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Ich kann es nicht mehr hören. Google hier, Google da, Google ist böse, Google zwingt Leute, es zu nutzen, Google strebt die Weltherrschaft an, Google tötet unschuldige Hundewelpen, und so weiter und so fort.

Ich nutze Google seit Ende der 90er. Ich nutze es, weil es funktioniert. Es bietet mir Dienste, die ich praktisch finde. Und auch welche, die ich nicht benötige und nicht nutze. Google ist eine Plattform, Google ist ein Ökosystem und hat dadurch besondere Bindungseffekte für die Nutzerinnen und Nutzer, ähnlich wie Amazon, Facebook, Apple und andere auch. Jetzt wo wir wissen, wie diese Ökosysteme funktionieren, sollten wir darüber nachdenken, wie wir die Lock-in Effekte zu Gunsten der Verbraucher regulatorisch korrigieren. Das wäre ein interessanter Diskurs, der lange schon hätte geführt werden müssen.

Aber wisst ihr was? Zerschlagt Google doch einfach! Macht es doch endlich! Geht los, ändert die Gesetze und zerschlagt endlich diese Firma. Sie ist zu groß geworden, zerschlagt sie! Die Firma versteht, wie die digitale Wirtschaft funktioniert, also zerschlagt sie! Google ist 16 Jahre alt, also zerschlagt den Laden, das kann nicht mit rechten Dingen zu gehen!

Es ist mir egal. Zerschlagt Google. Ich bin da leidenschaftslos. Hotmail soll ja auch toll sein und Microsoft als Underdog sollte unsere Sympathien haben.

Aber dann hört bitte auf mit dem Gejaule, dass Deutschland und Europa digital nicht vorankommen. Das Böse ist dann ja zerschlagen worden, dann muss es ja besser werden!

Nur tut mir bitte mal einen Gefallen, wenn Ihr Eure Zerschlagungsphantasien in den Zeitungen Europas publiziert, wenn ihr in den Parlamenten wettert und in den Hinterzimmern der Republik geheimnisvoll tuschelt. Tut mir bitte mal einen Gefallen. Denkt mal darüber nach, wie es passieren konnte, dass eine Firma, gegründet von zwei Doktoranden vor 16 Jahren so schnell so groß und so wichtig werden konnte für die Nutzer auf dieser Welt, dass ihr sie zerschlagen wollt! Und dann stellt Euch mal ein paar einfache Fragen: warum ist keine deutsche Firma so groß wie Google? Warum ist keine französische Firma so groß wie Google? Warum kommt abgesehen von MP3 kein Standard der digitalen Welt aus Deutschland? Warum kommt keine nennenswerte digitale Technologie aus Deutschland? Warum haben wir so wenig Glasfaserausbau in Deutschland, dass wir noch nicht mal auf den europäischen Vergleichsstastiken verzeichnet werden? Warum sind unsere Schulen immer noch ein Hort der Technologiefeindlichkeit? Warum haben junge Leute kaum Interesse an der digitalen Wirtschaft? Wo Ihr doch neuerdings immer erzählt, dass das Digitale so wichtig sei und dass dort die Jobs der Zukunft entstünden!

Vielleicht gibt es dann ja, in diesem vermutlich seltendem Moment der Reflexion, bei Euch Silberrücken dieses Landes, die einfache und brutale Erkenntnis, dass Ihr es mit Ansage absolut verkackt habt, auch nur annähernd die richtigen Schritte in den letzten 20 Jahren umzusetzen! Stattdessen wartet Ihr immer noch auf den einen, optimalen Moment, um den Hebel umzulegen und dann eine digitale Denke an den Tag zu legen. Stattdessen zögert ihr immer noch, endlich zu investieren! Stattdessen wollt ihr immer noch nur kleine Änderungen, damit ja niemand überfordert wird! Stattdessen murmelt ihr immer noch “das ist doch alles nicht vergleichbar” und macht weiter wie bisher. Während sich die Welt verändert. Während sich die Welt immer schneller verändert. Und immer digitaler wird. Und Ihr immer weniger versteht, was eigentlich passiert.

