Bahnfahren leichtgemacht mit dem Führerschein für Bahnreisende

Nico —  20.03.2013 — 40 Comments

Der ICE kommtIch fahre gerne mit der Deutschen Bahn durch Deutschland. Zwar kann man sich als Deutscher immer über die Bahn beschweren und es gibt auch Vieles, was noch besser gemacht werden könnte, aber eigentlich finde ich, dass die Herausforderungen beim Bahnfahren eher im Verhalten der Mitreisenden liegen.

Man sollte meinen, dass das Fortbewegungsmittel Eisenbahn sich in den letzten Jahrzehnten etabliert haben könnte und dass Generationen von Bahnreisenden ihr Wissen an nachwachsende Generationen weitergegeben haben. Aber dem ist nicht so. Jedes Mal, wenn ich mit der Bahn fahre, sehe ich Bahnreisende, die überfordert sind und deren Verhalten letztendlich dafür sorgt, dass andere Bahnreisende in Mitleidenschaft gezogen werden.

Daher fordere ich einen verbindlichen Führerschein für Bahnreisende, der aus einem Theorie- und einem Praxis-Teil besteht.

Der Lehrplan sollte stetig weiterentwickelt werden, aber die 5 Kernpunkte möchte ich hier bereits aufführen:

1. Die Zahlenwelt bis 120:
Viele Bahnreisende haben offensichtliche Schwierigkeiten mit Zahlen und daraus resultieren mannigfaltige Probleme. Jeder kennt vollbepackte, schwitzende Menschen, die gegen den Strom der Mitreisenden versuchen, zu ihrem Wagen zu gelangen, aber nicht realisieren, dass Wagen 4 nach Wagen 3 kommt und nicht vor Wagen 2. Ebenso fehlt vielen Mitreisenden ein Verständnis dafür, dass Sitzplätze ebenfalls nach einer gewissen Logik nummeriert wurden, die das Auffinden erleichtern sollen. Angewandte Chronologie ist hier der Schlüssel zum erfolgreichen Auffinden eines Wagens oder gar Sitzplatzes.

Es gibt Extra-Credit Punkte für das erfolgreiche Ablesen der Sitzplatznummernbereiche und das Auswählen der geeigneten Tür bevor der ICE betreten wird.

2. Das Reservierungssystem:
Ein moderner Fernreisezug der Deutschen Bahn verfügt über die Möglichkeit, Sitzplätze bereits vor der Abfahrt zu reservieren. Allein schon mit diesem Konzept sind viele Mitreisende völlig überfordert und reagieren unwirsch, wenn man sie bittet, die ausgepackten Käsestullen, die Thermoskanne und die BILD-Zeitung wieder zusammenzupacken, weil sie auf einem reservierten Platz sitzen. Äußerungen wie “woher soll ich das denn wissen, dass Sie hier sitzen wollen?” zeigen, dass das einfache Anbringen einer Reservierungsanzeige am Platz nicht ausreicht, sondern hier spezielle Schulungen notwendig sind.

Extra-Credit Punkte können erlangt werden, sobald das Zusammenspiel von Wagen- und Sitzplatznummer unter besonderer Berücksichtigung der umgekehrten Wagenreihung verstanden wurde.

3. Das Verhalten am Platz:
Nicht alles, was man aus dem Wartezimmer eines Landarztes kennt, sollte man auch im Großraum eines ICE machen. Detaillierte und lautstark in Mundart vorgetragene Gespräche oder Monologe zu Themen wie Krankheiten, die besonders eklig eitern und die man bereits gehabt hat, aktuell noch hat, oder die jemand hat, die man kennt, sind ebenso zu unterlassen wie nicht enden wollende Ausführungen zu Enkelkindern, Urlaubsreisen oder den größten Vertriebserfolgen der letzten 10 Jahre unter besonderer Berücksichtigung der Incentive-Wochenenden. Mitteilungsbedürfnis ist etwas ganz Tolles und sicherlich haben wir alle schon viel erlebt, aber ganz oft beschränkt sich das Interesse des eher passiven umhersitzenden Publikums doch sehr.

Extra-Credit Punkte können erlangt werden, wenn die Eleven erkennen, dass die Sitze zwar einige Features besitzen, die man aber nicht alle immer wieder ausprobieren muss. Dazu gehört das Finden der richtigen Sitzposition genauso wie das Aus- und Einklappen des Tisches oder das Festhalten an der Rücklehne beim Aufstehen und Hinsetzen.

