Arme Liberale in der FDP

Nico —  20.08.2011

Erst Autos, und dann...?

Was denken eigentlich die letzten verbliebenen Liberalen in der FDP, wenn sie eine derartige Wahlkampagne sehen? Da muß sich doch Scham mit Wut paaren, verbunden mit der Hoffnung, daß Lindner und Rößler auch bald ihren Hut nehmen müssen und irgendjemand gefunden wird, der die FDP wieder zu einer liberalen Partei macht. Die FDP 2011 ist nur noch eine Karikatur einer Partei, eine reine Interessenvertretung der Lobbyisten im Parlament. Konzeptionell und inhaltlich am Ende. Dieses Plakat aus dem Berliner Wahlkampf ist ein Offenbarungseid.

9 responses to Arme Liberale in der FDP

  1. Aber der Dreisprung ist doch sensationell: „Arbeit. Bildung. Mehr Polizei.“

    Ich biete noch folgende Alternativen:

    „Schnitzel. Pommes. Sex mit Kornbrot.“

    „Zicke. Zacke. Hühnerkacke.“

    „Dinky-Winky. Dipsy. Lala. Po“

  2. AndreasArthur 20.08.2011 at 20:16

    Statt die Brandstifter und Anstifter zu kritisieren, kritisiert man die FDP.
    Das zeigt die absolute Blindheit der Foristen, Das Problem ist der Terror auf der Strasse, und was machen rot-rot und deren Anhänger?

  3. AndreasArthur 20.08.2011 at 20:19

    @dhrac: tja da zeigst Du uns das Niveau unter den Chaoten nachts in Berlin….

  4. AndreasArthur 20.08.2011 at 20:19

    @dhrac: tja da zeigst Du uns das Niveau unter den Chaoten nachts in Berlin….

  5. „Konzeptionell am Ende“ ist auch dein neuer Lieblingsspruch, oder? ;)

  6. @mlehming könnte sein :)

  7. @AndreasArthur Foristen?

    Ich kritisiere die FDP für absolut plumpe und populistische Wahlwerbung.

  8. RichardKalhöfer 20.08.2011 at 22:42

    Es wird sich eine Partei finden, die liberale Positionen besetzt, wenn es die FDP nicht tut. Parteien sind ersetzbar und das Ende der FDP bedeutet nicht das Ende des Liberalismus. Kein Grund zur Panik. :)

  9. @AndreasArthur Der @NicoLumma sagt oben genau das gerade heraus, was ich durch eine humoristische Note ausgedrückt habe: Hier wird mit auf plumpe, populistische Art und Weise versucht, politisches Kapital aus den aktuellen Vorkommnissen zu schlagen.