Weil Ihr alten Männer der Nation seit 20 Jahren an der Seitenlinie der Ereignisse steht und nicht mehr wisst, was ihr machen sollt, weil die Denkmuster der 70er und 80er Jahre nicht mehr funktionieren!

Zerschlagt Google, los macht es! Und zeigt damit allen, dass Ihr die Zukunft dieses Landes, dass Ihr die Zukunft Europas in den letzten Jahren fahrlässig aus der Hand gegeben habt, weil ihr Euch nicht darum gekümmert habt, wie sich die Digitalisierung der Gesellschaft, wie sich die Digitalisierung der Wirtschaft, wie sich die Digitalisierung aller Lebensbereiche immer rasanter entwickelt! Zeigt, dass Ihr Angst habt vor Veränderungen und Euer Heil in der Besitzstandswahrung sucht!

Aber los, zerschlagt Google, zündet die ultimative Nebelkerze, kämpft den Kampf des vermeintlich Gerechten, zeigt allen, dass ihr mit den Herausforderungen der Zukunft nicht mehr klar kommt!

Es ist ein Trauerspiel und alle sollen es wissen!

Als ich hörte, dass Christoph Keese ein Buch über das Silicon Valley geschrieben hatte, war ich, freundlich ausgedrückt, eher skeptisch. War es doch Keese, der als Quasi-Außenminister von Springer das Leistungsschutzrecht für Presseverlage auf die Agenda der letzten schwarz-gelben Bundesregierung gesetzt hatte. Das Leistungsschutzrecht hat vor allem zu Rechtsunsicherheit geführt, zu sonst aber nichts, wenn man mal von der Debatte über die Länge und damit verbundenen Schöpfungshöhe von Snippets bei Google News absieht.

51qXAyFWQGLDieser Christoph Keese also wurde im Rahmen der Neulandverschickung des Medienhauses Axel Springer für ein halbes Jahr zusammen mit anderen Führungskräften nach Palo Alto ins Herz des Silicon Valley geschickt. Dieses Buch handelt von seinen Eindrücken aus dieser Zeit.

Und ganz ehrlich: das Buch ist verdammt gut geworden und sehr lesenswert. Das schreibe ich nicht, weil ich seit einigen Wochen eine Kolumne bei Bild.de schreibe, sondern weil das Buch wirklich lesenswert geworden ist.

Keese unternimmt den Versuch, das Silicon Valley zu erklären, seine Arbeitsweisen, die Fokussierung auf Technologie, die Schnelligkeit und die mangelnde Rücksicht auf Verluste. Selten habe ich einen so präzisen Text über die digitale Wirtschaft im Silicon Valley gelesen wie in diesem Buch. Die Mischung von Disruption und Hochgeschwindigkeitsökonomie, wie Keese es nennt, sorgt für den explosiven Antrieb vieler kleiner Startups, die sehr schnell wachsen.

Wer die Gesellschaft verändern will, wird Programmierer, sehr im Unterschied zu Deutschland, wo gesellschaftlich engagierte Menschen lieber in die Politik gehen.

Sehr gefreut habe ich über Keeses Ausführungen über Berkeley als Korrektiv zum Silicon Valley: „Schon immer war Berkeley eine ausgewiesene Hochburg der Romantiker und Poeten.“ Das freut mich natürlich sehr, auch wenn ich vor knapp 20 Jahren an der School of Information Management & Systems studiert hatte, deren Dekan damals Hal Varian war. Laut Keese lieferte Varian die Blaupause für die rasante Entwicklung von Google. Mittlerweile ist er folgerichtig auch Chefökonom von Google.

Das Kapitel über die Veränderung der Arbeitswelt klingt so, als ob es eine digitale Variante von Andrea Nahles geschrieben hat. Die Herausforderungen bei der künftigen weitergehenden Flexibilisierung und der damit verbundenen Perversionen zu Lasten der Arbeitnehmer hat Keese vortrefflich herausgearbeitet und sich damit eigentlich einen Platz auf den Gewerkschaftspodien der kommenden Jahre erschrieben.

