Adblocker als Teil einer Abwärtsspirale der Online-Werbung

Online-Werbung ist kaputt, und zwar sowas von. Aber sie funktioniert, und zwar sowas von. Sie funktioniert auch, weil sie penetrant ist. Und zwar sowas von!

Wenn nun immer mehr Nutzer zu Adblockern greifen, weil ihnen die ständige Beschallung mit Werbebotschaften zu viel ist, dann sorgt das bei den Inhalte-Anbietern für weniger vermarktbare Reichweite und damit für weniger Umsatz. Also muss versucht werden, aus dem bestehenden Inventar mehr Umsatz zu generieren. Wie macht man das? Am einfachsten ist es, noch penetranter zu werden. Früher, damals, kurz nach dem Krieg, da hatten Websites einen Fullbanner, oder für die ganz verwegenen, auch mal 2-3 Halfbanner, anders ausgedrückt ging es um 468×60 Pixel bzw. 234×60 Pixel. Heute werden gefühlt sämtliche vom Internet Advertising Bureau (IAB) verabschiedeten Formate plus etwaiger Sonderformate auf eine Seite geklatscht, weil die Preise in den letzten 10 Jahren stetig gesunken sind und trotzdem Inhalte-Anbieter profitabel sein sollen.

Ist das die Schuld der Adblocker-Nutzer? Nö, das ist reiner Selbstschutz, denn nicht nur irgendwelche Websites sind mit Werbung zugepflastert, sondern auch sog. Premium-Sites. Adblocker sind Teil einer Entwicklung, die damit zu tun hat, dass ganz am Anfang der Online-Werbung mit dem sog. Tausender-Kontakt-Preis einfach die falsche Währung genommen wurde, um Online-Werbung zu bepreisen. Niemand würde ein Magazin so vollhauen mit Werbung, aber da ein Tausender-Kontakt-Preis nach Seitenaufrufen berechnet wird und nicht danach, wie häufig ein und derselbe Nutzer die Werbung wahrgenommen hat, wird eben die Penetranz erhöht, um auf die vermeintliche Reichweite zu kommen. Anders ausgedrückt: die Online-Werbung nimmt nicht zur Kenntnis, dass das Web aus Hyperlinks besteht und dass Nutzer auch anderswo Werbung sehen, bzw. gerade ein- und dieselbe Kampagne überall sehen und dann sehr schnell genervt sind. Diese Spirale sorgt dafür, dass immer mehr Nutzer zu Adblockern greifen und nun Premium-Sites darauf hoffen, dass sie von der Adblocker-Nutzung ausgenommen werden. Eigentlich absurd. Zumal der eine Ausweg aus dieser Spirale die sog. Native Ads sind, die sich oftmals als bloße Advertorials in einem neuen Format entpuppen.

So, wer hat also Recht? Beide. Die Adblocker-Nutzer sind genervt von zu viel Werbung und die Inhalte-Anbieter sind genervt, weil sie nicht genügend Umsatz mit der Vermarktung ihres Angebots machen, weshalb sie die Adblocker-Nutzer bitten, doch auf ihren Seiten den Adblocker nicht zu nutzen. Die Adblocker-Nutzer wiederum argumentieren, dass die Inhalte-Anbieter zu penetrant werben.

Hach, so können wir uns weiterhin fröhlich im Kreis drehen. Ich blocke Ads im Kopf und lasse die Inhalte-Anbieter an meiner Nutzung finanziell partizipieren. So lange Nutzer nicht wollen, dass sich Kampagnen an ihnen orientieren, so lange wird Online-Werbung weiter fröhlich penetrant sein.

Die Netzpolitik braucht mehr Trecker!

Auf der re:publica 13 hat Sascha Lobo mal wieder den Versuch unternommen, den Anwesenden auf die Füße zu treten, um Reaktionen zu provozieren. Das finde ich gut so. Auch wenn ich es natürlich stark manipulativ finde und mir einige Tage lang vorgenommen habe, nicht darauf hereinzufallen. Na gut, jetzt eben doch. Egal. Das hat er jetzt davon.