4. Essen und Trinken:
Zu den größten Befürchtungen vieler Bahnreisenden scheint zu gehören, dass während der Reise die Nahrungsvorräte zur Neige gehen. Vermutlich sorgen unterschwellig die Erzählungen der älteren Generationen von der Flucht aus Ostpreußen dafür, dass viele Bahnreisende vollgetuppert am Platz erscheinen oder die Tagesproduktion einer Aluminiumhütte dafür genutzt haben, um alles Essbare von zuhause krisensicher verpackt mitnehmen zu können. Aktuelle Studien jedoch zeigen, dass Bahnreisende nicht verhungern und eine Flasche Wasser eigentlich völlig ausreicht, um eine Reise durch Deutschland zu überstehen. Es sei denn, es ist Sommer, dann empfiehlt es sich, nicht ohne einen Kasten Wasser in den Zug zu steigen, aber das wird im Bereich Prävention unterrichtet werden.

Extra-Credit Punkte gibt es für das Auffinden eines Bord-Restaurants oder Bord-Bistros mit dem gleichzeitigen Erkenntnisgewinn, dass die Rezepte zwar mal von einem berühmten TV-Koch gesehen wurden, aber die Speisen natürlich ein Preis-/Leistungsverhältnis haben, das eher an Autobahnraststätte als an gängige Spitzengastronomie erinnern.

5. Timing:
Wann lohnt es sich, den gesamten in überdimensionierten Koffern mitgebrachten Besitzstand, den man für das lange Wochenende bei Oma benötigt, so dicht an die Bahnsteigkante zu manövrieren, dass wirklich niemand mehr durchkommen kann? Wann fängt man an, die Gänge mit seinem Hab und Gut vollzustellen, weil man an der nächsten Station aussteigen muss? Diese Fragen werfen für viele Bahnreisende ein ewiges Rätsel auf, denn der Hinweis auf die baldige Ankunft setzt Stresshormone frei, die nur schwer zu steuern sind und für Schlangestehen vor den defekten und übelriechenden Klos am Ausgang von Spandau bis Berlin Hauptbahnhof sorgt.

Extra-Credit Punkte bekommen diejenigen, die anhand des ausliegenden Fahrplans korrekte Rückschlüsse auf den Ankunftszeitpunkt unter Berücksichtung der bisher kommunizierten Störungen im Betriebsablauf ziehen können.

Ich denke, diese wenigen Kernkompetenzen sollten ausreichen, um erfolgreich das Bahnfahren in Deutschland praktizieren zu können. Das Prinzip des lebenslangen Lernens gilt allerdings auch für Bahnfahrende, daher sollten Aufbau-Schulungen zu den Fragestellungen “Am Wagen ist ein Handy abgebildet, also kann ich ununterbrochen telefonieren?”, “Meine Socken müffeln zwar wie alter, zerlaufener Ziegenkäse, aber ich darf mich doch hier wie zuhause fühlen und meine Schuhe ausziehen, oder?”, “Tastaturgeräusche beim Dauer-SMSen sind doch als Ausdrucksform erlaubt?”, “Sollte wirklich jeder im ganzen Wagen mein Parfüm riechen können?” oder “Darf mein Kegelclub schon vor dem Frühstück lauthals Spaß haben im Großraumwagen?” in regelmässigen Abständen stattfinden.

Bahnfahren ist einfach, man muss es nur wollen.

40 responses to Bahnfahren leichtgemacht mit dem Führerschein für Bahnreisende

  1. Ich schlage als weitere Kriterien für die Selektion von Fahrgästen Gelassenheit vor und die Fokussierung auf das eigene Selbst und die Abwendung vom Umfeld, die Beendigung der Beobachtung und die Rückkehr von der Metaebene hinein, in den Sitz, der blau ist und bequem und ins Buch, in dem viel steht und in die Gedanken, in die man sich fallen lassen kann und unter den Gedanken vor allem in jenen Gedanken darüber, dass jeder seinem Umfeld immer genügend Anlass gibt, um von ihm nicht gemocht zu werden und deshalb selbst etwas großzügiger sein sollte mit dem Mögen und etwas knapper mit den Einleitungen.

  2. Volle Zustimmung. Ausgedruckt und an die Offlinerverwandtschaft weitergeleitet.

  3. Sehr gut, volle Zustimmung!

  4. Ergänzungsschulung zum Umgang mit Gepäck.
    Mehr Gepäck als zwei Personen tragen können, ist bei zwei reisenden Personen nicht sinnvoll.
    Bonuspunkte für das Erkennen, dass man Gepäck auch bequem und nervenschonend für sich selbst und Mitreisende aufgeben kann.