Mir haben zwei Dinge an diesem Buch nicht gefallen. Erstens die zu starke, fast schon paranoid wirkende Fokussierung auf Google. Denn auch Facebook, Apple und Amazon sorgen mit ihren Plattformen für immense Machtverschiebungen und verändern die Wirtschaft nachhaltig, auch über ihr eigentliches Unternehmen hinaus. Zweitens formuliert Keese zu wenig konkrete Handlungsempfehlungen für Deutschland und Europa, um von den Firmen des Silicon Valley nicht überrollt zu werden. Vielleicht ist das nach seiner Idee mit dem Leistungsschutzrecht aber auch ganz gut so…

Am Ende des Buches sitzt man da und hofft, dass alles nicht so schnell so kommt, wie Keese es skizziert. Auch wenn mir seine Handlungsempfehlungen am Ende des Buches nicht konkret genug sind, so schafft es Keese dennoch, keine dystopische Grundstimmung aufkommen zu lassen, sondern lässt immer wieder ein paar Hoffnungsschimmer aufblitzen.

Das Buch Silicon Valley von Christoph Keese ist ein Kauftipp für Unternehmer und Manager des deutschen Mittelstands, aber auch für Politiker, die den Anspruch haben, die Zukunft gestalten zu wollen.

Am 10. Oktober 2014 habe ich im Saal 1 des Cinemaxx Hamburg Dammtor einen Vortrag gehalten. Dabei ging es vor allem darum, Entwicklern aufzuzeigen, dass es sich lohnt, sich bei den digitalen Transformationsprozessen der Gesellschaft einzubringen.

Der derzeit mandatslose Grünen-Politiker Malte Spitz hat ein Buch geschrieben: Was macht ihr mit meinen Daten? – das Buch habe ich noch nicht gelesen, ist aber ziemlich weit oben auf meiner Leseliste.

Malte macht nun das einzig Richtige – er promoted sein Buch.

Aber wenn ich diesen Artikel bei SpOn vom geschätzten Ole Reißmann lese, dann frage ich mich doch, ob Hysterie als Abverkaufsmotor nicht zu viel “der Zweck heiligt die Mittel” ist: Mein Datenschatten als Grafik: So durchschaubar sind wir

Diese Infografik hat es in sich: Der Politiker Malte Spitz hat bei Firmen und Behörden nach seinen Daten gefragt. Das Ergebnis ist erschreckend.

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Dazu gibt es eine interaktive Grafik, die aufzeigt, wann Malte in den vergangenen Jahren irgendwelches TV-Zubehör bei Amazon gekauft hat, in die USA eingereist ist oder sich ein Bahnticket bestellt hat.

Ja. Erschreckend. Malte kauft TV-Zubehör bei Amazon. Aber ganz ehrlich: ansonsten ist ist an der Grafik nichts, aber auch gar nichts erschreckend.

Natürlich werden Daten erhoben, wenn man im Web etwas bestellt. Das war übrigens auch schon zu Zeiten der Katalogversender so, ist also nichts Neues, auch wenn die Qualität und auch die Quantität der Daten sicherlich zugenommen hat. Natürlich werden Grenzübertritte festgehalten, Malte fährt ja nicht auf ein paar Hot Dogs nach Dänemark, sondern verlässt den Schengenraum. Natürlich speichert die Bahn Daten, wenn man ein Ticket online oder telefonisch kauft. Wenn man das nicht will, dann muss man eben bar bezahlen. Oder sich eine Bahncard 100 zulegen, dann gibt es keine Dokumentation der einzelnen Fahrten.

