Die Geschichte des digitalen Speichers

Nico —  8.10.2011

Mein erstes digitale Speichermedium war die gute alte Kassette, natürlich in Verbindung mit der Datasette des Commodore 64. Das Zip-Drive war ein wahnsinniger Schritt, auf einmal gab es erschwinglich Massenspeicher zu kaufen, also 100 mb als Zip-Drive, das war wahnsinnig viel damals, als wir nix hatten. Mittlerweile schwöre ich auf die Kombination von Solid State Drive (SSD) und Cloud, sicherlich auch weil ich zu viele kaputte Festplatten in den letzten 10 Jahren hatte und einfach mehr darauf vertraue, daß die Cloud meine Daten zuverlässiger speichert als ich selber.

[ via The History of Digital Storage [INFOGRAPHIC] ]

5 responses to Die Geschichte des digitalen Speichers

  1. papascott 9.10.2011 at 7:29

    Die haben 8-Zoll Floppies vergessen. Habe ich damals damit gegen WordStar gekämpft. :-)

  2. Tja, aber leider speichert iCloud ja deine Daten auf der Festplatte nicht sondern nur die Musik, Bilder und Lesezeichen, die du in Mac-Apps drin hast. In den vergangenen Jahren habe ich begeistert mein MacBook Air mit dem iMac via iDisk gesynct. Aber das soll ja nun vorbei sein.

    Oder habe ich das falsch mitbekommen? Das wäre nämlich ein dramatischer Rückschritt in genau diesem Thema….

  3. NicoLumma 9.10.2011 at 11:13

    @eric108 cloud ist nicht gleich iCloud.

  4. @NicoLumma Klar. Aber iDrive war halt so einfach, dass ich einfach keinen vernünftigen Ersatz finde. Dropbox ist mir für heikle Daten halt dann doch zu heikel. Und versuche mal was wie iDrive. Da blickst du plötzlich wieder in alte Windows-98-Zeiten.

    Das meine ich mit Rückschritt…

  5. @NicoLumma Klar. Aber iDrive war halt so einfach, dass ich einfach keinen vernünftigen Ersatz finde. Dropbox ist mir für heikle Daten halt dann doch zu heikel. Und versuche mal was wie iDrive. Da blickst du plötzlich wieder in alte Windows-98-Zeiten.

    Das meine ich mit Rückschritt…