  5. Sehr gut beobachtet und humorvoll kommentiert!

  6. Standardlektüre für alle Bahnreisenden!

  7. Total unlustig.

  8. Schöner Artikel :D
    Für den Nahverkehr müsste es allerdings einen separaten Führerschein geben. Dort haben die Menschen oftmals schon Stress beim aussteigen. Viele drücken sich dumm und dämlich bevor die Lichter am Türendruckknopf grün leuchten und ich hab schon ein paar gesehen, die direkt in Panik verfallen und wild zur nächsten Tür rennen.
    Was mich auch immer wieder wundert ist, wenn eine Menschenmasse vor einer Tür steht und den Weg nach draußen versperrt. Dabei dachte ich man lernt in jungen Jahren, dass es sinnvoll ist, Platz zu lassen, damit die Passagiere aussteigen können. Damit geht das ganze auch wesentlich schneller. Aber wem erzähle ich das, ich bin mir sicher du kennst auch diese Problematiken ;D

    Schöne Grüße

    • Oh ja, da kann ich nur zustimmen!
      Meine Top 3 der Favoriten in der Straßenbahn:
      1. Gelangweilte Menschen meiner Generation (fremdschäm!), die alten Menschen oder Schwangeren partout keinen Platz machen wollen, nicht einmal, wenn sie auf den Sitzplätzen mit dem + sitzen. (Expertenlevel: vor den Augen eines Sitzplatzbedürftigen schön Platz nehmen, damit der stehen muss.)
      2. Leute, die sich Eeeewigkeiten vor der nächsten Haltestelle durch die überfüllte Bahn quetschen wollen, statt zu warten bis die Tram steht und Leute aussteigen können, damit genug Platz bleibt, um sich nicht nur zu bewegen, sondern auch um zu atmen. (Expertenlevel: Mit dem Ellenbogen nachhelfen und sich dann lauthals beschweren, wie schlimm die Jugend/die Studenten/die anderen doch sind.)
      3. LAUT SEIN. Schreien, Musik direkt aus dem Handy statt aus den Kopfhörern, schreiende Telefonate, ekelhaft lautes schrilles Gackern. (Expertenlevel: nicht nötig. Lärm ist schlimm genug. Vor allem am Morgen. GRR!)

  9. Großartig! Ich liebe Bahn-Stories, immer wieder schön. Und auch wenn ich eigentlich kein Fan von selbstinitiiertem Platzieren eigener Beiträge auf anderen Blogs bin – das passt einfach zu gut (und wird aus diesem Grund vielleicht geduldet? :)), denn ähnliche Gedanken zum Nah- und Pendlerverkehr gingen mir am Wochenende durch den Kopf: http://www.tinaganster.de/thoughts/kleine-anleitung-zum-bahnfahren/

  10. Thema Reservierung: um das Leben nicht langweilig werden zu lassen, hat die Bahn vielerorts zwei Anzeigesysteme installiert. Eins ist papiergestützt (funktionsfähig, nicht synchronisiert) und eins mit bunten Leuchtbuchstaben (meist defekt, [wahrscheinlich] synchronisiert).
    Korrekte Priorisierung dieser Systeme unter Einbeziehung ausgedruckter oder elektronisch vorhandener Reservierungsbestätigungen sollte in Aufbaukursen vermittelt werden.

  11. Seit 6:41 Uhr erdulde ich einen eklatanten Mangel an den Kernkompetenzen 1, 2, 4 und 5.
    Wo kann ich meine persönlichen credit points gegen ohrstöpsel, nasenklammer oder eine meditationswoche eintauschen?
    BAHN?

  12. Zu Punkt 1 kann ich nur sagen, dass sehr viele Menschen immer nur in den Wagen einsteigen wollen, wo auch die Sitzplatzreservierung ist. Das hat zur Folge, dass man lieber den ganzen Zug entlang rast, natürlich mit zig Koffern, um den rettenen Wagen zu gelangen und natürlich hält den Triebwagenfrüher davon ab weiterzufahren.

    Dass man heutzutage durch die Waggons gehen kann, damit auch der Zug weiterfahren kann, begreifen wohl viele nicht – ist natürlich umständlicher, aber sicherer. Und nur die wenigsten Leute haben noch einen schweren Überseekoffer dabei.

  13. was auch noch nett ist, sind backpacker oder kofferwuchtende menschen, die ihre umwelt vergessen und sitzenden ihr gepäckstück ins gesicht wummern :-)

  14. Oller Spießer ;))

  15. ^^ kenne ich alles :) und selten so gelacht

  16. Jaaaa, das ist sehr nett. Gefällt mir. Darf man das im eigenen Blog zitieren? :-)

  17. Jaahaha, Bahnfahren. Wie komisch.

    Zu 1. Klar, ich spaziere gemütlich den gesamten Zug einmal ab bei gefühlten 30 Sekunden Standzeit.

    Zu 5. Gleiche Thematik wie bei Zu 1. Ich fahre nicht oft mit der Bahn, aber immer, IMMER fährt das Drecksding fast weiter bevor ich ausgestiegen bin. Eben WEIL ich nicht schon 15 Minuten vor möglicher Ankunft mich in Reihe stelle.