Aber worauf ich eigentlich hinaus will: die Infografik mit Maltes Daten suggeriert, dass alle diese Daten auch genau so zusammengeführt werden, um ein Profil zu erstellen. Damit künftig jeder Werbetreibende Malte mit seiner Vorliebe für TV-Zubehör und USA-Reisen direkt ansprechen kann. Allerdings gibt es eben keine zentrale Daten-Instanz, die NSA mal ausgenommen.

Abgesehen davon, dass diese Art der Granularität kaum Sinn macht und Werbetreibende daher versuchen, die Nutzer zu clustern, wird eben auch nicht Malte direkt angesprochen, sondern nur ein Nutzer mit den Merkmalen, die Malte bietet. Das ist ein ordentlicher Unterschied. Wenn also Profildaten angereichert werden, dann basiert es auf dieser Basis und nicht anhand der Stammdaten von Malte Spitz mit Wohnsitz und Information über den aktuellen Kontostand.

Es ist eben auch nicht so, dass Werbetreibende mit Koffern voller Geld bei Google, Twitter oder Facebook reingehen und mit einem Koffer voller persönlicher Daten der Nutzer wieder herausgehen. Die Werbetreibenden erhalten lediglich die Möglichkeit, Nutzer mehr oder weniger zielgerichtet anszusprechen, basierend auf der Clusterung deren Profile. Aber sie erhalten eben nicht den Datensatz von Malte Spitz.

Nun kann man natürlich sagen, dass das amerikanische Datenschutzrecht auf einer anderen Grundlage besteht als die europäischen Datenschutzbestimmungen und dass Irland eher locker mit Datenschutz umgeht und daher alle amerikanischen Internetfirmen per se böse sind. Das ist ja auch gerade en vogue. Allerdings bedeutet ein laxer Umgang mit persönlichen Daten der Nutzer eine Bedrohung des Geschäftsmodells, weswegen die Firmen eine intrinsische Motivation haben, die Daten der Nutzer zusammenzuhalten.

Ich gebe Malte Spitz allerdings in einem entscheidenden Punkt Recht (und fordere es ebenfalls schon länger): die Nutzer sollten jederzeit in der Lage sein, die über sie erhobenen Daten einzusehen. Transparenz schafft Vertrauen. Die Daten der Nutzer müssen verständlich und mit Erklärungen versehen aufbereitet sein. Natürlich sollten Nutzer in der Lage sein, einzelne Daten zu bearbeiten oder zu löschen.

Die in Deutschland gern geschürte Hysterie “die machen was mit Daten!” ist allerdings überhaupt nicht zielführend. Wir sollten stattdessen darüber diskutieren, wie wir die Datennutzung verbraucherfreundlicher gestalten können.

Vielleicht werde ich langsam altersmilde. Aber ich bin gerade sehr angetan davon, wie der alte Tanker SPD Fahrt aufnimmt und das Thema Digitalisierung der Gesellschaft anpackt. Ich habe die SPD in den vergangenen Jahren oft für ihre Versäumnisse in der Digitalpolitik kritisiert und ich habe lautstark gemotzt, wenn wieder eine schwachsinnige Entscheidung getroffen wurde. Aber jetzt darf ich auch mal loben, finde ich.

Mit Smartphone und Currywurst #digitallebenDie SPD plant für Ende 2015 einen Programmparteitag zur digitalen Gesellschaft und hat daher jetzt einen breit angelegt Prozess gestartet, um möglichst viele Menschen mitzunehmen auf diesem Weg. Dabei geht es nicht nur darum, die Parteigliederungen mitzunehmen, was allein schon eine Herkulesaufgabe ist, sondern auch darum, die sog. Zivilgesellschaft miteinzubeziehen. Ich finde das ganz großartig, auch weil ich weiss, dass das für die SPD keine leichte Aufgabe ist und dass es viele Bedenkenträger gibt, die überzeugt werden mussten und noch überzeugt werden müssen, dass die Digitalisierung der Gesellschaft ein relevantes Thema ist.

