Die Aufgeräumtheit von Google+ – das fehlende verspielte zieht doch eher eine etwas erfahrenere Zielgruppe an. Wenn auf Google+ die Unternehmensseiten durchstarten wird meine, aufs minimale geschrumpfte Xing-Zeit sicherlich noch weiter schrumpfen. Vielleicht wußte der Xing-Chef ja vor gut zwei Monaten schon mehr, als er all seine Xing-Anteile veräußert hat?

  5. OliverGassner 25.07.2011 at 8:39

    XING hat zwei USPs, keiner von denen ist der teil mit der ‚Adressdatenbank‘, die pflegen die meisten denn doch anders. Der eine ist: es ist das Business-Netzwerk, das massiv viele Events macht (ich hatte irgendwo ne Zahl, lässt sich sicher bei den XING-Geschftsdaten nachlesen). D.h. es bietet die Möglichkeit nicht nur Kontakte zu pflegen -und zwar nicht nur die Adressdaten sondern durch Kommunikation- sondern auch neue zu gewinnen. Und das in einem Networking-Kontext.Der 2. USP ist, dass es sich um eine Firma in D handelt und deutsches Datenschutzrecht gilt – das gilt zwar auch bei Facebook, Linkedin und Google, aber …

    Gerade zweiteres das ‚Und was ist mit meinen Daten‘ ist wirklich sehr oft Gesprächsthema, wenn sich ‚Digital Immigrats‘ in die Social Networks-Welt vorwagen.

    Dass bestimmte Szenen zu Facebook und G+ abwandern, unbenommen. Aber da fließt noch einiges Wasser den Rhein runter, bis XING da Probleme kriegt. ZU G+ wird wohl eher nur das wandern, was sonst parallel auf XING (DACH) und LInkedin (international) stattfand: Netzwerkbeziehungen über DACH hinaus. Problem von LI ist aus meiner Sicht überigens das Thema UX/Usability. Nicht ‚breitenkompatibel‘.

    Ansonsteh siehe meine Einlasusnge zu dem Thema im zugehörigen G+-Post ;)

    Disclosure: Ich bin lizensierter XING-Trainer (1er von 14 in DACH, das macht ca 1-2 Tagessätze im Monat aus) und XING-Ambassador. In keiner dieser Funktionen werde ich von XING bezahlt. In einer bezahle ich sogar XING ;).

  6. MarcoRipanti 25.07.2011 at 8:40

    Lieber @NicoLumma ich kenne bis heute max. 2 Handvoll Unternehmen die Google Apps nutzen bzw. die überhaupt wissen was das ist und das es das gibt.

    Vielleicht stimmt Dein Szenario ja, aber die Frage ist „Wann?“.

    Wir beide werden wohl noch eine ganze Weile zuschauen wie man versucht das Optimale aus allen Plattformen zu ziehen.

  7. OliverGassner 25.07.2011 at 8:43

    @ehlers.rhetorik Woher hast du die Info., dass er „alle“ verkauft hat? Nach meiner Info hat er einen Teil verkauft zu einem der wenige Zeitpunkte im Jahr wo er das rechtlich kann – wegen Informationsgleichheit etc..

  8. MarcoRipanti 25.07.2011 at 8:46

    @OliverGassner Sorry Oliver, aber das mit dem „Business-Netzwerk“ ist jetzt wirklich bald nicht mehr haltbar. Die Menge an Unfug, Spam, MLM, Flirt und Spaß und Spiel ist in der Relation zu anderen Netzwerken auch dort nicht mehr viel kleiner.

    USP 2 „Die Sache mit den Datenschutz“….. ich dachte nach dem Fall „VZ“ hätte dieses Geplärre mal ein Ende.

    Es nutzt 0 sich hinter irgendwelchen überholten Argumenten zu verstecken. Ich verstehe Dein „XING-Fahne-Hochhalten“ und bin selbst noch guter Dinger für die Plattformen …. Wenn man endlich beginnt innovativ zu werden !

