52 Bücher – Nr. 38: The Subtle Art of Not Giving a F*ck: A Counterintuitive Approach to Living a Good Life

Mal wieder ein Buch mit dem Wort Fuck im Titel, was aber nicht ausgeschrieben werden darf, und dann noch aus der Self-Help Kategorie. Nachdem ich bereits The Life-Changing Magic of Not Giving a F**k gelesen hatte, habe ich beherzt zu The Subtle Art of Not Giving a F*ck: A Counterintuitive Approach to Living a Good Life gegriffen.

Dieses Buch liefert, was der Titel hergibt: es geht um die Fokussierung auf das Wesentliche, auf den Verzicht darauf, es allen Recht machen zu wollen und das Akzeptieren, dass man nicht alles ändern kann.

Ach.

Das Buch ist schön rotzig geschrieben und bringt, wie bei Lebenshilfe-Büchern scheinbar üblich, eine nette Aneinanderreihung von offensichtlich brauchbaren Tipps, auf die man auch locker hätte selber kommen können, bzw. bereits gekommen ist, aber noch nicht umsetzt, oder auch bereits umsetzt, was einen natürlich darin bestätigt, dass man insgeheim ein Supertyp ist, weswegen man sich nach der Lektüre des Buches unweigerlich besser fühlt.

The Subtle Art of Not Giving a F*ck: A Counterintuitive Approach to Living a Good Life von Mark Manson.