Archiv für die Kategorie ‘Gadgets’

30. Dezember 2009

$530 für das Google Nexus One


DIe Techblogger-Szene der USA hat endlich ein Thema gefunden für die Zeit zwischen den Jahren: am 5. Januar wird wohl das Google Nexus One vorgestellt, ein Mobiltelefon, das man ohne jeglichen Mobilfunkvertrag erwerben kann. Irre. So etwas gibt es zwar im Rest der Welt schon länger, aber es freut mich, daß die Blogger jetzt schön etwas zum Schreiben haben.

Ich würde so ein Google Nexus One auch gerne mal nutzen, aber es wird dennoch nur ein Android Phone von HTC sein, wenn auch mit viel Google drauf.

[ via: Leaked Nexus One Documents: $530 Unlocked, $180 With T-Mobile - Nexus one - Gizmodo. ]

22. Dezember 2009

Nexus One – das Google Phone

Bei Techcrunch sind ein paar Bilder des Nexus One aufgetaucht.

Sieht irgendwie auch nur aus wie ein Handy. Hat aber wohl ein OLED Display, kein Simlock, gute Batterielaufzeit, aber das sagen ja alle, und natürlich Android 2.0 und soll am 5. Januar in die Läden kommen in den USA.

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06. Dezember 2009

Steckdose mit USB

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TruePower UCS Power Outlet With Built in USB Ports hat nicht nur einen wohlklingenden Titel, sondern ist auch irgendwie naheliegend. Kann das mal fix jemand für den deutschen Markt entwickeln? Ich hätte Bedarf.

04. Dezember 2009

Gboard: eine Extra-Tastatur für Gmail

gboard

19 Tasten, damit man noch schneller und besser Gmail nutzen kann. Quasi das ideale Weihnachtsgeschenk für nur $19.99 plus Steuern. Wie habe ich nur all die Jahre altmodisch mit Tastatur und Maus Emails schreiben können?

Zum April kommt dann die externe Twitter-Tastatur für einfacheres Retweeten heraus.

[ via: Gboard: The keyboard Gmail users have been waiting for? | VentureBeat ]

30. November 2009

Das CrunchPad ist am Ende

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Michael Arrington darf nun sein lange angekündigtes Crunchpad in den Deadpool schieben. Denn, wie er in The End Of The CrunchPad schreibt, ist das Projekt tot:

And then the entire project self destructed over nothing more than greed, jealousy and miscommunication.

Arrington führt an, daß sein Kooperationspartner ihn und sein Team aus dem Projekt gekegelt hätte und daß es jetzt eine juristische Auseinandersetzung geben würde.

Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Im Januar soll das lang ersehnte Tablet von Apple kommen, da dürfte das Crunchpad mit einem Launch im Dezember kaum Zeit für eine Etablierung im Markt bekommen, daher wurde jetzt die Reißleine gezogen. Jedenfalls ist das meine Interpretation des Vorgehens. Das Projekt Crunchpad war schon zu weit fortgeschritten, als die Hinweise aus Cupertino sich verdichteten. Nun wurde die Notbremse gezogen, öffentlichkeitswirksam als Ankündigung einer Schlammschlacht.