Ja, wir sind überwiegend eine netzpolitische Hobbylobby. Abgesehen vom BVDW, eco, BITKOM, VPRT, dem Börsenverein des deutschen Buchhandels, oder dem Bundesverband der Musikindustrie und anderen finanziell gut ausgestatteten Verbänden jedenfalls, die auch alle munter Netzpolitik betreiben, es aber anders nennen. Und oft auch andere Ziele haben als die netzpolitische Hobbylobby.

Mit vielen anderen zusammen bin ich Teil dieser Hobbylobby, unser Verein heisst D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt und wir finanzieren uns ausschliesslich durch Mitgliedsbeiträge.

Ich würde auch gerne Montag Morgen in das 10-stöckige D64-Hauptquartier in Berlin Mitte kommen, bei der Morgenlage kurz die wichtigsten Themen des Tages erläutern und dann per Telefon kurz ein paar Regierungsvertreter einbestellen lassen, um diese durch D64-Hauptabteilungsleiter kurz zurechtweisen zu lassen, damit sie künftig eine bessere Politik machen.

Tue ich aber nicht. Stattdessen versuchen wir in einer Facebook-Gruppe Themen zu diskutieren, die uns wichtig erscheinen, bilden uns eine Meinung und versuchen dann über Gespräche, Blogposts, Tweets und sogar Telefonate das Thema in unserem Sinne voranzutreiben. Sind wir dabei ultra-erfolgreich? Sicherlich nicht. Ist das aufwendig? Allerdings. Haben wir alle viel Zeit dafür? Natürlich nicht, das wäre ja auch zu einfach. Insofern ja, wir sind Hobbylobby par excellence und das ist mühsam. Es hat aber den großen Vorteil, dass wir nicht einen riesigen Apparat finanzieren und dass wir nicht die Interessen von externen Geldgebern vertreten müssen, sondern dass wir unabhängig sind.

Was uns allerdings fehlt in der Netzpolitik, das sind Trecker. Lange Zeit war die Netzpolitik, oder überhaupt das Internet, nur ein Thema für Nerds und Geeks, nicht aber für den Mainstream. So langsam wird immer mehr Menschen in diesem Land klar, dass die Zukunft immer mehr durch die Digitalisierung bestimmt wird, aber das sorgt nicht immer nur für Jubelstürme, sondern auch für ordentliche Reaktanzen. Allerdings ist das, was wir im Bereich Netzpolitik diskutieren, alles andere als plastisch begreifbar. Allein schon der Begriff Netzpolitik verrät sehr wenig über das, was man damit meinen könnte. Bei Umweltpolitik wissen alle, wovon die Rede ist, und das war auch so, bevor Umweltpolitik en vogue war. Allerdings hatte die Umwelt-Bewegung einen großen Vorteil: die Atomkraftwerke, Wiederaufbereitunsanlagen, Castorbehälter, aber auch das Waldsterben oder die verunreinigten Flüsse waren alles sichtbare Faktoren, die zu einer anderen Politik führen sollten. Hinzu kam, dass im Wendland immer wieder mit Treckern gegen die Castor-Transporte demonstriert wurde, was zu einer Auseinandersetzung mit der Staatsmacht und einer damit verbundenen Infragestellung dieser einherging. Dadurch entsteht eine mediale Aufmerksamkeit, die dazu beiträgt, dass das Thema über die letzten Jahrzehnte immer präsenter wurde im Mainstream.