    Aus dem Artikel und den meisten Kommentaren schlägt mir diese typische deutsche “Ich-kann-es-besser-als-der-Doof-da” Einstellung entgegen, mit der ich absolut nichts anfangen kann.
    WENN JEMAND SCHWIERIGKEITEN HAT, DANN HELFT IHM!

    Simple as that.

  18. TinaSausHH 28.03.2013 at 11:34

    Um den FfB zu erlangen sollte man unbedingt auch die Fragestellungen

    a) “Darf ich die ja soooo langweilige Bahnfahrt dazu nutzen einfach mal ALLE Klingeltöne meines Telefons auszuprobieren?Mehrfach? In voller Lautstärke?” und

    b)”Auch wenn meine Mobilverbindung zum 38. Mal abgebrochen ist und ich schon den ganzen Waggon mit “HALLO? ICH HÖR DICH GAR NICH, BISSE NOCH DA?? GEZZ BISSE WIEDER DA… NÄ DONNICH! HALLOOOO? HORST? HÖRSSE MICH??” beschallt habe, kann ich das bestimmt noch 16 Mal ausprobieren, oder??”

    in die Prüfungsfragenkatalog mit einbeziehen!

  19. Vor allem die Schulung über das Telefonieren sollte häufiger stattfinden. Nach dem letzten wirren Gespräch eines offensichtlich nicht ganz bei Trost seienden Mitfahrers brauche ich dringend Pause vom Bahnfahren…

  20. :) Ich möchte gern flattrn, finde aber keinen Button!

  21. Haha, sehr gut…ja, viele “interessante” Verhaltensmuster finden sich bei anderen Formen der Fortbewegung genau so, jedoch selten so transparent wie beim Bahnfahren. (Mal abgesehen von den Autofahrern, die einen 200 Meter vorm Ortseingang mit 130 überholen vielleicht…)

    Was ich auch immer interessant finde, sind die Bewegungen der Menschen im Bahnhof.

    Sich in vorderster Reihe an den Bahnsteig stellen und, sobald der zug/sbahn unter eine Geschwindigkeit von 30km/h fällt, neben dem Zug in Fahrtrichtung herlaufen wäre so ein Favorit. Dabei natürlich die Kollegen, die warten, bis der Zug anhält, vorwurfsvoll beiseite boxen. Vielleicht als Reminiszenz an alte Western, wo auf fahrende Güterzüge aufgesprungen wird.

    Oder natürlich auf der Rolltreppe. Rechts stehen, links gehen funktioniert ja in der Regel schon ganz gut. Ein ungeschriebenes Gesetz lautet aber offenbar so, dass man ca 8 Stufen vor Ende der Rolltreppe abrupt in den jeweils anderen Bewegungsmodus wechseln muss…

  22. Da habe ich hier noch so ein halb angeschriebenes E-Book rumliegen, die “Anleitung zum Bahnfahren”.

    Der Artikel skizziert ja hauptsächlich den Fernverkehr im IC/ICE, es gibt auch noch wichtige Richtlinien für den Nahverkehr.

    Eine ist die Schaffung von einer gewissen Übersicht zu den Verbindungen. Wie oft habe ich schon erlebt, dass sich ein ganzer Bahnsteig voller Pendler in den Schweineexpress quetscht und der in wenigen Minuten nachfolgende Zug in die gleiche Richtung halb leer abfährt. Richtig gut helfen können hier Apps wie Öffi.

    Zum Thema Zählen – wenn es 12:10 Uhr ist und durchgesagt wird, dass der Zug von 12:00 Uhr mit 10 Minuten Verspätung eintrifft, ist kollektives Stöhnen am Bahnsteig unangebracht, da der Zug JEDE SEKUNDE jetzt einfährt.

    Pendler sollten sich auch mit den “Sitzplätzen 3. Klasse” vertraut machen – in vielen Zugtypen gibt es Ecken, Winkel und Treppen, die sich als Sitzplatz missbrauchen lassen. Dabei natürlich bitte aufpassen, dass man die Aussteiger nicht allzu sehr behindert.

    Ein Benutzerhandbuch für die Automaten müsste natürlich auch in die Anleitung hinein, Regionalverkehrsgesellschaften und DB.

  23. Auf Wunsch erhöhter Schwierigkeitsgrad für die Prüfung von Aufgabe #1:

    “Aufgrund von Verzögerungen im Betriebsablauf verkehrt dieser ICE heute in umgekehrter Wagenreihung. Wagen 23 entfällt dabei komplett. Ich wiederhole …”

  24. Danke, habe sehr gelacht und das alles schon mal erlebt. Nur das mit dem Essen, also, da muss ich zugeben, das mach ich auch auf Bahnfahrten. Aber ich esse halt nun mal gern. So generell. Und immer :(

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