MokaFive – Virtual Desktops für Enterprise-Umgebungen

Nico —  30.08.2011


Seit meiner Zeit in Göttingen verfüge ich über ein gewisses Halbwissen zum Thema Linux Diskless Clients und finde es immer spannend, wenn Virtualisierungen von Rechner-Umgebungen stattfinden. VentureBeat berichtet über die Firma MokaFive und deren Technologie: MokaFive slashes corporate computing costs and let workers use Macs.
MokaFive-Setup

MokaFive embeds a client hypervisor such as VMware Player (MokaFive is architected to handle any hypervisor) on the user’s own machine and wraps it with enterprise security, manageability, and a user-friendly interface. It works better than virtual desktop infrastructure (VDI), which requires heavy software infrastructure in the data center. And the user can use any device to log into the corporate network and use personal applications, not just approved ones.

A MokaFive machine starts with an operating system layer. Then it has a read-only enterprise layer, installed at boot time. Then there is a layer of applications, personalized bookmarks, and finally the layer of the user’s data.

Angeblich sind damit wahnsinnige Kostenersparnisse (MokaFive geht von mind. 45% aus) möglich, so daß sich MokaFive schon nach einem Monat rechnen soll. Für große Organisationen scheint MokaFive interessant zu sein, da sie relativ Endgeräte-neutral zu implementieren ist. Interessant ist vor allem, daß als sog. Hypervisor auf dem Endgerät unterschiedliche Tools eingesetzt werden können, womit IT-Abteilungen eine gewisse Flexibilität erhalten. Aus Nutzersicht ist natürlich spannend, daß man auch mit Apple Hardware, oder sogar mit eigener Hardware, in den „Genuß“ eines Enterprise-Environments kommen kann. Hier ensteht also ein Flexibilität, die vorher nur schwer zu erreichen war. MokaFive gibt es bereits seit 2005.