Open Data, Open Access, Open Education, Netzneutralität, Leistungsschutzrecht, Vorratsdatenspeicherung, Bandbreite, Infrastruktur, Informatik an den Schulen, Medienkompetenz – das sind alles keine Themen, die man am Infostand vorm Aldi mit Menschen diskutieren kann und sie sorgen alle nicht dafür, dass die engagierten Netznutzer einen sinnbildlichen Trecker haben, um ihrem Unmut mehr Ausdruck zu verleihen. Die aktuell einzige Ausnahme kann die Netzneutralität werden, da die Telekom durch ihre angekündigten Tarif-Änderungen für breiten Missmut in der Bevölkerung sorgt, allerdings wird auch in diesem Fall es nicht leicht sein, zu erklären, was das eigentlich Problematische an der Drosselung ist. Das Ende der Flatrates ist ein Thema, die Bevorzugung, bzw. eher die daraus resultierende Diskriminierung von Datenpaketen ist das wirklich Entscheidende an der Debatte um die Drosselkom. Aber ein Trecker ist das noch lange nicht.

So lange wir keinen Trecker haben, müssen wir in aller Ruhe und quasi zu Fuß das Thema Netzpolitik und digitale Gesellschaft beackern. Das ist mühselig und es führt zu Rückschlägen und leider sind nicht alle so schlau wie man selbst. Aber wenn ich mir angucke, was aus der Anti-AKW-Bewegung und den bunten "Atomkraft, nein Danke!"-Buttons geworden ist, dann denke ich, dass wir einen langen Atem brauchen, auch wenn sich die digitale Gesellschaft rasant entwickelt. Wir Menschen lernen ja bekanntlich aus Fehlern und so wird die aktuelle Politiker-Generation noch vieles falsch machen, was wir lautstark zu kritisieren haben. Unsere Themen sind noch lange nicht Mainstream und zugegebenermassen finden wir das ja auch ganz toll so, wie es ist. Wir finden es nur nicht so gut, dass wir noch nicht die Mehrheitsmeinung abbilden bei den wichtigen Themen der digitalen Zukunft. Aber das kommt. Es dauert nur.

Wo war ich? Ach ja, Hobbylobby. Bei D64 kann man Mitglied werden und mitmachen! Aber auch so kann man mitmachen, man kann Eltern, Freunden, Kollegen und Bekannten immer wieder erklären, warum diese komischen geekigen Themen alle so relevant sind und dann kann man einen nach dem anderen überzeugen. Ja, das ist wie der lange Marsch durch die Institutionen, nur ohne Studentenproteste, das ist wie die Umweltbewegung, nur ohne Trecker.

Ich lese wieder Bücher!

Seit einiger Zeit wollte ich schon darüber bloggen, aber man kommt ja zu nix. Nun habe kürzlich den Artikel von Kathrin Passig Dank E-Books lese ich mehr und kaufe weniger und nehme das jetzt mal zum Anlaß, ein wenig über mein verändertes Leseverhalten zu plaudern.

Ich lese sehr viel und zwar eigentlich nahezu ausschliesslich in digitaler Form, von 11 Freunde, Business Punk und Brand eins einmal abgesehen. Zeitungen lese ich quasi nur im Flugzeug, da sie dort kostenlos ausliegen. Ansonsten sind Flipboard und vor allem Feedly die Tools, die mir helfen, die für mich interessanten Inhalte zu konsumieren. Bücher sind in den letzten 10 Jahren eher hinten runter gefallen, was auch an meinem herausfordernden Lifestyle als Vater von mittlerweile drei Kindern und einer daraus resultierenden Work-Life-Balance liegen mag. Bücher wurden für mich zu Ballast. Viel zu oft habe ich Bücher mitgeschleppt zu Terminen und unterwegs doch nicht gelesen, viel zu lange lagen Bücher ungelesen auf dem Nachttisch, so dass ich irgendwann nur noch Bücher unter 200 Seiten gekauft habe, weil ich mir die Lektüre längerer Bücher nicht mehr zugetraut habe.