    Marco

  9. Würde Xing animierte GIFs erlauben, wärst Du doch der erste, der welche postet ;-)

  10. OliverGassner 25.07.2011 at 9:32

    @MarcoRipanti Ich sehe nur, dass man bei XING sehr bestrebt ist, alle Features datenschutzkonform zu bauen und bei entsprechenden Problemen (dammals die Cache-Analyse) schnell reagiert. Und ich beobacht wie gesagt, dass gerde Neueinsteiger ins social networking das relevant finden. VZ und XING in einem Atem *räusper*, nee.Auf die Spaß-Nutzung von XING weise ich auch gelegentlich hin ;) Manche nutzen XING eben als ‚Facebook‘ – aber WEIL sie nicht zu FB, wollen . Ob die dann Google+ toll finden überlasse ich der Entscheidung der Geschichte ;) Gerade dei Komnbi aus Suche/Werbung/Social dürfte hier ein massiver Anti-USP sein bei Leuten, denen jede Rampensauträumerei abgeht. Dee aufgeräumte Relaunch von XING hatte genau diese digtal Immigrants zum Ziel und bidet, so wie ich das sehe, die Basis für weitere Innovation. Dazu war das alte Layout schon zu ‚voll‘.

  11. OliverGassner 25.07.2011 at 9:33

    @NicoLumma @ClaudiaSommer Am besten mit Breitband von Google, soon in a Shop near you.

  12. Ich brauche noch XING und LinkedIN. Meine Businesskontakte bestehen nicht nur aus cool kids, first and early adopters. Gerade im Geschäftsleben kenne ich zudem mehr Google und Facebook Skeptiker als in meinem Freundeskreis. Nirgendwo sonst kann ich danach suchen, über wen ich ggf. Kontakt zu einem neuen Ansprechpartner in einer Firma habe…Von mir aus können auch die ganzen Statusupdates aus XING und LinkedIN verschwinden – sie sind und bleiben meine elektronischen Adressbücher im Geschäftsleben, die sich automatisch aktualisieren (auch bei Jobwechsel meiner Geschäftskontakte).

  13. Hallo Nico,

    hier wird ja fröhlich diskutiert und da Du diesen interessanten Post verfasst hast, schließe ich mich mal an. Wie Du Dir denken wirst, bin ich anderer Meinung.

    Ich freue mich, wenn hin und wieder jemand eine Vision hat. Nicht weil er dann zum Arzt muss, sondern weil er sich Gedanken über die Zukunft macht. Aber meinst Du nicht, dass es im Hinblick auf G+ nicht noch ein bisschen früh ist (insbesondere auch der Hinweis, dass Linkedin und Xing Probleme bekommen werden durch G+)?

    Gut, Du weisst was ich von Xing halte (sorry @OliverGassner Du machst einen prima Job :) und der Auffassung bin, das Linkedin künftig auch in Deutschland das Netzwerk für Geschäftskontakte darstellen wird.

    Warum Linkedin neben G+ bestehen wird?

    Es bietet m.E. für Unternehmen zielgruppengenaues Recruiting für Professionals an. Für Bewerber wiederum eine Plattform, über die Du dich mit allem was Du hast (Blog, Twitter, Slideshare etc. Apps) und natürlich Deinem CV. Und wie Du ja mitbekommen hast, kannst Du jetzt ja auch Dein Unternehmensblog bzw. Webseite mit nem Button versehen, über welchen sich der Nachwuchs mit seinem Linkedin Profil bewerben kann.

    G+ ist noch ein Baby, Linkedin und alle anderen sind länger am Markt. Linkedin sogar erfolgreich an der Börse. Allein dies wird Linkedin weiterhin ein ordentliches Innovationstempo garantieren, weil es noch mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rückt.