Was die SPD gerade anschiebt, hat der Netzpolitik immer gefehlt. Die Netzpolitik ist immer Nerdthema gewesen und wir haben es nie geschafft, das Thema breit zu verankern. Das lag und liegt an den handelnden Personen ebenso wie an den Themen, wenig davon war und ist massenkompatibel. Als wir vor drei Jahren D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt gegründet hatten, da war unser Ziel, die Diskussion zu verbreitern und nicht immer nur über Themen wie Vorratsdatenspeicherung oder Leistungsschutzrecht zu diskutieren, sondern uns eher an der Lebenswirklichkeit der Menschen zu orientieren. Also haben wir versucht, das Thema Bildung anzupacken, oder das Thema Arbeit. Und wir haben viele, viele Gespräche geführt mit Politikerinnen und Politikern, nicht nur von der SPD, aber natürlich insbesondere mit denen. Wir hatten das große Glück, dass unsere Bemühungen flankiert wurden von Menschen wie dem leider viel zu früh verstorbenen Frank Schirrmacher, der versucht hat, das Thema der digitalen Zukunft immer wieder auf die Tagesordnung zu setzen. Wir hatten auch das Glück, dass die Enthüllungen von Edward Snowden für eine viel stärkere Sensibilisierung der Politik gesorgt haben, als unsere vielen Worte es jemals geschafft hätten.

Und was habe ich gehadert mit meiner Partei, der ich jetzt seit 26 Jahren angehöre, deren Organisationsstruktur ich, freundlich gesagt, etwas überarbeitungswürdig finde und deren inhaltlicher Fokus in den vergangenen Jahren noch viel Potential hatte. Ich habe ja nicht ohne Grund D64 gegründet, sondern weil mich die bestehenden Verhältnisse in meiner Partei genervt haben und ich da nicht weiter gekommen bin. Was aber auch daran liegt, dass ich bislang nicht so der Fan davon war, eine Parteikarriere anzustreben, um das Thema der Digitalisierung voranzutreiben. Aber jetzt bin ich wirklich sehr angetan davon, dass die SPD wirklich versucht, auf breiter Basis das Thema voranzutreiben. Unter dem Schlagwort #digitalleben wird in den kommenden 15 Monaten diskutiert werden, wie wir uns die digitale Zukunft vorstellen.

Ich lade alle ein, an diesem Prozess teilzuhaben. Zusammen mit Christian Flisek, MdB leite ich die Arbeitsgruppe zur europäischen und internationalen Datenpolitik und freue mich auf Euren Input und Eure Anregungen.

Die SPD startet jetzt eine Aufholjagd, bei der sie versucht, auf breiter Basis die Menschen mitzunehmen. Deswegen finde ich die Fragestellung “Wie verändert das Internet unser Leben?” auch genau richtig. Wir müssen raus aus dem netzpolitischen Elfenbeinturm, der den Leute aufgrund vieler akademischer Diskussionen und wenig Kompromissbereitschaft eher wenig Möglichkeiten zur Partizipation geboten hat. Aber wir müssen auch ertragen und es als Chance begreifen, dass nun viel mehr Leute mitdiskutieren werden, die andere Erfahrungsstände und vor allem andere Blickwinkel haben. Das wird nicht immer leicht sein, aber es ist ein notwendiger Prozess, wenn wir wollen, dass die Gesellschaft die Chancen nutzen wird, die sich durch die Digitalsierung bieten. Es geht um die Lebenswirklichkeit der Menschen, daher ist es völlig richtig, dass Digitalpolitik Gesellschaftspolitik ist.

Wenn man sich das Diskussionspapier (PDF, ab S. 11) durchliest, das auf dem Parteikonvent vorgelegt wurde und sich die Rede von Sigmar Gabriel Das Digitale ist politisch anguckt, dann finde ich, dass die SPD auf dem richtigen Weg ist und freue mich auf die Debatten in den nächsten 15 Monaten! Allerdings stehen wir auch erst am Anfang der Debatte und haben noch viel zu tun! Ich freue mich auf Eure Mitarbeit bei #digitalleben!