Bei aller Freude über den digitalen Wandel habe ich mich lange gegen einen eBook Reader gesträubt. Irgendwie fand ich die Geräte alle klumpig und umständlich und auch zu teuer. Bis ich mir dann letztes Jahr einen ganz einfachen Amazon Kindle gekauft habe. Und diesen Kindle ein knappes halbes Jahr nicht mehr in die Finger bekommen habe, weil unsere große Tochter ständig auf dem Kindle lesen wollte. Die Empfehlungen von Amazon kann ich daher übrigens getrost vergessen, da Hanni & Nanni, Lola und andere Kinder- und Jugendbücher gerade nicht so zu meinem Lektüre-Kanon gehören. Irgendwann habe ich dann aber mal den Kindle zurückerobert und seitdem lese ich Bücher, dass die Schwarte kracht. Ich achte nicht mehr auf Seitenzahlen, sondern lese einfach, habe den Kindle fast immer dabei und lese in der Bahn, im Flugzeug, auf dem Sofa und im Bett. Dabei erfreue ich mich immer daran, dass ich viele Bücher dabei habe, dass ich digitale Markierungen machen kann und dass ich nicht so viel mit mir rumschleppen muss.

Auf einer eher metarigen Ebene nervt es mich natürlich, dass ich einen Kindle habe und daher einfach durch ein paar Clicks bei Amazon die Bücher kaufe und nicht beim Buchladen um die Ecke. Allerdings behelfe ich mir bei meinem aufkommenden schlechten Gewissen mit einem kleinen Trick: Kochbücher kaufe ich meistens beim Buchhändler und auch Bücher, die mir im Buchladen empfohlen werden, so habe ich letztens kiloweise Bücher aus London nach Hause geschleppt, anstatt mir die Bücher zuschicken zu lassen. Ich lese auf dem Kindle fast nur Bücher auf englisch, die ich sowieso beim Buchladen um die Ecke kaum bekommen hätte. Aber das wird natürlich den Buchhandel nicht retten, dafür ist die Nutzung eines Kindles viel zu einfach.

Aber, ich lese wieder Bücher, das ist doch auch schon mal was.

Wie ich so blogge – der Blick in den Werkzeugkasten

Ich blogge seit etwas mehr als 10 Jahren und probiere immer wieder neue Werkzeuge aus, um mehr Spaß beim Bloggen zu haben, oder auch um vielleicht ein klein wenig effizienter bei einigen Dingen zu sein.

  1. Bloggen. Die Älteren unter Euch werden sich erinnern, dass ich vor 10 Jahren Blogg.de gestartet hatte. Als Grundidee wollten wir so etwas schaffen, was WordPress jetzt ist: ein einfaches Angebot zum sofort zusammenclicken kombiniert mit einer Open-Source Software zum selber installieren. Aus den verschiedensten Gründen hat das nicht so geklappt, aber dafür gibt es ja jetzt WordPress als de-facto Standard. Ich nutze es gerne, freue mich aber auf die gerade entstehende Alternative Ghost, die hoffentlich wieder das Bloggen in den Vordergrund stellt. Für bunte Bilderchen nutze ich Tumblr, dort reblogge ich auf Inspiration Ehrensache die Dinge, die mir so auffallen in meinem Tumblr-Stream.

  2. Schreiben. Ich schreibe entweder in iA Writer oder mittlerweile immer öfter in Draft. Beide Tools haben den Vorteil, dass sie es schaffen, den Nutzer auf den Text konzentrieren zu lassen. Bei iA Writer nutze ich gerne den Fullscreen-Modus kombiniert mit dem Focus-Modus, was dazu führt, dass ich in der Mitte des Bildschirms tippe und mich eigentlich nur auf die aktuelle Zeile konzentriere. Das finde ich ungeheuer praktisch und so entstehen meine längeren Texte. Verfügbar ist der iA Writer für OS X und iOS, wenn man dann noch die iCloud nutzt, kommt man gut an seine Texte. Draft hingegen ist Web-basiert, nutzt Markdown und harmoniert mit Cloud-Diensten ebenso wie mit Blogging-Plattformen wie Blogger, Tumblr oder WordPress. Draft eignet sich vor allem ganz toll dazu, gemeinsam an einem Text zu arbeiten, oder jemanden Korrektur lesen zu lassen, denn die Versionierung ist schon einfach und übersichtlich. Für mich wird Draft immer mehr der Standard-Editor für meine Blog-Posts.

