
Diese Helikopter mit Fernsteuerungs-App für iPhone oder iPad werden immer cooler, wie man beim HELO TC sehen kann.

Diese Helikopter mit Fernsteuerungs-App für iPhone oder iPad werden immer cooler, wie man beim HELO TC sehen kann.
Vor ein paar Tagen wurde Amazon gezwungen, die Kindle-App für iPad und iPhone anzupassen, da Apple verlangt, daß jegliche Inhalte, die in Apps verkauft werden sollen, über den Apple iTunes Store verkauft werden müssen, inkl. 30% Umsatzbeteiligung für Apple. Amazon und andere eReader anbieter haben daraufhin die Verlinkung in ihren Webstore aus den Apps entfernt.
Da Amazon aber ungern auf das iPad als Lesegerät verzichten will, wurde jetzt zu einem HTML5-basierten Rundumschlag ausgeholt und kurzerhand der Kindle in die Cloud verlagert. Der Kindle Cloud Reader ist eine App, die auf Chrome und Safari läuft, aber insbesondere auf dem iPad seine Stärke ausspielt. Man kann eBooks zum Offline-Lesen herunterladen und dann locker durch die Bücher blättern und bereits beim Bestellvorgang im Web entscheiden, ob das Buch zum Kindle Cloud Reader geschickt werden soll.
Ich finde den Kindle Cloud Reader ungeheuer praktisch, vielleicht komme ich jetzt ja mal wieder mehr zum Lesen.
Was wird diese Verlagerung des Kindle in die Cloud für Auswirkungen auf den Verkauf des Kindle Wireless Reader haben?
Oh Mann, endlich. MySaver: protection for your iPad, iPhone, and iPod cables: ein weiteres Projekt aus der beliebten Reihe “Warum eigentlich nicht gleich so?” – ich weiß nicht wie es Euch geht, aber bei mir gehen die Ladekabel für iPhone und iPad immer sensationell schnell kaputt, als ob da eine Sollbruchstelle ist, aber Apple-Hardware muß bei mir ja sowieso leiden, wie Leser dieses Blogs wissen dürften.
Auf Kickstarter wurde das Projekt MySaver eingerichtet, um die Anschubfinanzierung zu gewährleisten, und es sieht so aus, als ob die gewünschten $15k schon sehr bald erreicht werden. Ich habe jedenfalls mal $8 in den Pott geworfen, weil mich das Problem der kaputten Ladekabel seit Jahren nervt und ich die verzweifelnde Blicke unser IT-Abteilung nicht mehr ertragen kann, wenn ich schon wieder ein neues Ladekabel für mein iPhone benötige.
[ via: The MySaver Keeps Your iPhone Cable From Breaking For The 100th Time | TechCrunch ]
Wir kennen alle die niedlichen kleinen Schildkröten (bei Super Mario und die Variante bei Mario Kart Wii, wo man umherfahrende Schildkrötenpanzer sieht. Diese Gegner heissen in den Mario-Spielen Koopa und begleiten Nintendo-Spieler bereits seit Jahrzehnten. Die Schildkrötenpanzer auf Rädern von Mario Kart Wii kann man sich jetzt selber zusammenbauen mit einem MakerBot-Bausatz. Die genaue Bauanleitung für Mario Kart Turtle Shell Racer kann man nutzen, um eigene Fabrikate herzustellen und dann wilde Mario Kart Rennen zu fahren. Das klingt alles herrlich aufwändig für ein bisschen Rumgefahre und ich frage mich natürlich auch, wie Nintendo es findet, daß einfach ihre Koopa-Figur nachgebaut wird ohne Lizenz, aber die grundsätzliche Idee hinter dem Makerbot, daß einfach jeder Produkte selber ausdrucken kann, finde ich extrem spannend.
[ via Turtle Shell Robots Jump Off the Screen and into Action! (Video) | Robots Dreams ]
Für mich am eindruckvollsten: 46% der Blackberry-Nutzer haben keine Spiele auf ihrem Blackberry. Da sieht man massiv das Consumerization Gap, in das Nutzer in großen IT-Landschaften stolpern. Im Gegensatz dazu daddeln 37% der iPhone-Nutzer täglich, das überrascht eher nicht, das Angebot ist ja auch riesig. Der Android Market wächst und wächst, was bei 500.000 aktivierten Android-Handsets pro Tag ja auch kein Wunder ist.
[ via: Mobile Gaming is Dominating the Gaming Industry | Geekaphone Blog ]