    Ich glaube, dass sich vorerst keine Änderung an der vorherrschenden Meinung ergibt, wonach man auf FB eher privat ist und bei Linkedin seine Geschäftskontakte hat. Auch wenn das für eine oder andere Branche so inzwischen nicht mehr haltbar ist und immer mehr Unternehmen Facebook-Seiten mit Karrierefokus anbieten.

    Klar sorgt G+ für Unruhe auf dem „Social“ Markt. Ich mag G+ und entdecke es Tag für Tag mehr. So recht weiß ich es noch nicht zu beschreiben, aber das Miterleben, wie es sich entwickelt, macht großen Spass.

    Aber Dein Post spricht mir auch ein wenig aus dem Herzen, weil damit ja auch verbunden ist, dass Linkedin und Xing Probleme bekommen werden, weil sich das Nutzungsverhalten der User durch das Aufkommen von G+ verändert bzw. verändern wird, wie man es jetzt schon bei den Early Adoptern, technik-affinen Nutzern oder wie man sie sonst noch nennt, beobachten kann.

    Zunächst dachte ich und sah ich wie Einige den einen oder anderen Account löschten (Xing, Posterous) ode rdies vorbereiteten. Aber das ist es wohl doch nicht. Sie werden, wie ich gerade letzte Woche feststellte, wohl eher beibehalten, aber eben nicht mehr in der bisherigen Intensität gepflegt. Die Hauptpflege konzentriert sich demnach eher auf Facebook, G+, Linkedin, ein wenig Twitter und natürlich auf das eigene Blog (wenn vorhanden). Reduktion bei der Nutzungsintensität ist zu beobachten… Wie gesagt: Persönliche Beonbachtungen und keine empirische Studienergebnisse.

    G+ als Facebook Killer, wie Du eingangs zitierst, da stimme ich mit Dir überein, lenkt ab. Nicht nur das: Es ist falsch. Denn es kann genauso gut andersherum sein: Als Innovationstreiber für Facebook verausgabt sich G+, wie Falk Hedemann die Tage argumentierte.

    Es bleibt spannend.

    Viele Grüße aus Düsseldorf

    Johannes

  14. @JohannesLenz klar, Google+ gibt es noch nicht lange und ich bin früh dran mit meinem Blick in die Glaskugel, aber nur so kann ich später sagen „seht ihr, ich habe es doch schon immer gesagt!“ :)

    Ich glaube allerdings, dass man mit Circles und Profiles genau das machen kann, wofür man derzeit XING und LinkedIn nutzt – und irgendwie habe ich das Gefühl, daß Google+ Profile künftig gut geranked werden dürften, siehe http://searchengineland.com/how-being-friends-on-google-leads-to-better-rankings-87376

    es bleibt spannend, klar. und das finde ich super. :)

  15. @NicoLumma Aha, jetzt weiß ich es auch. Bei Gelegenheit schauen wir mal gemeinsam in die Glaskugel ;)

    Klar werden sich die Circles dafür nutzen lassen, Nur denke ich, dass in der Summe Linkedin mittelfristig unser Netzwerk für geschäftliche Kontakte und Recruting bleiben wird. Weniger wegen Glaubensfrage als vielmehr wegen des Nutzens, der davon ausgeht und auch in Deutschland nach und nach sichtbarer wird. Dass mit dem Profile-Ranking sieht man ja jetzt schon in der Suchmaschine ;)

  16. @NicoLumma Aha, jetzt weiß ich es auch. Bei Gelegenheit schauen wir mal gemeinsam in die Glaskugel ;)

    Klar werden sich die Circles dafür nutzen lassen, Nur denke ich, dass in der Summe Linkedin mittelfristig unser Netzwerk für geschäftliche Kontakte und Recruting bleiben wird. Weniger wegen Glaubensfrage als vielmehr wegen des Nutzens, der davon ausgeht und auch in Deutschland nach und nach sichtbarer wird. Dass mit dem Profile-Ranking sieht man ja jetzt schon in der Suchmaschine ;)

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