  3. Lesen. Ich lese viele Feeds entweder direkt in der Feedly App auf dem iPhone, dem iPad oder am Rechner, hinzu kommt Flipboard ebenfalls auf dem iPhone oder dem iPad. Eigentlich habe ich ja tagtäglich den Google Reader genutzt, aber da dieser nun nicht mehr sein wird, ist Feedly die nutzbare Alternative geworden. Ich nutze auf allen Devices Chrome und bin dort jeweils mit meinem Google-Account angemeldet, damit die URL-Autocompletion auch überall funktioniert, falls ich mir mal wieder einen URL nur so zur Hälfte gemerkt habe. Ich lese natürlich auch Twitter, Facebook und Google+, aber alles, was ich lese, lese ich nur als Momentaufnahme, also als Stream. Was nicht an mir vorbeirauscht, nehme ich nicht wahr. Ganz selten nutze ich Rivva, da finde ich selten etwas, was ich nicht schon vorher irgendwie mitbekommen hätte. Generell lese ich ca. 2/3 der Zeit auf dem iPhone oder dem iPad und nicht mehr am Laptop.

  4. Sammeln. Ich bin Bookmark-Agnostiker. Selbst als alle Welt Delicious wie wild nutzte, konnte ich mich kaum damit anfreunden, dies täglich zu nutzen, auch wenn ich die Vorteile natürlich begriffen habe. Mittlerweile nutze ich Instapaper und Evernote, um mir die Inhalte zu merken, die ich später noch lesen will. Dabei verfahre ich so, dass ich Instapaper nutze, um Texte später "in Ruhe" zu lesen und Evernote, um Inhalte "für gut" zu merken. Bei Evernote benutze ich sogar unterschiedliche Notebooks und Tags und so. Beides nutze ich auch mobil, wobei der Web-Clipper von Evernote leider auf dem iPhone nur mittelprächtig funktioniert, Instapaper aber ganz hervorragend klappt mit dem Bookmarklet-Javascript Zeugs als Auto-Completion in der URL-Zeile von Chrome. Screenshots mache ich mit Skitch und scheide sie auch mit Skitch zu.

  5. Teilen. Ich schiebe relativ penetrant die Links zu aktuellen Blog-Artikeln über Twitter, Facebook und Google+ – ich habe da allerdings keine bewusste Seeding-Strategie, sondern weise darauf hin, wann es mir passt und auch so oft, wie ich es für nötig halte. Ich habe mal länger mit Buffer getestet, aber das fand ich dann irgendwie doch unnötig und auch bit.ly habe ich mal mit einer eigenen Domain genutzt, um so richtig schön die Marke Lumma zu pushen, aber das war mir dann doch alles zu aufwändig und so richtig die Zugriffe wollte ich dann doch nicht tracken. Warum? Weil ich hier aus Spaß an der Freude blogge und nicht, weil ich mit dem Traffic dieses Blogs Werbe-Erlöse erwirtschaften muß. Ich verlinke allerdings auf Produkte so weit es geht mit Affiliate-Links über Yieldkit oder direkt von Amazon. Dies mache ich, weil ich es nicht einsehe, Unternehmen Traffic für lau zu schenken, mit dem diese dann Geld verdienen.

Das ist mein aktuelles Setup für den Premium-Content auf diesem Blog und für Artikel auf anderen Blogs. Die einzige Konstanz bei meinem Setup ist, dass ich immer versuche, einen Idealzustand zu erreichen und deswegen immer wieder neue Tools teste und teilweise bestehende Tools dadurch ersetze.